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Landwirtschaftsminister Peter Hauk hält Weidetierhaltung für wichtiger als den Schutz einzelner Wölfe. © pixabay.com

Artenvielfalt statt Wolf

Landwirtschaftsminister Peter Hauk stellt die artenschutzverträglichkeit des Wolfes in Frage. Gleichzeitig spricht er sich für Abschüsse aus.


In Trentino leben derzeit etwa 50 Braunbären (Symbolbild). © Pixabay.com

Aggressive Bärin erschossen

Die Umsiedelung von Braunbären scheint ein schwieriges Unterfangen zu sein. Bereits zum zweiten Mal hat ein Tier dieses Vorhaben nicht überlebt.


Mit einem Kabelbinder wurde dem Kormoran der Schnabel zugebunden. © NABU/Susanne Fehlandt

Kormoran wird Opfer von Tierquäler

Ohne das Eingreifen einer Familie wäre ein Kormoran grausam verendet. Der NABU hat daher auf Hinweise zum Täter eine Belohnung ausgesetzt.



Diese junge Wildkatze wurde vermutlich Opfer eines freilaufenden Hundes. © Hans Breithaupt

Wildkatze von Hund gerissen

Für den Schutz von Wildkatzen wird jedes Jahr viel Geld ausgegeben. Freilaufende Hunde und Hauskatzen machen jedoch oft einen Strich durch die Rechnung.


Kormorane sorgen für hohe Verluste bei Fischbesätzen. © Reiner Bernhardt

Baden-Württemberg: Hauk fordert Jagdzeiten für mehr Arten

Baden-Württemberg hat seit 2014 ein geändertes Jagdgesetz. Jetzt muss es sich beweisen. Ist es wirklich so flexibel, wie von den Grünen damals beworben?


Drei Wolfswelpen wurden auf einer Wildkamera im Bayerischen Wald festgehalten. © Nationalpark Bayerischer Wald

Offiziell: Bayern ist Wolfsland!

Der Wolf zieht seit einigen Jahren auch wieder durch Bayern. Jetzt wurde das erste Rudel bestätigt. Die Behörden hinken hinterher.


Herdenschutzhunde sind oft die einzige Möglichkeit Schafe in den Alpen zu schützen. © Martin Weber

Herdenschutzhunde werden zum Problem

Für Unterstützer von Wolf und Co. sind Hunde häufig die Wunderwaffe zum Herdenschutz. In der Schweiz nehmen einige den Job aber leider zu ernst.


Dieser Fischotter wurde bei Melle überfahren © Fritz Mithöfer

Niedersachsen: Trauriger Otter-Nachweis

Seltene Arten sind gern gesehene Gäste in Jagdrevieren. Jetzt sorgte der Nachweis eines Fischotters allerdings für gemischte Gefühle.



Bartgeier „Durzon“ hatte sich verflogen und wurde von den Mitarbeitern der Wildtier-und Artenschutzstation Sachsenhagen gerettet. © Wildtier-und Artenschutzstation Sachsenhagen

Navi ausgefallen? Bartgeier auf Abwegen

Normalerweise lebt der Bartgeier im südlichen Europa oder Afrika. Ein Jungvogel fand es aber im Norden schöner - bis der Regen kam.


In diesem Heizkraftwerk sorgte der Waschbär für Unruhe. © Vattenfall

Waschbär vereint NABU und Jäger

Waschbären werden in Deutschland immer häufiger zu Störenfrieden. Einer brachte nun viele Berliner gegen sich auf.


Haarsträubende Zustände: Ein in der Döberitzer Heide verendetes Wisent. © Harry Heinicke

Naturlandschaft Döberitzer Heide: Wisent-Stier verendet

Das Konzept der Sielmann-Stiftung für die Döberitzer Heide steht weiter in der Kritik: Neben den Sauen scheinen dort auch die Wisente Hunger zu leiden.


Bären sind nicht unbedingt angriffslustig, aber Begegnungen mit ihnen haben durchaus ein hohes Gefahrenpotential (Symbolbild). © Eva Pum

Bären attackieren Spaziergänger und töten 200 Schafe

Die Bären sind los: In den Alpen wurde am Wochenende ein Pensionär beim Spaziergang angegriffen und in den Pyrenäen tötete ein Bär 200 Schafe auf einmal.


Der entlaufene Muntjak in seinem neuen Gehege. © Wildparadies Tripsdrill

Der kleine Muntjak möchte abgeholt werden

Bei Heilbronn tauchte vor einer Schule ein chinesischer Zwerghirsch auf. Die Tierrettung fing ihn ein. Dem Halter der invasiven Art droht eine Strafe.