12.02.2017 | Unterfranken

Tierquäler ausfindig gemacht

Den Polizeiinspektionen Schweinfurt und Gerolzhofen ist es gelungen, einen schweren Fall von Wilderei aufzuklären. Der Täter hatte vergangenes Jahr eine tragende Geiß getötet.

Die gewilderte Geiß mit den fast vollständig entwickelten Föten.
Ende Mai 2016 wurde das verendete Reh von einem Jagdpächter in der Nähe von Oberspießheim gefunden. Dabei konnte er unmittelbar hinter dem rechten Schulterblatt einen Einschuss feststellen. Die spätere Obduktion des Kadavers brachte neben zwei fast vollständig entwickelten Kitzen auch eine scharfkantige Schnittverletzung der Leber zu Tage. Da kein Ausschuss vorhanden war, wurde seitens der Polizei von einem Pfeil als Geschoss ausgegangen.
Der Jäger und der zuständige Hegeringleiter hatten daraufhin eine Belohnung von 1.000 Euro für Informationen, die zur Ergreifung des Täters führen, ausgesetzt. Nach Veröffentlichung des Sachverhaltes in der Presse, sowie seitens der Polizei, gingen dann zahlreiche Hinweise ein. Einer davon führte jetzt zu einem Tatverdächtigen aus dem Stadtgebiet Schweinfurt. Es handelt sich um einen 36-Jährigen mit osteuropäischen Migrationshintergrund. Aufgrund der klaren Beweislage wurde vom Ermittlungsrichter ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Verdächtigen erlassen. In der Folge stellten die Beamten nicht nur Beweismittel zur vorliegenden Tat sicher, sondern zufällig auch noch zahlreiches Diebesgut, das sich der Mann zweifelsfrei gesetzteswidrig unter den Nagel gerissen hatte.
Ein Motiv, insbesondere für das Wildern der tragenden Geiß, liegt den Beamten bisher nicht vor, da sich der Beschuldigte zu den ihm gemachten Vorwürfen nicht äußert. Die Ermittlungen werden deshalb voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Nach deren Abschluss sollen die entsprechenden Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Schweinfurt gerichtet werden.
PM/RW




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Auf Fuchs am Nordkap

Das Vorankommen war nicht immer einfach... Foto: Carina Greiner-Kaiser Der Strand bot die besten Gelegenheiten.Wir pirschten tglich die Hotspots an. Foto: Carina Greiner-Kaiser Foto: Carina Greiner-Kaiser Thomas mit seiner Emma. Foto: Carina Greiner-Kaiser Da liegt unser Nordkapfuchs! Foto: Carina Greiner-Kaiser Abschalten, auf die wichtigen Dinge konzentrieren und zu sich selbst finden waren die Ziele dieser Reise. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gemeinsam zu essen ist im hohen Norden Usus. Foto: Carina Greiner-Kaiser Gleich am ersten Abend klappte es fr uns mit dem ersten Fuchs. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die Gegend ist geprgt von rauer Schnheit. Foto: Carina Greiner-Kaiser Fuchsschmalz hat wrmende Eigenschaften und lsst sich einfach verarbeiten. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die vermengten Zutaten fr das Fuchsbalsam. Foto: Carina Greiner-Kaiser Zum Abschluss der Reise zeigte die Natur uns nochmal, wer unsere Wege bestimmt. Foto: Carina Greiner-Kaiser Das Sami-Armband mit Fuchshaken verziert, symbolisiert die raue Gegend. Foto: Carina Greiner-Kaiser Ein typisches Armband der Samen, komplementiert mit Haken eines Rotrocks. Foto: Carina Greiner-Kaiser Aus den Haken und einer Klaue fertigte Isabel ein Kollier und passende Ohrringe. Foto: Carina Greiner-Kaiser Die traumhafte Landschaft Nord-Norwegens macht das Abschalten vom Alltag leicht. Foto: Carina Greiner-Kaiser

Bilder von der Hirsch-Rettung

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1. uJ-Keiler-Cup

Andreas Telm (l.) und Frank Luck bei der Ansprache. Foto: FS Sehenswert: Pokal des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Die Hauptpreise: Zeiss Victory V8 1,1-8x30, Mercury Bchse und Steiner MRS sponsored by Frankonia, Zeiss Fieldshooting Event 2017 in Ulfborg und ein individuell gravierters Puma-Messer Saubart. Foto: FS In der 25-Meter-Duelhalle mussten die Schtzen ihr Knnen mit dem FLG unter Beweis stellen. Foto: FS Zwischen den Disziplinen war Zeit, um sich auszutauschen. Foto: FS Zufriedene Teilnehmer des 1. uJ-Keiler-Cup. Foto: FS Konzentriert lauschen dieses beiden Schtzen der Ansprache. Foto: FS Einer der drei mit hochwertigen Preisen bestckten Tische. Foto: FS Die Blaser R8 Professional Success mit Schalldmpfer weckte das Interesse der Schtzen. Foto: FS Mithilfe der uJ-Organscheibe wurden auf der 100-Meter-Bahn die Treffer ausgewertet. Foto: FS Gemtliches Puschen zwischen den Disziplinen. Foto: FS Frankonia und Steiner traten nicht nur als Sponsoren auf, sie prsentierten den Teilnehmern vor Ort Produkte. Foto: FS
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