13.03.2017 | Keine Verletzten

Wildschweine verursachen Großeinsatz

Der Ausflug einer Rotte Schwarzkittel auf die A96 hatte gleich mehrere Unfälle zur Folge. Neben einem Polizeigroßaufgebot war auch ein Waidmann im Einsatz.

Auch zwei Hubschrauber wurden zur Suche nach den Schwarzkitteln eingesetzt (Symbolbild).
Am Samstagmorgen gegen 8:30 Uhr gingen innerhalb kurzer Zeit mehrere Notrufe bei der Polizeieinsatzzentrale in Kempten (Bayern) ein. Wildschweine waren im Bereich der Anschlussstelle Mindelheim auf die Autobahn gelangt, wodurch es zu mehreren Wildunfällen kam. Und das obwohl im gesamten Bereich laut Ordnungshütern ein Wildschutzzaun installiert ist. Wenig später wurden die Beamten über weitere Kollisionen mehrere Kilometer entfernt in Kenntnis gesetzt.
In der Folge wurden die Autobahn sowie angrenzenden Bereiche daher großflächig mit fünf Streifen abgesucht. Zudem kamen zwei Polizeihubschrauber, einer davon mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, zum Einsatz. Damit sollte ausgeschlossen werden, dass sich weitere Tiere im Dickicht entlang der Straße versteckt halten. Ein zur Hilfe gerufener Jäger konnte währendessen zwei Wildschweine abseits der Autobahn im Bereich Dirlewang ausfindig machen und erlegen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden bei den sechs Unfällen vier Schwarzkittel getötet (Kollision bzw. Überfahren bereits toter Tiere). Der Gesamtschaden beträgt zirka 15.000 Euro, Personenschäden sind glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Eine im Anschluss an den Einsatz durchgeführte Kontrolle des Zaunes, auf der Suche nach Löchern, blieb erfolglos. Daher geht die Polizei davon aus, dass die Tiere über eine der Auffahrten auf die Straße gelangten.
PM/RW




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Auf Fuchs am Nordkap

Das Vorankommen war nicht immer einfach... Foto: Carina Greiner-Kaiser Der Strand bot die besten Gelegenheiten.Wir pirschten tglich die Hotspots an. Foto: Carina Greiner-Kaiser Foto: Carina Greiner-Kaiser Thomas mit seiner Emma. Foto: Carina Greiner-Kaiser Da liegt unser Nordkapfuchs! Foto: Carina Greiner-Kaiser Abschalten, auf die wichtigen Dinge konzentrieren und zu sich selbst finden waren die Ziele dieser Reise. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gemeinsam zu essen ist im hohen Norden Usus. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gleich am ersten Abend klappte es fr uns mit dem ersten Fuchs. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die Gegend ist geprgt von rauer Schnheit. Foto: Carina Greiner-Kaiser Fuchsschmalz hat wrmende Eigenschaften und lsst sich einfach verarbeiten. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die vermengten Zutaten fr das Fuchsbalsam. Foto: Carina Greiner-Kaiser Zum Abschluss der Reise zeigte die Natur uns nochmal, wer unsere Wege bestimmt. Foto: Carina Greiner-Kaiser Das Sami-Armband mit Fuchshaken verziert, symbolisiert die raue Gegend. Foto: Carina Greiner-Kaiser Ein typisches Armband der Samen, komplementiert mit Haken eines Rotrocks. Foto: Carina Greiner-Kaiser Aus den Haken und einer Klaue fertigte Isabel ein Kollier und passende Ohrringe. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die traumhafte Landschaft Nord-Norwegens macht das Abschalten vom Alltag leicht. Foto: Carina Greiner-Kaiser

Bilder von der Hirsch-Rettung

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1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS
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