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Elendig eingegangen: Das sind die Reste von einem mit einer Schlinge gefangenen Reh. Foto: Polizei © Polizei

Schlingensteller gesucht

In Niedersachsen wildert nördlich der Landeshauptstadt ein Unbekannter auf besonders perfide Art. Zwei Fälle wurden jetzt bei der Polizei angezeigt.


Großes Interesse: Die Freilassung hat viele Interessierte angelockt. Foto: Sieghartleitner © Sieghartleitner

Zwei Luchse ausgewildert

Mehrfach fielen Pinselohren in den Kalkalpen Wilderern zum Opfer. Artenschützer befürchten, dass die Tiere erneut aussterben könnten. Doch das Schutzgebiet hat jetzt zwei neue Bewohner, die eigentlich für Deutschland bestimmt waren.


Foto: Polizei © Polizei

Polizei sucht diesen Mann

Bei der Auswertung einer Wildkamera tauchte dieses Bild auf: Ein Mann ist zu sehen, ausgestattet mit Nachtisichtgerät, Gewehr und Schalldämpfer. Wer erkennt ihn?



Der gewilderte Rehbock mit abschnittenem Haupt, sowie dem deutlichen Ausschuss. Foto: Polizei © Polizei

Mysteriöser Fall von Wilderei

Der illegale Abschuss eines Rehs beschäftigt aktuell die Polizeiinspektion in Alzey (Rheinland-Pfalz). Dabei geben mehrer Dinge den Beamten bei ihren Ermittlungen Rätsel auf.


Die gewilderte Geiß mit den fast vollständig entwickelten Föten. Foto: Polizei © Polizei

Tierquäler ausfindig gemacht

Den Polizeiinspektionen Schweinfurt und Gerolzhofen ist es gelungen, einen schweren Fall von Wilderei aufzuklären. Der Täter hatte vergangenes Jahr eine tragende Geiß getötet.


Eine Kalkalpen-Luchsin mit ihrem Nachwuchs (Symbolbild). Foto: ScienceVision © ScienceVision

Schadenersatz bestätigt

Für die Tötung eines Luchses sollte eine Frau über 12.000 Euro an ein Artenschutzprojekt zahlen. Diese Forderung wurde gerichtlich gekippt. Nun hat jedoch die nächste Instanz das Urteil wieder aufgehoben.


Die Auswilderung eines Luchses im Nationalpark: eine kostspielige Angelegenheit (Symbolbild). Foto: Roland Mayr © Roland Mayr

Keine Luchse für Österreich?

Das schweizer Umweltbundesamt will Pinselohren in Zukunft nur noch mit Schutzgarantie an den Nationalpark Kalkalpen geben.


Hätte man das Kitz nicht zufällig gefunden, wäre es qualvoll verendet. Foto: Volker Brunotte © Volker Brunotte

Schlingensteller unterwegs

Wohl über mehrer Stunden musste sich am Silvestertag ein Kitz quälen, ehe es vom Revierpächter gefunden wurde.



Hätte man das Kitz nicht zufällig gefunden, wäre es qualvoll verendet. Foto: Volker Brunotte © Volker Brunotte

Schlingensteller unterwegs

Wohl über mehrer Stunden musste sich am Silvestertag ein Kitz quälen, ehe es vom Revierpächter gefunden wurde.



Knapp fünf Tonnen Elfenbein wurden in Gabun verbrannt. Foto: James Morgan/WWF © James Morgan/WWF

Elfenbeinverbrennungin Gabun

Gegen den illegalen Handel mit Elfenbein hat die Regierung des westzentralafrikanischen Landes Gabun ein Zeichen gesetzt. Am Mittwoch, den 27. Juni 2012, wurden in der Hauptstadt Libreville unter den Augen des Präsidenten...


Gewilderter Elefant: Die Täter hatten es nur auf die Stoßzähne abgesehen. Foto: Stephanie Latour/WWF © Stephanie Latour/WWF

Wilderei ist erst der Anfang

Laut einem Bericht von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kann der illegale Elfenbeinhandel den Frieden ganzer Länder gefährden. Denn durch den Gewinn bewaffnen sich gewaltbereite Gruppen. Heute beschäftigt sich der UN-Sicherheitsrat...


Tierparkdirektor Wolfgang Peter begutachtet den aufgeschnittenen Zaun.  Foto: Mathias Adam © Mathias Adam

Diebe "wildern" Damtier

Dem Tierpark im niederbayerischen Straubing ist in der Nacht zum 4. Februar ein Damtier abhanden gekommen. Polizei und Zoodirektor gehen davon aus, dass das Tier getötet und weggebracht wurde.