Der Abschuss des Wolfes "GW717M" ist rechtskräftig. © pixabay.com

Schleswig-Holstein/Niedersachsen: Zwei Wölfe werden getötet

Der Problemwolf "GW924m", der trotz Herdenschutzmaßnahmen Nutztiere reißt, darf nach einem heutigen Entscheid entnommen werden.


Marderhunde verbreiten sich in Niedersachsen immer weiter und können genauso wie anderes Raubwild an Staupe erkranken. © pixabay.com/Hans Braxmeier

Marderhund greift Menschen an

In Braunschweig sorgt ein Marderhund für Unsicherheit in der Bevölkerung. Das Tier biss mehrere Menschen sowie Haushunde.


Da ein Wolf nachweislich Schafe hinter geeigneten Schutzmaßnahmen reißt, soll er möglicherweise entnommen werden. © Erich Marek

Wolfsabschuss vor Genehmigung: Jäger soll beauftragt werden

Da er Nutztiere trotz Herdenschutzmaßnahmen reißt, soll ein Wolf in Schleswig-Holstein nun möglicherweise entnommen werden.


Dieser männliche Wolf wurde in Niedersachsen vom Zug erfasst und getötet. © Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Niedersachsen und Bayern: Wölfe von Zug getötet

Sowohl in Niedersachsen als auch in Bayern erfassten Züge jeweils einen männlichen Wolf. Die Tiere werden jetzt näher untersucht.


Die Nandu-Population in Mecklenburg-Vorpommern hat sich in diesem Jahr mehr als verdoppelt (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Nandus bald bejagbar?

Die Nandu-Population in Mecklenburg-Vorpommern wird immer größer. Nun wird geprüft, wie mit den Vögeln umgegangen werden soll.


In Niedersachsen wurde am Dienstag ein Ponyfohlen von einem Wolf gerissen und gefressen (Symbolbild). © pixabay / Hans Braxmeier

Niedersachsen: Wolf reißt Fohlen

Am Dienstag wurde in Niedersachsen ein Ponyfohlen gerissen und aufgefressen. Nur wenige Tage später wird dieser Vorfall eindeutig dem Wolf zugeordnet.


Junge Wildkatzen sind oft noch naiv. © Michael Breuer

Wilderei: Immer wieder Wildkatzen eingesammelt

Wildkatzen aus dem Wald mitzunehmen, ist eine Wilderei und eine Straftat. Trotzdem landen immer wieder Jungtiere in Tierheimen.


Im Nordschwarzwald wird Rotwild im Namen der Forschung gestört (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Rotwild stören für die Forschung

Wildbiologen benehmen sich wie Touristen, um herauszufinden, wie Rotwild darauf reagiert. Auch Pilzsucher werden von den Forschern simuliert.


Aus Sorge um Rotmilan-Horste lehnten die Behörden die Anträge von zwei Windkraftbetreibern ab (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Rotmilan-Horste verhindern Windkraftanlagen

Zum Schutz des Rotmilans dürfen zwei Windkraftanlagen nicht gebaut werden. Die Betreiber scheiterten mit ihren Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht.


Die Zahl der Wölfe in Deutschland vergrößert sich jedes Jahr, bei Rudeln, Paaren und territorialen Einzeltieren gab es wieder Zuwächse (Symbolbild). © Erich Marek

Anzahl der Wölfe in Deutschland steigt

Das Bundesamt für Naturschutz hat die neuesten Zahlen der bundesweiten Wolfsmonitorings vorgestellt. Die Zahlen der Wolfsvorkommen steigen stetig.


Kolkraben gelten für Schafhalter als starke Bedrohung. © Erich Marek

Kolkraben töten Lämmer & Kälber

Nicht nur der Wolf sorgt für herbe Verluste in der Schafhaltung. Auch Kolkraben töten dutzende von Lämmern und auch Kälbern. Die Schäfer sind machtlos.


In Niedersachsen startet erneut ein Projekt zur Katzenkastration (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Land startet neue Kastrationsaktion für Katzen

Niedersachsen hat beschlossen, erneut ein Kastrationsprojekt für verwilderte Hauskatzen zu starten. Dafür wurden 200.000 € bereitgestellt.


Mehr als 30 Schafe wurden gerissen. Teile der Herde werden noch gesucht. © Naturschutzstation „Östliche Oberlausitz“

Schafe einer Naturschutzstation gerissen

Die Schafe der Naturschutzstation "Östliche Oberlausitz" wurden wohl Opfer eines Wolfsangriffs. Es ist nicht der erste Fall von Nutztierrissen dort.


Im Winter 2016/ 2017 verendeten mehrere Seeadler an der Vogelgrippe (Symbolbild). © Erich Marek

Seeadler an Vogelgrippe verendet

Im Winter 2016/ 2017 wurden mehrere Seeadler tot oder krank aufgefunden. Anstatt der häufigen Bleivergiftung erlagen diese aber einer anderen Todesursache.


In den Pyrenäen wurden nun zwei Bären ausgesetzt (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Zwei Bärinnen in den Pyrenäen ausgesetzt

In den französischen Pyrenäen wurden zur Bestandesstützung Bärinnen ausgesetzt. Die örtlichen Viehhirten gehen deshalb auf die Barrikaden.