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Beute auf der Morgenpirsch: Der Frischling gibt einen ordentlichen Braten ab, und die Rotte meidet nun vorerst das Feld. © Jens Krüger

Jagd auf Sommersauen

Um den Schwarzkitteln in der warmen Jahreszeit erfolgreich auf die Schwarte zu rücken, sind die richtige Taktik und frühes Aufstehen entscheidend.


Mindestens drei Kitze sind der nächtlichen Mahd zum Opfer gefallen (Symbolbild). © Jens Krüger

Landwirt nach Wiesenmahd angezeigt

Weil ein Bauer im Landkreis Wittmund (Niedersachsen) drei Kitze tot gemäht hat, erstattete der Jagdpächter Strafanzeige. Gegenüber jagderleben räumt der Bewirtschafter Fehler ein.


Das ständige Auftauchen der Erntefahrzeuge birgt ein großes Sicherheitsrisiko. Ein Schuss Richtung Mais ist daher stets tabu! © Burkhard Winsmann-Steins

Erntejagden: Sicherheit ist planbar!

Jede Erntejagd muss detailliert geplant werden: Vorgehensweise mit allen Jagdteilnehmern und den Landwirten genau vereinbaren.



Gemeinsame Kitzsuche vor der Mahd.

Gemeinsam Kitze retten

"Gemeinsam Gutes tun", unter diesem Motto trafen sich über 20 Naturfreunde, Landwirte, Kinder und Jäger. Ihr Ziel war es Jungwild vor dem sicheren Mähtod zu bewahren.


Der Jäger vermutet, dass das Kitz durch freilaufende Hunde von seiner Mutter getrennt wurde. © Martin-Michael Mayer

Kitz aus Ortschaft gerettet

Am Pfingstsonntag war ein junges Reh in Sankt Georgen (Bayern) verängstigt im Wohngebiet umhergeirrt. Jägern gelang es gerade noch rechtzeitig zu helfen.


Auch bei den Wildkaninchen gibt es deutliche Unterschiede zwischen Stadt- und Landbewohnern. © Stefan Meyers

Luxuszaun gegen Wildschäden

Berlin ist für vieles bekannt. Reichtum zählt jedoch nicht dazu. Nicht ohne Grund vermarktet sich die deutsche Hauptstadt mit dem Werbeslogan „Arm, aber sexy“. Geld für teure Kaninchen-Schutzmaßnahmen scheint es aber trotzdem genug zu geben.


Eine der beiden Drohnen, die die Jäger zur Kitzrettung verwenden. © RW

Kitzrettung mit der Drohne

Tierschutz und Öffentlichkeitsarbeit par excellence oder: Wie eine Hegemaßnahme so funktioniert, dass selbst Tierrechtsaktivisten und Jagdgegner für die beteiligten Jäger schwärmen. Innerhalb von zwei Wochen haben sie fast 100 Rehkitze vor dem Mähtod bewahrt, jetzt haben wir mit ihnen gesprochen.


Das gewilderte Reh © Wilhelm Stammermann

Trächtige Ricke gewildert

Am letzten Maiwochenende wurde in Werlte (Kreis Emsland) der Kadaver eines Rehs aufgefunden. Der Wildkörper wies einen kleinkalibrigen Einschuss auf.



Saftig: Milchreifer Hafer ist für Sauen unwiderstehlich. © FS

Der mit den Sauen spricht

Bei kaum eine Jagdart fließt so viel Adrenalin in den Adern des Jägers wie beim Anpirschen von Schwarzwild im Feld.


© Matthias Meyer

Weiße Varianten

Die Maiböcke sind erlegt. Jetzt geht‘s daran, die Trophäen zu präparieren. Doch halt – da war doch was! Genau – Apotheken dürfen Wasserstoffperoxid nicht mehr an private Jäger zum Bleichen abgeben. Was tun? Wir zeigen Ihnen eine Alternative!


Um Kitze vor der Mahd zu retten, werden von Jägern verschiedenste Maßnahmen ergriffen (Symbolbild). © Jens Krüger

Kitzrettung verursacht Feuerwehreinsatz

Um Jungwild bei der Mahd vor dem Tod zu bewahren, nutzen Jäger von Scheuchen bis hin zu Drohnen einige Hilfsmittel. In Schleswig-Holstein führte eine ungewöhnliche Maßnahme allerdings zu einem Großaufgebot.


Albino-Rehbock im Schwimmbecken © Polizei

Ruhestörer ganz in Weiß

Ein „plantschendes“ Geräusch, war es, das einen Hausbewohner in Passau-Innstadt (Bayern) aus dem Schlaf schrecken ließ. Als er der Sache auf den Grund gehen wollte, machte er eine Entdeckung, mit der er so wohl nicht gerechnet haben dürfte.


Die Kindertagesstätte in Ilvesheim mit Außenbereich blieb diese Woche geschlossen. © Mannheimer Morgen

„Tier-“ gegen „Kinderschützer“

Den Mitarbeitern einer Kindertagesstätte war die Anwesenheit eines Fuchsgehecks auf ihrem Gelände zu gefährlich. Der Landkreis beauftragte daraufhin einen Jäger, die Tiere zu fangen und zu erlegen. Die Folge waren heftige Beschimpfungen und Drohungen gegenüber allen Beteiligten.