Waffe 1: Kipplaufstutzen, Fab. Martin Kruschitz, Kal. 7x57R, Nr. 25.221; ZF-Swarovski 2,5-10x42/4NP, kantiger Lauf...

Verschwundenes Diebesgut

Insgesamt sechs Langwaffen wurden samt Vitrine vom Messestand gestohlen...


Norwegen hat seine Stahlschrot-Pflicht teilweise gelockert. Foto: E. Ignatzi © E. Ignatzi

Bleiverbot aufgehoben

In Norwegen ist die Verwendung bleihaltiger Schrotmunition außerhalb von Schießstätten und Gewässern wieder erlaubt. Der Grund: Eine Belastung ist nicht belegt.


Foto: Hersteller © Hersteller

Lieblings-Laborierung

Dieses Jahr möchten wir von Ihnen wissen, welches Geschoss (Hersteller, Modell) und Kaliber Sie bevorzugen.


Foto: Roland Zeitler © Roland Zeitler

6,5 Creedmoor

In PIRSCH 20/2013 stellt Roland Zeitler das nicht nur von sportlichen Longrange-Schützen geschätzte Kaliber 6,5 Creedmoor vor. Er geht dabei auch auf die Leistung hierzulande...


Von bestem Schrot und Korn

Dieses Jahr geht es nicht um „Ihre“ Kugel, sondern um Schrot. Wir möchten gern wissen, mit welcher Flinte Sie Tontauben zum Platzen bringen oder Fuchs oder Hase rollieren lassen...


In den Händen des Verfassers hat sich der Remington-Stutzen Seven MS schon viele Jahre als Rehwildwaffe bewährt. Foto: Roland Zeitler © Roland Zeitler

Testbericht: Remington Stutzen

Ein Remington-Stutzen Modell Seven und das Kaliber .250 Savage bilden für Rehwildjäger eine nicht alltägliche Kombination. In der Jagdpraxis hat sie den Verfasser...


Hinter dem Einabzug der ­Testflinte 2001 C befindet sich ein Wahlschalter, der die ­Entscheidung ermög­licht, welcher Lauf (damit Choke) zuerst eingesetzt wird.
(Foto: SYS)

Testbericht: Merkel-Bockflinte 2000C

Dem traditionellen Antlitz der be­währ­ten 200er Baureihe weitgehend treu geblieben, stellen sich die neuen Merkel-Bockflinten 2000C „und aufwärts“ nicht nur den „Bleifrei“-Herausforderungen der Gegenwart. Völlig unvoreingenommen ist der Verfasser nun wirklich nicht, führt er doch seit mehr als einem Vierteljahrhundert ausschließlich eine Gebr. Merkel-Bockflinte 200 E – und das zur vollsten Zufriedenheit. Umso größer war hingegen seine Neugier auf die Enkel­generation der Suhler Legende.


Beispiele unterschiedlicher F3-Flinten nach Kundenwunsch (v.l.): 12/76er 'Game Attaché' 
(d.h.: schwarze Basküle, vergoldeter Abzug etc.; Aufpreisholz: hier Klasse 9) mit 74er Läufen samt zusätzlich montiertem DocterSight II und Sporting-Hinterschaft mit kleinem Pistolgriff­radius; 20/76er 'Game Luxus' (engl. Arabesken auf silbergrauem Kasten, Aufpreisholz: hier Klasse 7) mit 71er Läufen, Sporting-Hinterschaft samt großem Pistolgriffradius und feiner Fischhaut; 12/ 76er 'Game Compet

Testbericht: Blaser F3

Dank Baukastenprinzip und CNC-Fertigung kann sich der Käufer eine Blaser-F3-Bockflinte – ganz individuell auf seine jagdlichen wie sportlichen Herausforderungen abgestimmt – „maßschneidern“ lassen. Werner Reb greift die wesentlichen Details aus der Fülle an Möglichkeiten der F3-Familie heraus.


Suhler Graveurskunst: Das 'Beutespektrum' dieses Bergstutzens reicht vom Raubwild...
(Foto: Merkel)

Bergstutzen: Siegeszug im Tal

War der Bergstutzen – nomen est omen – früher die führige Waffe des Einzel­jägers im Gebirge, hat er oft mit größeren Kalibern längst Anhänger im Flachland gefunden.


Die oft gerühmte blitzartige Wirkung der
TIG- und TUG-Projektile mag an der großen Zahl der bei der ­Deformation ­abgegebenen Splitter liegen: 9,3  mm TUG nach Schuss in Wasser.
(Foto: P. Pulver)

Testbericht: Torpedo-Geschosse

Denken Jäger bei Brenneke sofort an exzellente Flintenlaufgeschosse, fallen in der nächsten Sekunde die Namen der Original-Büchsenprojektile TIG und TUG des Langenhagener Traditionsunternehmens. Und mit den Neukonstruktionen TOG und TAG will man sich dem Markttrend nicht verschließen. Peter Pulver hat die Eigenheiten der vier Geschosse herausgearbeitet.


Der sechsfache Zoomfaktor macht das Swarovski 
Z6 i 1 - 6 x 24 zu einem noch universeller einsetzbaren Drückjagdglas; hier montiert auf einer Heym Bockbüchse B 26.
(Foto: W. Reb)

Testbericht: Drückjagdoptik

Drück- und Bewegungsjagden stellen andere Anforderungsprofile an die Jagdoptik als der Dämmerungsansitz. Werner Reb wägt die Vorteile und Auswahlkriterien für Zielfernrohre und Rotpunktvisiere ab.


Mit den bewährten Recknagel- Brückenschwenkmontagen wurden die Zieloptiken auf die Waffen montiert (außer das Burris-ZF, da dieses fix auf einer Waffe montiert geliefert wurde).<br>(Foto: M. Costantini)

Testbericht: Zielfernrohre

Wer seine Waffe im „gemischten Einsatz“ führt, also sowohl auf Ansitz- als auch Bewegungsjagden oder auf der Pirsch, ist mit einem 1,5-6-fachen variablen Zielfernrohr gut beraten. Michele Costantini hat zehn Zielfernrohr-Modelle aus dem mittleren und oberen Preissegment verglichen.


© unsere Jagd

Saustopper 1. Klasse?

Laut neuem Waffengesetz sind jetzt auch Hohlspitzgeschosse für Faustfeuerwaffen erlaubt. Vom Waffenexperten Norbert Klups wurden 12 Patronen mit unterschiedlicher Geschosskonstruktion getestet und bewertet: