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Das Tote Kalb wurde angefressen. Noch ist nicht endgültig klar, ob ein Wolf der Verursacher war. © Andreas Kupfer

Totes Kalb im Stall – war es ein Wolf?

In einem Stall in Brandenburg wurde ein Kalb nachts angefressen. Ein Mitarbeiter hat den Angreifer gesehen und hält ihn für einen Wolf.


Der Wolf, der aus dem Tierpark Perleberg entlaufen ist, konnte noch nicht wieder gefangen werden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolf aus Tierpark entflohen

Im Tierpark Perleberg ist ein Wolf über den Zaun geklettert und entlaufen. Eine Erweiterung der Anlage soll die restlichen Tiere an der Flucht hindern.


Tot aufgefundener Luchs © HMUELV

Leichter Anstieg: Deutschland beherbergt über 100 Luchse.

Der Luchsbestand in Deutschland hat sich von 70 auf 77 meist im Harz und im Bayerischen Wald ansässige erwachsene Tiere erhöht. Zudem gibt es 37 Jungluchse.


Angstdisziplin „FLG-Keiler“: Freud und Leid liegen hier besonders eng beieinander. © CS

23. uJ-Schießen: Lasst es krachen!

Am 21.  April findet im Schießpark „Am Kahnberg“ das beliebte uJ-Schießen statt. Wer sich einen Startplatz sichern möchte, sollte sich gleich anmelden.


Kurz vor dem Abreiten orientiert sich der Beizvogel auf der Faust des Falkners. © Matthias Meyer

Auf Rebhuhn mit dem Falken

Für die beiden Falkner ist es der krönende Abschluss einer erfolgreichen Saison, wenn sie mit ihren beiden Wanderfalken die Beizjagd auf Rebhühner ausüben.



Der Wolfswelpe, der tot in einem Pferdestall gefunden wurde, litt wohl an Räude. © LUPUS

Toter Wolf in Stall gefunden

In Sachsen wurde ein toter Wolf in einem Stall gefunden. Da das Tier keine äußeren Verletzungen zeigt, kommt wohl eine Krankheit als Todesursache in Frage.


Gesundheitsschutz: Schalldämpfer reduzieren den Schussknall wirkungsvoll. © Dr. Christian Neitzel

Thüringen: kleine Schritte beim Schalldämpfer

In etlichen Bundesländern wurden Schalldämpfer inzwischen für die Jagd weitgehend genehmigt. In Thüringen ringt man aktuell noch um jeden kleinen Schritt.


4 Auf den ersten Blick ein reifes Stück, aber ist es das auch wirklich? © FS

ASP: Mehr als 283.000 Euro „Pürzel-Prämien“ ausbezahlt

Im Zuge der ASP-Prävention werden in Mecklenburg-Vorpommern Abschussprämien für Schwarzwild bezahlt. Diese Aufwandsentschädigungen werden rege angenommen.


Nach der Narkose steht der besenderte Elch noch etwas benommen auf den Beinen. © MLUL/ Torsten Fritz

Erstmals Elch in Brandenburg besendert

In Brandenburg gelang es erstmals einen Elch in freier Wildbahn zu besendern. Zuvor hatte man ihn narkotisiert, da Gefahr für eine Kuhherde bestand.


Neben grünem Licht ist auch Rotlicht recht praktikabel für die Jagd auf Schwarzwild. © David Ris

Jagd auf Schwarzwild mit Taschenlampen

Aufgrund der ASP haben einige Bundesländer das Jagdverbot mit künstlichen Lichtquellen aufgehoben. David Ris erklärt, was man dabei beachten muss.


Polizei und Feuerwehr versuchten, die brennenden Kanzeln noch zu retten. © Marko Förster

Mehrere Hochsitze abgebrannt

In Sachsen mussten Polizei und Feuerwehr gleich mehrere brennende Kanzeln löschen. Gezielte Brandstiftung hatte einen heftigen Sachschaden verursacht.


Nicht die Schussverletzung war die Todesursache des Wolfs, sondern ein Verkehrsunfall. © Familie Klaus

Wolf doch nicht erschossen

In Brandenburg wurde ein vermeintlich erschossener Wolf gefunden. Inzwischen stellte sich jedoch heraus, dass die Schusswunden nicht die Todesursache waren.


Ein Streit wegen Reviergrenzen und Ansitzeinrichtungen zwischen zwei verwandten Waidmännern eskalierte im Revier (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Verwandtschaft schützt vor Prügel nicht

Zwei Jäger gerieten in Brandenburg im Revier in Streit. Bei der Prügelei verletzen sich die beiden verwandten Waidmänner. Nun wurden beide angezeigt.


Der Wolf, der in Sachsen mehrere Hunde getötet hat wurde entnommen (Symbolbild). © Michal - stock.adobe.com

Sachsen: Auffälliger Wolf entnommen

Der Wolf, der in den vergangenen Monaten in Sachsen für Aufsehen gesorgt hat, ist wohl tot. Die Informationen zur Entnahme sind allerdings sehr vage.


Rund um die Schwarzwildbejagung werden aktuell diverse Möglichkeiten diskutiert (Symbolbild). © EM

Sachsen: Verwirrung um Schalldämpfer und Nachtzieltechnik

Medienberichten zufolge sind in Sachsen ab 18. Februar Schalldämpfer, Saufänge und Nachtzieltechnik erlaubt. Das zuständige Umweltministerium widerspricht.