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Die Elefanten Namibias sind die größten Afrikas. Ihre Stoßzähne bleiben jedoch kurz und brechen häufig ab, da den Elefanten im Etosha bestimmte Nährstoffe fehlen. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: Der große weiße Platz (Teil XII)

Nach zwei Monaten bei einem Jagdanbieter heißt es nun „auf Wiedersehen“ Farmland. Auf der Suche nach Wildnis geht es auf in den Etosha-Nationalpark.


Auch Schalldämpfer helfen, den Rückstoß zu reduzieren. © Roman Raacke

Erstmals Schalldämpfer in Österreich genehmigt

Ein Jäger aus Niederösterreich hat sich vor Gericht durchgesetzt. Damit wurde in Österreich erstmals einem „einfachen Jäger“ ein Schalldämpfer genehmigt.


Seltenes Wild – Die Klippspringer sind kaum größer als ein Rehkitz im Oktober und sehen Steinböckchen zum Verwechseln ähnlich. Sie sind jedoch deutlich seltener als ihre Doppelgänger. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: seltener Hegeabschuss (Teil XI)

Nachdem der Jagdgast erfolgreich einen Kudu-Bullen erlegen konnte, soll es auf den Heimweg gehen. Doch dieser hält eine weitere Überraschung bereit.


Ein Kudubulle verhofft unweit des Weges. Dieser gut veranlagte Bulle ist jedoch noch nicht reif. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: Jagderfolg am Abend (Teil X)

Nach den kräftezehrenden Pirschgängen am Morgen geht es am Nachmittag noch einmal los. Und der soll endlich das erste Waidmannsheil mit sich bringen.


Ein Weißschwanzgnu äugt aus weiter Ferne. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: Wild am frühen Morgen (Teil IX)

Eine Gruppe befreundeter Jäger kommt auf Okatore an um einige Jagdtage zu verbringen. Gleich am ersten Tag erleben die Gäste eine spannende Pirsch.


In den frühen Morgenstunden macht sich ein Leopardenpärchen über die Zebrakeule her. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: Großwildfieber (Teil VIII)

Der Leopard ist die einzige Art der Big Five, die regelmäßig auch im Farmland bejagt wird. Doch die Jagd auf die Großkatzen ist nicht unumstritten.


Fischotter sorgen bei den Teichwirten für große Schäden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Otter erlegt – Tierschützer protestieren

Die Teichwirte in Niederösterreich fordern die Bejagung des Fischotters bereits sei Längerem. Nun wurde das erste Tier erlegt – die Proteste häufen sich.


Entdeckt. Das wachsame Wild macht manchmal weite Schüsse nötig. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: Der Auslandsjäger (Teil VII)

Der typische Jagdgast in Namibia ist deutsch und seit vielen Jahren passionierter Jäger. Doch warum hapert es gerade bei den Erfahrenen oft am Jagderfolg?


Fast jeden Tag geht die Jägerin raus in die Natur. Die 83-Jährige liebt es, im Revier zu sein und die Landschaft zu genießen. © Heike Parakenings

Rückblick: Der Jagd viel zu verdanken

Jagdgeschichten gibt es viele, aber die von Friedel Burgstahler ist eine ganz besondere. Sie hat der Jagd – gerade auch der im Ausland – viel zu verdanken.


Ganzjährig unterwegs – ein Oryx-Kalb sucht Schutz unter einem Busch. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: Trophäe vs. Waidgerecht (Teil VI)

Oryx-Kühe haben begehrte Trophäen. Doch sie können ganzjährig tragend sein. Wo bleibt also die Waidgerechtigkeit, wenn die Trophäe im Vordergrund steht?


© Reiner Bernhardt

Fragwürdige Methoden: Japaner sägen Hirschen Geweihe ab

Die Sikahirsche in der japanischen Stadt Nara sind eine Attraktion. Damit sie die Besucher nicht verletzen, wird ihnen jedes Jahr das Geweih abgesägt.


Ein Oryx kurz vor dem Zerwirken. In Namibia werden die Stücke erst aus der Decke geschlagen und dann aufgebrochen. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: Wo bleibt das Wildbret? (Teil V)

Bei der Trophäenjagd steht für die Jagdgäste neben dem Erlebnis natürlich die Trophäe im Vordergrund. Doch was passiert mit dem Rest von Oryx, Kudu und Co.?


Eine starke Bache an der Wasserstelle. © Lasse Weicht

Selbstversuch Jagd in Namibia: Ansitz der anderen Art (Teil IV)

Ein Rind verendet durch einen Schlangenbiss. Trotzdem findet sich noch eine Verwendung, die neben der Jagd gleichzeitig auch dem Artenschutz dient.