Der Preis für Schwarzwildbret geht stetig in den Keller. © Martin Weber

Fleischkonzerne wollen Jägern Wildbret abkaufen

Durch die steigenden Schwarzwildstrecken wird die Vermarktung immer schwieriger. Zwei große Fleischkonzerne wollen deshalb 10.000 Wildschweine kaufen.


In Mecklenburg-Vorpommern wird die Auszahlung der Pürzelprämie verlängert (Symbolbild). © Erich Marek

Verlängerung der Pürzelprämie in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr als eine Million Euro wurden in Mecklenburg-Vorpommern bereits für erlegte Schwarzkittel ausbezahlt. Nun wird die Pürzelprämie weiter verlängert.


Das Wildschwein wurde mit einem Beil erschlagen und anschließend abgeschwartet. © Polizei Berlin

Wildschwein mit Beil gewildert

Eine Polizeistreife in Berlin erlebte einen ungewöhnlichen Fall von Wilderei. Ein Mann hatte auf einem Supermarkt-Parkplatz ein Wildschwein erschlagen.


Die ersten drei an ASP verendeten Wildschweine sorgen seit September für Diskussionen: Wie kam das Virus nach Belgien? © pixabay.com/Hans Braxmeier

ASP in Belgien: Soldaten unter Verdacht

Belgische Soldaten, die in baltischen Ländern an militärischen Übungen teilnahmen, werden verdächtigt die ASP nach Belgien verschleppt zu haben.


Die Vollsperrung löste einen Stau mit bis zu 15 Kilometer Länger aus (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wenn Fuchs, Reh und Sau eine Autobahn blockieren

Mehrere Wildarten haben gemeinschaftlich dafür gesorgt, dass die Autobahn 1 in Nordrhein-Westfalen gesperrt wurde. Fuchs, Reh und Sau traten gesammelt auf.


In Zeiten der ASP-Gefahr sollte man bei Schwarzwild besondere Vorsicht walten lassen (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Wildschwein liegt tagelang an der Bundesstraße

Ein totes Wildschwein an der Bundesstraße verunsicherte tagelang die Anwohner. Schuld war innerbehördliche Verwirrung über Zuständigkeiten.


Nach Willen des italienischen Umweltministers Sergio Costa, soll künftigt am Sonntag nicht mehr gejagt werden (Symbolbild). © Erich Marek

Jagdverbot nach Jagdunfall

Ein Jagdverbot am Sonntag fordert der italienische Umweltminister Sergio Costa, nachdem es bei einer Jagd auf Schwarzwild eine tödliche Verwechslung gab.


In Belgien wurde ein Jäger festgenommen, weil er in der gesperrten Zone ein Wildschwein erlegt hatte (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Jäger in ASP-Schutzzone verhaftet

Ein Jäger hält sich in Belgien nicht an das Betretungsverbot der ASP-Sicherheitszone und erlegt dort ein Wildschwein. Nun muss er sich dafür verantworten.


Die deutschen Jäger haben die höchste jemals erzielte Strecke an Schwarzwild erlegt. © Adolf Schilling

Absolute Rekordstrecke bei Schwarzwild

Das Jagdjahr 2017/18 brachte ein absolutes Rekordergebnis bei den Schwarzwildstrecken, meldet der Deutsche Jagdverband nach Auswertung der neuesten Zahlen.


Wolf trifft auf Keiler

Wolf trifft auf Keiler

An einem Teich in der Lausitz (Sachsen) gelang Wildtierfotograf Tobias Bürger diese späktakuläre Aufnahme vom Aufeinandertreffen eines Wolfs und Keilers.


Um das Schwarzwild nicht zu beunruhigen, wurde auf 63.000 Hektar Jagdruhe verhängt (Symbolbild). © pixabay.com/Hans Braxmeier

Belgien: Weitere Sauen an ASP verendet

Weitere Wildschweine in Belgien sind mit der ASP infiziert. Die Regierung ordnete ein Betretungs- und Jagdverbot auf einer Fläche von 63.000 Hektar an.


Der Gesetzgeber bereitet sich auf den Ausbruch der Schweinepest vor (Symbolbild). © pixabay.com

Afrikanische Schweinepest jetzt in Belgien

Etwa 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, wurde bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien die Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt.


Der Schwarzkittel lies sich nicht mehr aus dem umzäunten Firmengelände treiben und musste deshalb erlegt werden. © Bernd Reisenweber

Wildschwein randaliert auf Parkplatz

Ein Wildschwein gelangte in ein umzäuntes Firmengelände und randalierte dort auf dem Parkplatz. Da es sich nicht vertreiben ließ, wurde das Tier erlegt.