Die Jäger entdeckten den Wilderer, weil sie eine Waffe auf der Brüstung liegen sahen (Symbolbild). © Martin Weber

Jäger machen Wilderer dingfest

In Nordrhein-Westfalen konnten drei Jäger einen Wilderer enttarnen. Der Mann saß mit umfangreicher Jagdausrüstung und Waffe auf einem Hochsitz.


© Michael Breuer

Wilderer töten Alttier qualvoll

Am letzten Juni-Wochenende hat vermutlich ein Wilderer-Duo mehrfach auf ein Alttier geschossen. Förster und Polizei sind alarmiert.


Neben zwei Hirschen hatte es der Rumäne auch auf mehrere Braunbären abgesehen (Symbolbild). © Eva Pum

Wilderer verhaftet

In Mittelfranken hat die Polizei einen international gesuchten Mann bei einer Geschwindigkeitskontrolle gefasst: Unter anderem hat er illegal Jagd auf Braunbären gemacht.


Luchs liegend © Sven-Erik Arndt

Keine Wilderei: Luchsin krank

Ende 2015 wurden die Überreste eines Pinselohr gefunden. Für den Nabu war klar: Jemand tötete das Tier. Jetzt ist die Todesursache bekannt.


Ricke Jährling April © Michael Breuer

Schlingen-Wilderer unterwegs

Im niederbayerischen Landkreis Kehlheim treibt ein Wilddieb sein Unwesen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.


Der Luchs, bei dem 2016 erstmalig das FI-Virus in Europa bei einer Wildkatzenart festegstellt wurde. Foto: Marie-Pierre Ryser © Marie-Pierre Ryser

Luchse mit "Katzen-Aids" infiziert

Fünf Pinselohren wurden in der Schweiz diesen Winter für Auswilderungsprojekte in Deutschland und Österreich eingefangen. Zwei davon mussten jetzt eingeschläfert werden.


Elendig eingegangen: Das sind die Reste von einem mit einer Schlinge gefangenen Reh. Foto: Polizei © Polizei

Schlingensteller gesucht

In Niedersachsen wildert nördlich der Landeshauptstadt ein Unbekannter auf besonders perfide Art. Zwei Fälle wurden jetzt bei der Polizei angezeigt.


Großes Interesse: Die Freilassung hat viele Interessierte angelockt. Foto: Sieghartleitner © Sieghartleitner

Zwei Luchse ausgewildert

Mehrfach fielen Pinselohren in den Kalkalpen Wilderern zum Opfer. Artenschützer befürchten, dass die Tiere erneut aussterben könnten. Doch das Schutzgebiet hat jetzt zwei neue Bewohner, die eigentlich für Deutschland bestimmt waren.


Foto: Polizei © Polizei

Polizei sucht diesen Mann

Bei der Auswertung einer Wildkamera tauchte dieses Bild auf: Ein Mann ist zu sehen, ausgestattet mit Nachtisichtgerät, Gewehr und Schalldämpfer. Wer erkennt ihn?


Der gewilderte Rehbock mit abschnittenem Haupt, sowie dem deutlichen Ausschuss. Foto: Polizei © Polizei

Mysteriöser Fall von Wilderei

Der illegale Abschuss eines Rehs beschäftigt aktuell die Polizeiinspektion in Alzey (Rheinland-Pfalz). Dabei geben mehrer Dinge den Beamten bei ihren Ermittlungen Rätsel auf.


Die gewilderte Geiß mit den fast vollständig entwickelten Föten. Foto: Polizei © Polizei

Tierquäler ausfindig gemacht

Die Polizeiinspektionen Schweinfurt und Gerolzhofen konnten einen schweren Fall von Wilderei aufzuklären. Der Täter hatte eine tragende Geiß getötet.


Unbewaffnet und dennoch wirkungsvoll: Wildhüterinnen auf Patrouille. Foto: obs/N24/@WeltN24 © obs/N24/@WeltN24

Frauen im nächtlichen Einsatz für Rhino und Giraffe

Codename "Black Mamba": Was will uns die Benennung dieser Anti-Wilderei-Einheit sagen? Beißt eine schwarze Mamba einen Menschen, hat jener im Extremfall noch 30 Minuten zu leben bevor seine Atmung aussetzt.


Der Wilderer hatte vom Traktor aus auf Rehe geschossen (Symbolbild). Foto: Michael Breuer © Michael Breuer

Wilderer festgenommen

Mehr als 20 Rehe soll ein Landwirt in der Steiermark gewildert haben. Als Grund dafür gab er bei seiner Verhaftung an, dass er auf die Jägerschaft wütend sei. Wie sich herausstellte, ist der Mann Wiederholungstäter.