Ein Feuerwehrmann barg die Jagdwaffe aus dem verunfallten Fahrzeug. Dabei löste sich ein Schuss (Symbolbild). © Benedikt Schwenen

Verkehrsunfall: Gefährliche Überraschung für Feuerwehr

Ein Jäger verunfallte mit seinem Fahrzeug an einer Mauer. Als die Feuerwehr seine Jagdwaffe bergen wollte, erlebte sie eine gefährliche Überraschung.


Einem Berufsjäger wurde sein verdecktes Jagdgewehr aus dem Auto gestohlen (Symbolbild). © Dr. Dieter Bartsch

Berufsjäger wird Waffe aus Auto geklaut

Ein Berufsjäger hatte seine Jagdwaffe im Auto versteckt unter einer Decke liegen lassen. Als er zu seinem Wagen zurückkam, war das Gewehr verschwunden.


Luis Durnwalder © Josef Berchtold

Südtirol: Millionen-Forderung wegen Abschuss-Freigaben

Dekrete, die den Abschuss von Murmeltieren, Steinböcken oder Dachsen frei gaben, führten jetzt zu hohen Geldforderungen an zwei prominente Südtiroler.


Die Canabispflanzen waren frisch eingepflanzt worden. © Polizei Hamm/ NRW

Wildkamera weg, Canabisplantage da

Ein Jäger wollte seine Wildkamera nach knapp zwei Wochen wieder einmal auslesen. Vor Ort erlebte er allerdings eine Überraschung und rief die Polizei.


Verbände & Stiftungen können auch weiterhin die Jagd auf ihrem Grundstück nicht verbieten. © C. Stadler

Jagdgegner scheitern vor Bundesverfassungsgericht

Zwei Tierschutz-Stiftungen scheiterten mit ihrer Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht, die Jagd auf ihren Grundstücken zu verbieten.


Die Waffe lag mit drei Schuss unterladen auf der Rücksitzbank (Symbolbild). © Jost Doerenkamp

Polizeikontrolle wird Jäger zum Verhängnis

Gegen einen Jäger aus dem Kreis Landshut wird nach einer allgemeinen Verkehrskontrolle wegen mehrerer jagd- und waffenrechtlicher Verstöße ermittelt.


Ein Jäger wurde angezeigt, weil er seine Jagdwaffe einem unberechtigten in die Hand gedrückt hatte (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Nach Anzeige von Mitjäger: Waidmann verurteilt

Ein Jäger wurde angezeigt, weil er einem Unberechtigten seine Waffe in die Hand gedrückt hatte. Verurteilt wurde er allerdings wegen anderer Delikte.


© www.antiquariathartmann.de

Grüne Paragrafen – braune Denke

Nicht das in den 1920er Jahren erdachte Reichsjagdgesetz, sondern das später geschaffene Reichsnaturschutzgesetz atmet unselige „Blut- und Boden“-Ideologie.


Da ein Wolf in Baden-Württemberg bereits öfters an einem Ort nachgewiesen wurde, gilt er nun als sesshaft (Symbolbild). © Erich Marek

Wolf sesshaft geworden

Ein Wolf hat in Baden-Württemberg im April für den Tod von 44 Schafe gesorgt. Nun ist klar: Isegrim ist sesshaft geworden. Dies hat Folgen für Schafhalter.


Bei einem Verkehrsunfall hat Wild in der Regel keine Chance (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Polizei erschießt Reh – Kadaver bleibt mehrere Tage liegen

Um eine Gefährdung des Straßenverkehrs zu verhindern, musste die Polizei ein Reh erschießen. Der Kadaver blieb jedoch noch länger neben der Autobahn liegen.


Nur noch mit Elektrozaun und Schutzhunden um die Herde lassen sich die Schafe in der Heide vor dem Wolf schützen. Trotzdem gibt es immer wieder Verluste. © Thomas Bock

Anzeige: PETA wirft Jäger Wolfsprovokation vor

PETA erstattet Anzeige gegen einen schafhaltenden Jäger in Brandenburg. Man wirft ihm Rissprovokation vor, um die Abschussgenehmigung für Wölfe zu erhalten.


Waidmannsruh. © Syskowski

Jägerin tödlich getroffen

Leider kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen bei der Jagd. Für eine Jägerin, die von einem Schuss getroffen wurde, kam jede Hilfe zu spät.


Solche Sprengfallen wurden in der Gartenanlage aufgestellt, um Wildschweine zu vertreiben. © Polizei Saarland

Sprengfalle zur Wildschweinvergrämung – Körperverletzung

Ein Kleingärtner wurde wegen Körperverletzung verurteilt, weil er mit Sprengfallen Wildschweine vertreiben wollte. Dabei wurde ein Mensch verletzt.


Dieser Luchsbalg wurde vom Zoll Düsseldorf in Frachtgepäck aus Kasachstan gefunden. © Hauptzollamt Düsseldorf

Zoll findet Luchs-Balg mit Kopf

Statt "Teppichfellen" findet der Zoll in Düsseldorf den Balg eines Luchses. Dem Geschäftsmann, der die Sendung abholen wollte, droht ein Strafverfahren.


Zürich will Jagdgesetz anpassen

Im Kanton Zürich möchte die Baudirektion das veraltete Jagdgesetz anpassen. Dabei steht vor allem die Aus- und Weiterbildung der Jäger im Vordergrund.