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Wildunfälle nehmen zu

admin
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Donnerstag, 07.05.2015 - 09:51
Wildunfallopfer Nr. 1: Rehwild. Foto: Jens Krüger © Jens Krüger
Wildunfallopfer Nr. 1: Rehwild. Foto: Jens Krüger

Dies geht aus dem Bericht des Agrarministeriums für das Jagdjahr 2015/2016 hervor. Die Summe beim Rehwild lag damit um 1.448 Stück höher als im Vorjahr. Bei den anderen Schalenwildarten hat sich die Anzahl der bei Verkehrsunfällen verendeten Stück ebenfalls erhöht: Beim Rotwild von 125 auf 137 Stück, beim Damwild von 853 auf 865 und beim Schwarzwild von 1.621 auf 1.764 Sauen.
Deutschlandweit investieren Jägerinnen und Jäger ehrenamtlich viel Zeit und Geld in die Wildunfall-Prävention. Die Jägerschaften stellen zum Beispiel in Zusammenarbeit mit den Straßenbehörden Hinweisschilder an Unfallschwerpunkten auf, die Verkehrsteilnehmer vor der Gefahr warnen sollen, oder sie installieren Reflektoren an Leitpfosten, die Tiere daran hindern sollen, Straßen und Wege zu überqueren.
dpa/BS
Praktisch, falls es doch kracht: Unser Formular "Wildunfallbescheinigung" zum Selbstausdrucken finden Sie hier.


In diesem Clip schildern junge Bayern, wie sie die Gefahr vor Wildunfällen verringern wollen: