Die oft gerühmte blitzartige Wirkung der
TIG- und TUG-Projektile mag an der großen Zahl der bei der ­Deformation ­abgegebenen Splitter liegen: 9,3  mm TUG nach Schuss in Wasser.
(Foto: P. Pulver)

Testbericht: Torpedo-Geschosse

Denken Jäger bei Brenneke sofort an exzellente Flintenlaufgeschosse, fallen in der nächsten Sekunde die Namen der Original-Büchsenprojektile TIG und TUG des Langenhagener Traditionsunternehmens. Und mit den Neukonstruktionen TOG und TAG will man sich dem Markttrend nicht verschließen. Peter Pulver hat die Eigenheiten der vier Geschosse herausgearbeitet.


Der sechsfache Zoomfaktor macht das Swarovski 
Z6 i 1 - 6 x 24 zu einem noch universeller einsetzbaren Drückjagdglas; hier montiert auf einer Heym Bockbüchse B 26.
(Foto: W. Reb)

Testbericht: Drückjagdoptik

Drück- und Bewegungsjagden stellen andere Anforderungsprofile an die Jagdoptik als der Dämmerungsansitz. Werner Reb wägt die Vorteile und Auswahlkriterien für Zielfernrohre und Rotpunktvisiere ab.


Mit den bewährten Recknagel- Brückenschwenkmontagen wurden die Zieloptiken auf die Waffen montiert (außer das Burris-ZF, da dieses fix auf einer Waffe montiert geliefert wurde).<br>(Foto: M. Costantini)

Testbericht: Zielfernrohre

Wer seine Waffe im „gemischten Einsatz“ führt, also sowohl auf Ansitz- als auch Bewegungsjagden oder auf der Pirsch, ist mit einem 1,5-6-fachen variablen Zielfernrohr gut beraten. Michele Costantini hat zehn Zielfernrohr-Modelle aus dem mittleren und oberen Preissegment verglichen.


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Saustopper 1. Klasse?

Laut neuem Waffengesetz sind jetzt auch Hohlspitzgeschosse für Faustfeuerwaffen erlaubt. Vom Waffenexperten Norbert Klups wurden 12 Patronen mit unterschiedlicher Geschosskonstruktion getestet und bewertet: