In NRW klagten Jäger gegen die Jagdabgabe. © Erich Marek

NRW: Keine Jagdabgabe für Jäger

Vier Jäger haben gegen die Jagdabgabe in Nordrhein-Westfalen geklagt. Daraufhin zogen die Verwaltungsbehörden die Zahlungsaufforderungen zurück.


Viele Jäger verkaufen Wildbret in kleineren Mengen, wie sie von dem Gesetz betroffen sind ist unklar (Symbolbild). © CL

Neues Verpackungsgesetz: Das sagt ein Rechtsanwalt

Das neue Verpackungsgesetz sorgt für Unsicherheit bei den Jägern: Wir haben einen Rechtsanwalt nach seiner Einschätzung gefragt.


Der Gesetzesentwurf sieht die Erlaubnis von Schalldämpfern vor (Symbolbild). © RW

Änderung Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt soll das Jagdgesetz geändert werden. In Zukunft sollen Schalldämpfer erlaubt sein und die Nilgans als jagdbare Art aufgenommen werden.


Das Wildschwein wurde mit einem Beil erschlagen und anschließend abgeschwartet. © Polizei Berlin

Wildschwein mit Beil gewildert

Eine Polizeistreife in Berlin erlebte einen ungewöhnlichen Fall von Wilderei. Ein Mann hatte auf einem Supermarkt-Parkplatz ein Wildschwein erschlagen.


Diese Waffen wurden bei dem Tatverdächtigen gefunden. © Polizei

Polizei findet "Wildererwaffen"

In Österreich wurde ein gewilderter Hirsch gefunden. Bei den Ermittlungen fand die Polizei beim Verdächtigen mehrere illegale Waffen.


Paintaballwaffen dürfen nicht in der Öffentlichkeit geführt werden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jäger meldet Schüsse im Wald – drei Teenager angezeigt

Ein Jäger hörte im Wald verdächtige Geräusche und meldete der Polizei Schüsse aus Schnellfeuerwaffen. Die Beamten ertappten vor Ort drei Teenager.


Weil er einem Treiber bei der Maisjagd ins Knie geschossen hatte, wurde ein Jäger nun verurteilt (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Maisjagd: Jäger nach Schuss auf Treiber verurteilt

Ein Jäger wurde vor Gericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte bei einer Maisjagd einen Treiber am Knie getroffen und verletzt.


Der Entwurf zum neuen Waffengesetz verspricht Erleichterungen für den Jäger: Unter anderem werden Schalldämpfer erlaubt (Symbolbild). © CL

Österreich: Waffengesetz bringt Jägern Erleichterung

Österreich will sein Jagdgesetz anpassen – zum Vorteil der Jägerschaft. Schalldämpfer könnten in Zukunft erlaubt sein. Magazine werden begrenzt.


Ein Cannabis-Patient ist seit 2016 gegen eine Kreisverwaltung vor Gericht, da ihm der Jagdschein nicht ausgestellt wird. © Pixabay.Com/Hans Braxmeier

Cannabis-Patient bekommt keinen Jagdschein

Da ein Mann aus medizinischen Gründen Cannabis konsumiert, verwehrt eine Behörde und ein Gericht in Rheinland-Pfalz ihm, den Jagdschein zu bekommen.


Die beiden Wilderer wurden von einem Polizeihubschrauber ausfindig gemacht (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Sondereinsatzkommando fasst Wilderer

Aufregung in den Alpen: Ein Sondereinsatzkommando machte mit einem Hubschrauber Jagd auf zwei Wilderer, die illegal Gämsen erlegt hatten.


Dem Hirsch wurde auf dem Mittelstreifen der Autobahn das Haupt abgeschärft. © Polizei

Wilderei: Hirsch auf Autobahn-Mittelstreifen Haupt abgeschärft

Wilderer schlagen auf Autobahn-Mittelstreifen zu: Nach einem Wildunfall wurde einem Rothirsch von Unbekannten das Haupt abgeschärft und mitgenommen.


<b>Obwohl Schmalrehe im Mai am besten anzusprechen sind, sollen sie zukünftig in Schleswig-Holstein erst ab 1. September bejagt werden dürfen.</b> © Erich Marek

Klage um Rehwild-Abschuss

Ein Eigenjagdbesitzer streitet mit dem Land Bayern – er will seinen Abschuss deutlich erhöhen, es sei keine Naturverjüngung möglich. Das Land widerspricht.


Werden Jäger von den Behörden zur Jagd verpflichtet, können sie eine Aufwandsentschädigung fordern (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Bundestag stimmt für Änderung des Bundesjagdgesetzes

Werden Jäger per Anordnung zur Jagd aufgefordert, steht ihnen eine Aufwandsentschädigung zu. Das können 800 Euro pro zusätzlich erlegtem Wildschwein sein.