In Polen sollen Wölfe für Foto-Safaris angeködert worden sein. © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bissiger Wolf vermutlich angeködert

Der Wolf der Ende Juni zwei Kinder angefallen hat, wurde vermutlich für Foto-Touristen angefüttert. Raubtiere verlieren zunehmend die Scheu vor Menschen.


Schälschäden durch Rotwild sind vielen Waldbesitzern ein Dorn im Auge. © Karl-Heinz Volkmar

Keinesfalls zu viel Rotwild – Staat jagt falsch

Eine Studie der TU Dresden legt offen: Rotwildschäden im Erzgebirge entstehen nicht durch erhöhte Bestände, sondern durch die falsche Bejagung des Staates.


Im Schnitt gibt es im Wallis pro Jahr fünf Vorfälle mit Herdenschutzhunde (Symbolbild). © Hans und Christa Ede /stock.adobe.com

Wanderer von Herdenschutzhund gebissen

Im Wallis wurde ein Wanderer von Herdenschutzhunden angegriffen. Da es nicht der erste Vorfall mit dem Hund war, hat der Besitzer Konsequenzen gezogen.


Der Uhu leidet offensichtlich an einer Verletzung des Auges. © Martin Kury

Verletzter Uhu tötet mehrere Störche

In Reute im Breisgau wurden seit April immer wieder tote Störche gefunden. Inzwischen ist klar, wer der Verursacher ist. Er soll gesundgepflegt werden.


Eine der mehr als 30 Streuobstwiesen, hier bei Nordhorn, mit über 1000 Obstbäumen, die von der Jägerschaft Grafschaft Bentheim betreut werden. © JS Grafschaft Bentheim

VGH Natur- und Umweltpreis 2018: Verändertes Konzept ermutigt zu neuen Projekten

Auch 2018 wird in Niedersachsen der VGH Natur- und Umweltpreis vergeben. Dabei sollen Naturschutzprojekte der Jäger gefördert werden.


Luchse im Bayrischen Wald sind weiterhin gefährdet (Symbolbild). © Erich Marek

Luchs stirbt möglicherweise wieder aus

Die Luchspopulation im Grenzgebiet zwischen Bayern, Tschechien und Österreich ist weiterhin gefährdet. Studie nennt illegale Abschüsse als Ursache.


Thüringen wird zum ersten Wolfsland (Symbolbild). © Erich Marek

Thüringen wird Wolfsgebiet

Ganz Thüringen wird zum Wolfsgebiet erklärt. Die Änderung sei noch für dieses Jahr geplant, sagt die Landesregierung. Schäfer beklagen "Narrenfreiheit".


2  Die aufmerksamen Altvögel sitzen am Tage meist verdeckt im Schatten und warten auf die Dämmerung. Nur in Notzeiten jagen sie am Tage. © Tom Horak

Uhu: Waschbären bedrohen den Fortbestand der großen Eulen

Der Schutz von Uhus in Thüringen steht vor einer neuen Herausforderung: Die ohnehin sensible Situation wurde durch die Ausbreitung des Waschbären kritisch.


Unter anderem wurden von den Behörden lebende Jungvögel gefunden, die geschmuggelt werden sollten. © INTERPOL

Schlag gegen Tierschmuggler

INTERPOL gelang gemeinsam mit einigen anderen Organisationen ein großer Schlag gegen den internationalen Handel mit wilden Tieren und Pflanzen.


Silbermöwen dürfen in den Vogelschutzgebieten nicht gejagt werden (Symbolbild). © Pixabay.com Hans Braxmeier

Video: Möwen holen Brandgansküken

In den Vogelschutzgebieten Niedersachsens sind Möwen seit 2014 ganzjährig geschont. Dieser Schutz kann allerdings anderen Tierarten das Leben schwer machen.


Mehrere tote Wasservögel wurden auf dem Bonner Rheinauensee gefunden. © Tiernotruf.de

Bonn: tote Wassertiere – liegt es an fütternden Besuchern?

In Bonn wurden in den vergangenen Tagen sehr viele tote Fische und Wasservögel gefunden. Die Stadtverwaltung vermutet fütternde Besucher als eine Ursache.


Brütende Weißstörche werden in Niedersachsen wieder häufiger. © Michael Breuer

Schutzengel für Störche

Einem Jäger aus Mecklenburg-Vorpommern ist es zu verdanken, dass zwei Jungstörche gerettet wurden. Ohne ihn hätten sie vermutlich nicht überlebt.


Artenschutz in Thüringen: Uhu vs. Waschbär

Artenschutz in Thüringen: Uhu vs. Waschbär

Der Schutz von Uhus in Thüringen steht vor einer neuen Herausforderung: Die ohnehin sensible Situation wurde durch die Ausbreitung des Waschbären kritisch.


Auf dem Bodensee wurde ein Schwan mit einem Pfeil schwer verletzt. © Christoph Vetterli/ v-foto.ch

Schwan am Bodensee mit Pfeil beschossen

Ein 25-jähriger Bogenschütze wurde gefasst, nachdem er einen Schwan am Bodensee mit einem Pfeil schwer verletzt hatte. Das Tier musste erlöst werden.


Jugendliche misshandelten im Stadtpark Erding eine junge Krähe als „Fußball“ (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jugendliche misshandeln Krähe als "Fußball"

Jugendliche sollen in Erding eine junge Krähe als "Fußball" misshandelt haben. Als die Polizei vor Ort eintrifft, kann sie nur noch den Kadaver entsorgen.