Der Schütze, der einen Wolf geschossen hat, musste eine vierstellige Geldbuße zahlen (Symbolbild). © pixabay.com

Verfahren gegen Wolfsschützen eingestellt

Das Verfahren gegen den dänischen Jäger, der eine Wölfin auf einer Bewegungsjagd in Brandenburg geschossen hat, wurde gegen eine Geldbuße eingestellt.


Erhöhte Stände sind bei Erntejagden Voraussetzung für die Sicherheit (Symbolbild). © FS

Jagdunfälle in Thüringen: Neue Erkenntnisse

Die Ermittlungen zu den beiden Jagdunfällen in Thüringen schreiten voran. Der Polizei gelang es, die mutmaßlichen Schützen und Hintergründe zu ermitteln.


Den Jägern wurden ihre Waffen wieder ausgehändigt (Symbolbild). © Michael Migos

„Fastunfall“: Jäger entlastet – Aussage der Zeugin unglaubwürdig

Die Jäger, die nach einem angeblichen Beinahe-Unfall ihre Waffen abgeben mussten, sind entlastet. Die Staatsanwaltschaft zweifelt die Aussage der Zeugin an.


Mit gefälschtem Jagdschein auf der Jagd: 50fache Wilderei in Bayern (Symbolbild). © Jens Krüger

Jagdwilderei in 50 Fällen: Jagdscheinfälscher verurteilt

Nach Verlust des Jagdscheins fälschte ein Mann bei Augsburg dreist seinen Schein und löste sogar weitere Jagderlaubnisscheine. Nun fiel ein Urteil.


Der Landwirt habe sich nicht ausreichend darum gekümmert, dass keine Kitze zu Tode kommen urteilte das Amtsgericht Gießen (Symbolbild). © RW

Unkooperativer Landwirt verurteilt: Kitzrettung ist ein Muss

Das Amtsgericht Gießen hat einen Landwirt wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz verurteilt. Der Tod dreier Kitze sei vermeidbar gewesen.


Die Spaziergänger waren am Rand eines Maisfeldes unterwegs. © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Fastunfall bei der Jagd – Jäger müssen Waffen abgeben

Bei Rostock soll es beinahe zu einem gefährlichen Jagdunfall gekommen sein. Eine Spaziergängerin berichtet, ein Geschoss sei direkt neben ihr eingeschlagen.


Das gewilderte Reh tauchte bereits küchenfertig in der Gefriertruhe wieder auf (Symbolbild). © KF

Wildunfall gewildert – Polizei nimmt Fleisch wieder mit

Eine dreiste Täuschung versuchte ein Fahrer in der Oberpfalz – er zerlegte ein angefahrenes Reh noch am Morgen vor der Meldung an die Polizei.


Die Polizei konnte den Raser erst an einer Bahnschranke stoppen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Vorwurf: Bedrohung mit Waffe – Jagdstörer und Jäger zeigen sich an

Die Polizei in Sachsen hat gegenseitige Anzeigen von einem Tierschützer und einem Jäger aufgenommen. Ein Jagdstörer fühlte sich von einem Jäger bedroht.


Ermittlungen sollen nun zeigen, ob ein Zusammenhang zwischen der Jagd und dem verletzen Kind besteht (Symbolbild).

Kind durch Schuss verletzt

Am Wochenende wurde ein Kind durch einen Schuss verletzt. Nun wird untersucht, ob dies in Zusammenhang mit einer Jagd steht, die in der Nähe stattfand.


Die Jäger entdeckten den Wilderer, weil sie eine Waffe auf der Brüstung liegen sahen (Symbolbild). © Martin Weber

Jäger machen Wilderer dingfest

In Nordrhein-Westfalen konnten drei Jäger einen Wilderer enttarnen. Der Mann saß mit umfangreicher Jagdausrüstung und Waffe auf einem Hochsitz.


80-jähriger Jäger schießt Kollegen auf Treibjagd mit Flinte an. © pixabay / Hans Braxmeier

Jäger angeschossen – schnelle Einigung vor Gericht

Weil die Sachlage eindeutig und der Jäger geständig war, kam das Landesgericht Ried zu einer raschen Entscheidung. Der betagte Schütze kam glimpflich davon.


Unbemerkt von den schlafenden Bewohnern erbeuteten die Täter ein Auto und mehrere Jagdwaffen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Einbrecher erbeuten Jagdwaffen und Auto

In Aachen erbeuteten Einbrecher bei einem Jägerehepaar Jagdwaffen und ein hochwertiges Auto. Die Opfer bemerkte bis zum nächsten Morgen nichts.


Viele Radfahrer nutzen auch abgelegene Waldwege, um ihren Sport auszuüben (Symbolfoto). © Maksym Protsenko - stock.adobe.com

Draht über Waldweg - Urteil gesprochen

Im Mai hatte ein Jäger in Österreich einen Draht über einen Waldweg gespannt, um Störenfriede anzuhalten. Nun ist das Urteil dazu gesprochen worden.


In Rheinland-Pfalz dürfen gestreifte Frischlinge nun auch mit der kleinen Kugel erlegt werden (Symbolbild). © Jens Krüger

Rheinland-Pfalz: .22 Hornet und Co. jetzt "Frischlingskaliber"

In Rheinland-Pfalz wurde die Jagd auf gestreifte Frischlinge vereinfacht. Eine Allgemeinverfügung erlaubt dafür nun den Einsatz der "kleinen Kugel".


In einem Waldstück wurden die Überreste eines Bibers und eines Rehs gefunden (Symbolbild). © Erich Marek

Biber und Reh gewildert?

Ein Waldbesitzer findet auf seinem Grundstück die Überreste von Biber und Reh. Der Biberbeauftragte und die Polizei vermutet Wilderei.