Sicherheitsbelehrung. Foto: FS

Mais Drückjagd

Hier finden Sie eine Bildergalerie zum Beitrag "Sauerei im Süßgras" über die Maisjagd bei der Familie Wortmann in Barlin (Mecklenburg-Vorpommern).


In manchen Regionen werden Waldbesucher durch Schilder vor Zecken gewarnt. Foto: LJN © LJN

Tiefstand, aber keine Entwarnung

Die Zahl der gemeldeten Gehirnentzündungen durch Zeckenstiche war in Deutschland 2012 so gering wie noch nie seit Beginn der Meldepflicht 2001. Das berichtete das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin, gibt zugleich aber keinerlei Entwarnung.


Mehrere Einsatzkräfte versuchten den Schaufler zu fangen. Foto: Theo Titz

Städtischer Damhirsch-Ausflug

Zwei Jäger beendeten den Ausflug eines ausgebrochenen Damschauflers in Mönchengladbach. Zuvor sorgte das Tier für ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr.


Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner lässt sich den Oktokopter erklären. Foto: BS © BS

Rund 2,5 Millionenfür Kitzrettung

Am Donnerstag, den 31. Mai 2012, übergab Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen einen Bewilligungsbescheid über 2,5 Millionen Euro...


Ein Polizist und der Jagdpächter befreiten den gefangenen Uhu. Foto: Polizei © Polizei

Uhu im Tor

Einen ungewöhnlichen Vogel mussten Polizeibeamte gemeinsam mit dem zuständigen Jagdpächter am Sonntagvormittag in Hechingen (Zollernalbkreis) aus einer misslichen Lage befreien.




Thomas Bär mit Hirsch 'Willy'. Foto: JMB © JMB

Hirsch 'Willy' soll Gutes bewirken

Für mächtig Aufruhe sorgte in den letzten Monaten die Erlegung eines IIa Hirsches durch einen Bediensteten des Forstbetriebes Oberammergau. Jetzt wurde die Trophäe verkauft.


Foto: Michael Breuer © Michael Breuer

Wildschäden vergraulen Jäger

Jäger im Westerwaldkreis leiden unter der Zunahme von Biogasanlagen, Wildschäden nehmen zu. Hohe Entschädigungszahlungen schrecken inzwischen potenzielle Jagdpächter ab.


(Foto: J. Trampert (Pixelio))

Grollende Gefahr

Die Zeit der ersten Wärmegewitter hat gerade begonnen. Selbst Jäger, ­beschreibt Prof. Dr. Dirk Peier die Gefahr durch Blitze bei der Jagdausübung. Gerade Jäger sind von der Gefahr, durch einen Blitz getroffen zu werden, oft stärker bedroht als die meisten anderen Bevölkerungsgruppen.


Passende Tarnung ist auf die Farben der Umwelt eingestellt – jetzt müssen nur noch Geruch, Ruhe und Verhalten stimmen.<br>(Foto: Jordan Outdoor Enterprises Ltd)

Die Kunst des Verschwindens

Der Natur ­abgeschaut – Tarnungstipps für die Jagd: Wer die Täuschungstricks von Tieren kennt, kann sie sich auch zunutze machen. Aber es gilt: Die Tarnung muss sich jeweils auf die Sinnesorgane des zu Täuschenden einstellen. Ob Ente, Hirsch oder Fuchs, eine erfolgreiche Strategie umfasst alle Sinne und berücksichtigt die verschiedenen Wahrnehmungsmöglichkeiten. Hier also Vorschläge zur Tarnung von A wie Auge bis Z wie Zappeln.