19.11.2016 | Positiv getestet

Trichinen nachgewiesen

Das mit den Fadenwürmern infizierte Stück Schwarzwild wurde im Landkreis Vorpommern-Greifswald erlegt. Doch für Wildbretfans ist dies kein Grund zur Sorge.

Wer erlegte Sauen nicht beprobt, begeht eine Straftat (Symbolbild).
Im Gespräch mit der Redaktion macht Kreissprecher Achim Froitzheim deutlich, dass Jägerinnen und Jäger jedes Wildschwein, das sie in den Verkehr bringen, auf Trichinen untersuchen lassen. Die aktuelle positiv getestete Probe stammt von einem rund 25 Kilogramm schweren Frischlingskeiler, der auf der Insel Usedom gestreckt worden war.
Laut Froitzheim würden seit 2005 in Vorpommern immer wieder vereinzelt Trichinien beim Schwarzwild nachgewiesen. Im Jahr 2009 war es eine 55 Kilogramm schwere Bache aus dem Kreis Uecker-Randow, 2006 lieferte die Untersuchung des Pasewalker Landratsamtes einen Nachweis.
Detail am Rande für die wissenschaftlich Affinen: Ein Jahr zuvor hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin weltweit erstmals eine Mischinfektion der Arten Trichinella spiralis und Trichinella pseudospiralis entdeckt. Diese Sau stammte ebenfalls von Usedom. Auf das Krankheitsbild oder die Beprobungspraxis hat das jedoch keine Auswikrung.
PM/BS




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