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Erkennen Sie alle Baum- und Straucharten? © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Baum- und Sträucherquiz

Eigentlich sollte man als Jäger zumindest die wichtigsten heimischen Baum- und Straucharten erkennen. Geht ihr Wissen auch darüber hinaus?


Die Silberfüchse werden seit Generationen in drei Zuchtlinien gepaart – mit interessanten Ergebnissen (Symbolbild). © Pixabay / Hans Braxmeyer

Russische Forscher entschlüsseln „Haustier-Gen“

Ein Langzeitprojekt zur Domestizierung von Wildtieren in Russland bringt neue Erkenntnisse zu genetischen Veränderungen bei "zahmen" Wildtieren.


Über mehrere Jahre gepflegte Streuobstwiesen drohten zu verdorren. © Torsten Bleier

Jäger retten Biotop – mit 70.000 Liter Wasser

Jäger am Steinhuder Meer (Niedersachsen) schritten zur Aktion als ihre Wildwiesen und neu angelegten Hecken zu vertrocknen drohten. Mit schwerem Gerät.


Rostgänse gelten als Neozoen, verbreiten sich in Deutschland aber immer mehr (Symbolbild). © Pixabay

Rostgans-Abschuss auf der Reichenau

Auf der Bodensee-Insel Reichenau machen Rostgänse extreme Schäden an Salatpflanzen. Nun sollen die eigentlich ganzjährig geschonten Tiere erlegt werden.


Insgesamt fünf der seltenen Waldrappe kamen am selben Strommasten zu Tode. © Oliver Habel

Waldrapp: Ein Viertel der bayerischen Population erliegt Stromtod

Die Wiederansiedlung der seltenen Waldrappe gestaltet sich weiterhin schwierig. Bei Burghausen fiel ein Viertel der Population einem Strommasten zum Opfer.


Die Rehgeiß war verendet mit dem Träger in einer Drahtschlinge gefunden worden. © Polizei Wardenburg

Dreist: Wilderer legt nach Entdeckung erneut eine Schlinge aus.

Ein besonders dreister Fall von Wilderei wurde in Niedersachsen entdeckt. Auch nach der Entdeckung einer Drahtschlinge stellte der Täter die Falle erneut.


In Thüringen soll ein bestätiger Hybride entnommen werden (Symbolbild). © Erich Marek

Jagd auf Wolfshybride läuft weiter

Der NABU Thüringen fordert die schnellstmögliche Entnahme von Wolf-Hybriden – das Umweltministerium verweist auf einen längst bestehenden Auftrag.


Die Waldbrandgefahr ist in diesem Jahr durch die Trockenheit sehr hoch (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Waldbrandgefahr und Forstschädlinge haben Hochkonjunktur

Der heiße und trockene Sommer in diesem Jahr fördert die Waldbrandgefahr. Die Überwachung in Niedersachsen läuft auf Hochtouren.


Eine genaue Zahl, wie viele Kitze jedes Jahr bei der Mahd sterben, gibt es nicht (Symbolbild). © Wildmeister Jens Krüger

Mähtod: Wie viele Kitze sind es wirklich?

Die Deutsche Wildtierstiftung steht für die Veröffentlichung geschätzter Zahlen in der Kritik. Jährlich würden demnach 100.000 Kitze beim Mähen getötet.


In Polen sollen Wölfe für Foto-Safaris angeködert worden sein. © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bissiger Wolf vermutlich angeködert

Der Wolf der Ende Juni zwei Kinder angefallen hat, wurde vermutlich für Foto-Touristen angefüttert. Raubtiere verlieren zunehmend die Scheu vor Menschen.


Schälschäden durch Rotwild sind vielen Waldbesitzern ein Dorn im Auge. © Karl-Heinz Volkmar

Keinesfalls zu viel Rotwild – Staat jagt falsch

Eine Studie der TU Dresden legt offen: Rotwildschäden im Erzgebirge entstehen nicht durch erhöhte Bestände, sondern durch die falsche Bejagung des Staates.


Im Schnitt gibt es im Wallis pro Jahr fünf Vorfälle mit Herdenschutzhunde (Symbolbild). © Hans und Christa Ede /stock.adobe.com

Wanderer von Herdenschutzhund gebissen

Im Wallis wurde ein Wanderer von Herdenschutzhunden angegriffen. Da es nicht der erste Vorfall mit dem Hund war, hat der Besitzer Konsequenzen gezogen.


Der Uhu leidet offensichtlich an einer Verletzung des Auges. © Martin Kury

Verletzter Uhu tötet mehrere Störche

In Reute im Breisgau wurden seit April immer wieder tote Störche gefunden. Inzwischen ist klar, wer der Verursacher ist. Er soll gesundgepflegt werden.