Hat Gloria möglicherweise gelernt, Schafzäune und Herdenschutzhunde zu umgehen? (Symbolbild) © Erich Marek

NABU für Wolfsabschuss

Der NABU spricht sich in NRW für die Tötung eines Wolfes aus, sofern es sich bewahrheitet, dass das Tier Zäune überwindet und Herdenschutzhunde umgeht.


Ein Wolf in NRW hat inzwischen sogar einen Namen bekommen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

"Gloria": Wolf trächtig im Dezember?

In NRW sorgen derzeit Fotos einer Wölfin für Aufsehen. Medienberichte sprechen von einer Trächtigkeit aber das mitten im Dezember?


In Brandenburg wurde ein Wolfsinformations- und Herdenschutzzentrum eingerichtet (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolfsinformations- und Herdenschutzzentrum

In Brandenburg wurde ein Wolfsinformations- und Kompetenzzentrum eingerichtet. Dort soll künftig das Knowhow gebündelt werden.


Das Land Mecklenburg-Vorpommern sieht sich in einer Vorreiter-Rolle beim Bestandsmanagement des Wolfes (Symbolbild). © Erich Marek

Mecklenburg-Vorpommern lobt sich selbst im Umgang mit dem Wolf

Mecklenburg-Vorpommern sieht sich im Umgang mit dem Wolf gut aufgestellt. Der Bauernverband hatte kritisiert, es gebe keine Pläne für das Bestandsmanagement


Mehr als 300 Personen nahmen an der Demonstration teil. © RS

Wolfsdemo in Potsdam

Vor dem Landtag in Potsdam versammelte demonstrierten mehr als 300 Menschen gegen die Ausbreitung des Wolfs. Der Bauernbund hatte dazu aufgerufen.


Eine Wolfsverordnung soll den Umgang mit Wölfen genauer definieren (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Sachsen: Landtag beschließt neue Wolfsverordnung

Der Landtag in Sachsen hat eine Wolfsverordnung auf den Weg gebracht. Unter anderem geht es um einheitliche Regelungen zur Entnahme von Wölfen.


Die Muttertierherde wurde trotz Herdenschutzhunden von Wölfen attackiert (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolfsangriff trotz Herdenschutzhunden

Trotz Herdenschutzhunden und nach Grundschutzvorgaben ausreichendem Zaun, wurde eine Muttertierherde von Wölfen angegriffen. Sie rissen viele Schafe.


Mehr als 30 Schafe wurden gerissen. Teile der Herde werden noch gesucht. © Naturschutzstation „Östliche Oberlausitz“

Schafe einer Naturschutzstation gerissen

Die Schafe der Naturschutzstation "Östliche Oberlausitz" wurden wohl Opfer eines Wolfsangriffs. Es ist nicht der erste Fall von Nutztierrissen dort.


Teile von NRW wurde zum Wolfsland erklärt. © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolf wird in Nordrhein-Westfalen heimisch

Nachdem eine junge Wölfin aus Niedersachsen mehrmals im Landkreis Wesel nachgewiesen wurde, hat das Land NRW nun vorgezogene Schritte eingeleitet.


In Frankreich werden künftig Wölfe zur Bestandsregulierung erlegt (Symbolbild). © Pixabay.Com/Hans Braxmeier

Frankreich macht den Weg frei für Wolfsjagd

Im Süden Frankreichs dürfen seit dem 1. September Wölfe zur Bestandsregulierung geschossen werden. Die angestrebte Populationszahl ist fast erreicht.


Die Länder haben sehr unterschiedliche Summen für den Wolf aufgewendet (Symbolbild). © Pixabay.com /Hans Braxmeier

Das kostet uns der Wolf

Wie hoch sind die Ausgaben der einzelnen Bundesländer in Zusammenhang mit dem Wolf? Wir haben bei den jeweils zuständigen Ministerien nachgefragt.


Mehrere Schafe und Ziegen wurden bei dem Vorfall getötet (Symbollbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Schafe auf Autobahn – war es ein Wolf?

Auf der Autobahn im Kreis Gotha wurden Schafe von LKWs überfahren. Nachdem auch gerissene Schafe aufgefunden wurden, liegt ein Verdacht schnell nahe.


Eines der gerissenen Kälber. Nun steht fest, es war ein Wolf. © Privat

Kälber-Risse bestätigt: Wolf im Allgäu bekommt scharfen Gegenwind

Die im Oberallgäu verendet aufgefundenen Kälber wurden nachweislich von einem Wolf gerissen. Auf den Almen in Bayern könnte es ihm bald an den Kragen gehen.