Der Schütze, der einen Wolf geschossen hat, musste eine vierstellige Geldbuße zahlen (Symbolbild). © pixabay.com

Verfahren gegen Wolfsschützen eingestellt

Das Verfahren gegen den dänischen Jäger, der eine Wölfin auf einer Bewegungsjagd in Brandenburg geschossen hat, wurde gegen eine Geldbuße eingestellt.


Der Bauernbund Brandenburg fordert Wolfsfreie Zonen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Keine wolfsfreien Zonen in Brandenburg

Der Bauernbund Brandenburg fordert gemeinsam mit einigen Kommunen wolfsfreie Zonen. Umweltministerium und Landesjagdverband sind allerdings dagegen.


Ein wolfsähnliches Tier - mit hoher Wahrscheinlichkeit ein entlaufener Hund - hat einen Hund angegriffe (Symbolbild). © pixabay

Wolf in Stuttgart?

In Stuttgart wurde letzte Woche ein Familienhund von einem wolfsähnlichen Hund angefallen. Darauf breitete sich Angst in der Bevölkerung aus.


Diese beiden Wölfe wurden von einer Wildkamera bestätigt. © Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Fünf neue Wolfsrudel seit Juli bestätigt

Die Meldungen über bestätigte Wolfsrudel in Niedersachsen häufen sich zur Zeit. Innerhalb eines Monats wurden fünf neue Rudel gemeldet.


Der gefundene Wolf befand sich in einem desolaten Allgemeinzustand. © Uwe Schanz

Angeschossener Wolf muss erlöst werden

In Brandenburg wurde ein angeschossener Wolf von einem Tierarzt eingeschläfert. Er hat sich mit einer infizierten Schusswunde durch die Gegend geschleppt.


Mit Patrouillen hofft der Verein Wolfsschutz-Deutschland e.V. illegale Wolfsabschüsse zu verhindern (Symbolbild). © Erich Marek

Wolfsschützer laufen Patrouillen

Wolfsschutz-Deutschland e.V. will mit Patrouillen weitere illegal getötete Wölfe verhindern. Jäger vor Ort und Kontaktbüro sehen die Aktion eher kritisch.


In Thüringen soll ein bestätiger Hybride entnommen werden (Symbolbild). © Erich Marek

Jagd auf Wolfshybride läuft weiter

Der NABU Thüringen fordert die schnellstmögliche Entnahme von Wolf-Hybriden – das Umweltministerium verweist auf einen längst bestehenden Auftrag.


Der "MDR" berichtet über Hinweise auf ein Wolfsrudel in Thüringen – das Umweltministerium widerspricht (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Thüringen: Umweltministerium bestätigt Wolfsrudel nicht

Der "MDR-Thüringen" berichtet über Hinweise auf ein Wolfsrudel in Thüringen. Das Umweltministerium widerspricht und ordnet Untersuchungen an.


Am 11. Juli wurden zwei Wölfe tot aufgefunden (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Erneut erschossener Wolf

Erneut kamen zwei Wölfe in Deutschland durch Menschen zu Tode. Während Einer im Verkehr verunfallte, wurde der Andere erschossen.


Da ein Wolf in Baden-Württemberg bereits öfters an einem Ort nachgewiesen wurde, gilt er nun als sesshaft (Symbolbild). © Erich Marek

Verwirrung um Ausstieg aus Wolfsfonds

Der Landesjagdverband Baden-Württemberg möchte aus dem Wolfsfonds aussteigen. Ob dies allerdings so einfach funktioniert ist unklar.


Herdenschutzhund wacht über seine Schützlinge. © FS

Einheitliches Wolfsmanagement soll Rechtssicherheit bringen

Eine Änderung im Bundesnaturschutzgesetz soll die Entnahme von „Problemwölfen“ nach bundesweit einheitlichen Regeln im Einklang mit Europarecht ermöglichen.


Das fotografieren von Wölfen soll in Niedersachsen verboten werden. © Erich Marek

Füttern von Wölfen soll bestraft werden

Niedersachsen will das Füttern von wildlebenden Wölfen künftig mit einem Bußgeld bestrafen. Eine Verordnung dazu solle in diesem Jahr beschlossen werden.


In Polen sollen Wölfe für Foto-Safaris angeködert worden sein. © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Bissiger Wolf vermutlich angeködert

Der Wolf der Ende Juni zwei Kinder angefallen hat, wurde vermutlich für Foto-Touristen angefüttert. Raubtiere verlieren zunehmend die Scheu vor Menschen.