Umweltminister fordert intensivere Jagd

Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) arbeitet (siehe PIRSCH 1/2012, S. 20-23) an einem neuen, wie er sagt, "ökologischem Jagdgesetz". Bekanntlich drohen den Jägern harte Änderungen wie...

Bergjagd-Weiterbildungsschießen

Über 60 Teilnehmer eine Jägerin kam sogar aus Madrid folgten auch in diesem Jahr Anfang September gern der Aufforderung des Jagd-Corps Artemis München zum Bergjagdschießen im salzburgischen Unken. Die Vorbereitung auf die...

Regierung will neues Jagdgesetz

Die Rot-Grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant bis spätestens 2013 das Landesjagdgesetz zu novellieren und dabei die Ausbildung von Junghunden an lebendigen Wild zu verbieten. Das Umweltministerium...

Umweltminister macht sich selbst ein Bild

Staatsminister Frank Kupfer war auf der Schießsportanlage in Großdobritz zu Gast. Hintergrund des Besuches war die Vorstellung einer Schießprüfung für Jagdscheinanwärter, die Eingang ins Jagdgesetz finden soll.

Umfangreiches Wissen unter Beweis gestellt

In diesem Jahr fand die zentrale Abschlussprüfung im Beruf "Revierjäger" erstmals am Standort Northeim statt. Eine Teilnehmerin und 14 Teilnehmer waren dazu erfolgreich angetreten und dürfen sich nun ganz offiziell „Revierjäger“ beziehungsweise „Revierjägerin“ nennen.

Niedersachsen: Osnabrück kämpft um Kipphasen

Die im vergangen August angekündigte Änderung der Jägerprüfungsordnung für Niedersachsen sorgt trotz des fortgeschrittenen Verfahrens noch für Aufregung. Hauptstreitpunkt: die Verpflichtung zur Wurftaube statt dem Kipphasen beim Schrotschuss.

22 neue Jagdaufseher in Springe ausgebildet

Am Jägerlehrhof Jagdschloss Springe haben 22 Kandidaten die Prüfung zum Jagdaufseher bestanden. Bei der anspruchsvollen Prüfung müssen die Teilnehmer ihre Kenntnisse in verschiedenen Rechtsfächern unter Bewes stellen.

Tontaube statt Kipphase

Niedersachsen ändert seine Jägerprüfungsordnung. Betroffen sind vor allem die Schießdisziplinen. Sowohl beim Schrotschuss als auch für das Schießen mit der Büchse soll es dabei gravierende Neuerungen geben. Das teilte Ina Abel vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung mit.