Verbände & Stiftungen können auch weiterhin die Jagd auf ihrem Grundstück nicht verbieten. © C. Stadler

Jagdgegner scheitern vor Bundesverfassungsgericht

Zwei Tierschutz-Stiftungen scheiterten mit ihrer Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht, die Jagd auf ihren Grundstücken zu verbieten.


Die Waffe lag mit drei Schuss unterladen auf der Rücksitzbank (Symbolbild). © Jost Doerenkamp

Polizeikontrolle wird Jäger zum Verhängnis

Gegen einen Jäger aus dem Kreis Landshut wird nach einer allgemeinen Verkehrskontrolle wegen mehrerer jagd- und waffenrechtlicher Verstöße ermittelt.


Ein Jäger wurde angezeigt, weil er seine Jagdwaffe einem unberechtigten in die Hand gedrückt hatte (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Nach Anzeige von Mitjäger: Waidmann verurteilt

Ein Jäger wurde angezeigt, weil er einem Unberechtigten seine Waffe in die Hand gedrückt hatte. Verurteilt wurde er allerdings wegen anderer Delikte.


© www.antiquariathartmann.de

Grüne Paragrafen – braune Denke

Nicht das in den 1920er Jahren erdachte Reichsjagdgesetz, sondern das später geschaffene Reichsnaturschutzgesetz atmet unselige „Blut- und Boden“-Ideologie.


Da ein Wolf in Baden-Württemberg bereits öfters an einem Ort nachgewiesen wurde, gilt er nun als sesshaft (Symbolbild). © Erich Marek

Wolf sesshaft geworden

Ein Wolf hat in Baden-Württemberg im April für den Tod von 44 Schafe gesorgt. Nun ist klar: Isegrim ist sesshaft geworden. Dies hat Folgen für Schafhalter.


Bei einem Verkehrsunfall hat Wild in der Regel keine Chance (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Polizei erschießt Reh – Kadaver bleibt mehrere Tage liegen

Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs zu verhindern, musste die Polizei ein Reh erschießen. Der Kadaver blieb jedoch noch länger neben der Autobahn liegen.


Nur noch mit Elektrozaun und Schutzhunden um die Herde lassen sich die Schafe in der Heide vor dem Wolf schützen. Trotzdem gibt es immer wieder Verluste. © Thomas Bock

Anzeige: PETA wirft Jäger Wolfsprovokation vor

PETA erstattet Anzeige gegen einen schafhaltenden Jäger in Brandenburg. Man wirft ihm Rissprovokation vor, um die Abschussgenehmigung für Wölfe zu erhalten.


Waidmannsruh. © Syskowski

Jägerin tödlich getroffen

Leider kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen bei der Jagd. Für eine Jägerin, die von einem Schuss getroffen wurde, kam jede Hilfe zu spät.


Solche Sprengfallen wurden in der Gartenanlage aufgestellt, um Wildschweine zu vertreiben. © Polizei Saarland

Sprengfalle zur Wildschweinvergrämung – Körperverletzung

Ein Kleingärtner wurde wegen Körperverletzung verurteilt, weil er mit Sprengfallen Wildschweine vertreiben wollte. Dabei wurde ein Mensch verletzt.


Dieser Luchsbalg wurde vom Zoll Düsseldorf in Frachtgepäck aus Kasachstan gefunden. © Hauptzollamt Düsseldorf

Zoll findet Luchs-Balg mit Kopf

Statt "Teppichfellen" findet der Zoll in Düsseldorf den Balg eines Luchses. Dem Geschäftsmann, der die Sendung abholen wollte, droht ein Strafverfahren.


Zürich will Jagdgesetz anpassen

Im Kanton Zürich möchte die Baudirektion das veraltete Jagdgesetz anpassen. Dabei steht vor allem die Aus- und Weiterbildung der Jäger im Vordergrund.


Das Verfahren gegen den Wildkamera-Dieb wurde gegen Wiedergutmachung und Sozialstunden eingestellt (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wildkamera gestohlen – gefeuert und vor Gericht

Ein Wildkamera-Dieb kommt vor Gericht mit einem blauen Auge davon. Allerdings wurden im Zuge der Ermittlungen noch deutlich ernstere Vergehen aufgedeckt.


Dem jungen Habicht wurden die Schwingen auf beiden Seiten unterhalb des Handgelenks abgeschnitten. © Polizei

Habicht illegal gehalten und schwer misshandelt

Aufmerksamen Passanten ist die Rettung eines jungen Habichts zu verdanken. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den illegalen Halter des Tieres.


Basthirsch beim wegfluechten © Reiner Bernhardt

Jugendlicher fährt Hirsch an

Ein 15-Jähriger lieferte sich mit der Polizei eine Verfolgungsjagd. Mit seiner Raserei gefährdete er nicht nur Menschen, sondern auch Wildtiere.


Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking mit dem Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz auf der Hauptversammlung des Hegeringes Lintfort-Neukirchen. © Peter Bußmann

NRW: Ministerin macht Jägern Hoffnung auf neues Jagdgesetz

Noch in diesem Jahr soll das Jagdgesetz in NRW geändert werden. Das kündigte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking vor 300 Jägern an.