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Polizei und Feuerwehr versuchten, die brennenden Kanzeln noch zu retten. © Marko Förster

Mehrere Hochsitze abgebrannt

In Sachsen mussten Polizei und Feuerwehr gleich mehrere brennende Kanzeln löschen. Gezielte Brandstiftung hatte einen heftigen Sachschaden verursacht.


Nicht die Schussverletzung war die Todesursache des Wolfs, sondern ein Verkehrsunfall. © Familie Klaus

Wolf doch nicht erschossen

In Brandenburg wurde ein vermeintlich erschossener Wolf gefunden. Inzwischen stellte sich jedoch heraus, dass die Schusswunden nicht die Todesursache waren.


Ein Streit wegen Reviergrenzen und Ansitzeinrichtungen zwischen zwei verwandten Waidmännern eskalierte im Revier (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Verwandtschaft schützt vor Prügel nicht

Zwei Jäger gerieten in Brandenburg im Revier in Streit. Bei der Prügelei verletzen sich die beiden verwandten Waidmänner. Nun wurden beide angezeigt.


Der Wolf, der in Sachsen mehrere Hunde getötet hat wurde entnommen (Symbolbild). © Michal - stock.adobe.com

Sachsen: Auffälliger Wolf entnommen

Der Wolf, der in den vergangenen Monaten in Sachsen für Aufsehen gesorgt hat, ist wohl tot. Die Informationen zur Entnahme sind allerdings sehr vage.


Rund um die Schwarzwildbejagung werden aktuell diverse Möglichkeiten diskutiert (Symbolbild). © EM

Sachsen: Verwirrung um Schalldämpfer und Nachtzieltechnik

Medienberichten zufolge sind in Sachsen ab 18. Februar Schalldämpfer, Saufänge und Nachtzieltechnik erlaubt. Das zuständige Umweltministerium widerspricht.



Still ruht der See: Doch gleich werden Gänse und Enten auf ihm einfallen. © CS

Gänsejagd im Moor

Um Moore ranken sich viele Geschichten. Und die wenigsten nehmen ein gutes Ende. Dieses Mal sollte es besser werden. Wir haben uns auf Gänsejagd begeben.


Eine Deutsche Bracke wurde auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz möglicherweise von einem Wolf getötet (Symbolbild). © Karl Walch

Jagdhund von Wolf getötet?

In Sachsen wurde ein Jagdhund auf einem Truppenübungsplatz getötet. Möglicherweise war es derselbe Wolf, der schon zwei andere Hunde auf dem Gewissen hat.


Die „Kleinen“ im Test (v. l. n. r.: Ase Utra SL5i, Jaki RST Forest, Jaki 3i, Schultz & Larsen Venom, A-Tec 87 Hertz) lassen erkennen, wie groß der ultraleise A-Tec MegaHertz+ ist. © Dr. Christian Neitzel

Schalldämpfertest Zusatzmaterial

Hier finden Sie ausführliches Zusatzmaterial zum großen Schalldämpfertest in der Märzausgabe 2018 der unsere Jagd.


Die „Kleinen“ im Test (v. l. n. r.: Ase Utra SL5i, Jaki RST Forest, Jaki 3i, Schultz & Larsen Venom, A-Tec 87 Hertz) lassen erkennen, wie groß der ultraleise A-Tec MegaHertz+ ist. © Dr. Christian Neitzel

Schalldämpfer Zusatzmaterial

Hier sehen sie die getesteten Schalldämpfer aus der März 2018-Ausgabe der unsere Jagd


Zwei Bauernvereinigungen in Brandenburg kritisieren die neue Wolfsverordnung (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bauernbund fordert wolfsfreie Zonen

Kaum ist die neue Wolfsverordnung in Brandenburg beschlossen, steht sie auch schon gehörig unter Druck. Zwei große Bauernvereinigungen sehen sie kritisch.


Auch Thüringen und Sachsen-Anhalt haben jetzt auf die drohende Afrikanische Schweinepest reagiert. © Randy van Domselaar - stock.adobe.com

ASP: weitere Länder ergreifen Maßnahmen

Thüringen und Sachsen-Anhalt ziehen bei der Prävention der Afrikanische Schweinepest nach – mit Finderprämien und einem Schwarzwild-Kompetenzzentrum.


Bei dem Angreifer handelt es sich wohl um einen Wolf. Hier wurde er von einer Wildkamera festgehalten. © LUPUS

Kranker Wolf als Hundeschreck identifiziert

In Sachsen wurden zwei Hunde von einem unbekannten Tier angegriffen. Inzwischen ist klar, dass es wohl ein Wolf war – und er hat erneut zugeschlagen.


Hundebesitzer im Landkreis Görlitz werden dazu angehalten, ihre Vierbeiner nicht unbeaufsichtigt draußen zu lassen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Hunde von „wolfsähnlichem“ Tier angegriffen

Beunruhigende Nachrichten für Haustierhalter in Sachsen. Ein „wolfsähnliches“ Tier hat es auf Hunde abgesehen. Um was es sich handelt ist derzeit unklar.


Der Waschbär hinterlies bei seiner Zerstörungsaktion Farbspuren. © Patrick Krug

Auf Waschbärjagd im Atelier

Ein Waschbär zerlegte sein Atelier. Der Künstler wollte ihn hinausjagen – sieht im Nachhinein aber den Kleinbären im Recht.


Der Hirsch läuft meist frei durch den Wald und die Ortschaft. Damit er nicht überfahren wird trägt er eine Warnweste. © privat/nnz-online.de

Hirschkalb in Warnweste attackiert Familie

Ein seltsam gekleidetes Hirschkalb sorgte in Thüringen für mächtig Aufregung – es griff eine Familie an. Dabei wurde die Mutter leicht verletzt.