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Neben zwei Hirschen hatte es der Rumäne auch auf mehrere Braunbären abgesehen (Symbolbild). © Eva Pum

Wilderer verhaftet

In Mittelfranken hat die Polizei einen international gesuchten Mann bei einer Geschwindigkeitskontrolle gefasst: Unter anderem hat er illegal Jagd auf Braunbären gemacht.


Luchs liegend © Sven-Erik Arndt

Keine Wilderei: Luchsin krank

Ende 2015 wurden die Überreste eines Pinselohr gefunden. Für den Nabu war klar: Jemand tötete das Tier. Jetzt ist die Todesursache bekannt.


Ricke Jährling April © Michael Breuer

Schlingen-Wilderer unterwegs

Im niederbayerischen Landkreis Kehlheim treibt ein Wilddieb sein Unwesen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.



Der Luchs, bei dem 2016 erstmalig das FI-Virus in Europa bei einer Wildkatzenart festegstellt wurde. Foto: Marie-Pierre Ryser © Marie-Pierre Ryser

Luchse mit "Katzen-Aids" infiziert

Fünf Pinselohren wurden in der Schweiz diesen Winter für Auswilderungsprojekte in Deutschland und Österreich eingefangen. Zwei davon mussten jetzt eingeschläfert werden.


Elendig eingegangen: Das sind die Reste von einem mit einer Schlinge gefangenen Reh. Foto: Polizei © Polizei

Schlingensteller gesucht

In Niedersachsen wildert nördlich der Landeshauptstadt ein Unbekannter auf besonders perfide Art. Zwei Fälle wurden jetzt bei der Polizei angezeigt.


Großes Interesse: Die Freilassung hat viele Interessierte angelockt. Foto: Sieghartleitner © Sieghartleitner

Zwei Luchse ausgewildert

Mehrfach fielen Pinselohren in den Kalkalpen Wilderern zum Opfer. Artenschützer befürchten, dass die Tiere erneut aussterben könnten. Doch das Schutzgebiet hat jetzt zwei neue Bewohner, die eigentlich für Deutschland bestimmt waren.


Foto: Polizei © Polizei

Polizei sucht diesen Mann

Bei der Auswertung einer Wildkamera tauchte dieses Bild auf: Ein Mann ist zu sehen, ausgestattet mit Nachtisichtgerät, Gewehr und Schalldämpfer. Wer erkennt ihn?


Der gewilderte Rehbock mit abschnittenem Haupt, sowie dem deutlichen Ausschuss. Foto: Polizei © Polizei

Mysteriöser Fall von Wilderei

Der illegale Abschuss eines Rehs beschäftigt aktuell die Polizeiinspektion in Alzey (Rheinland-Pfalz). Dabei geben mehrer Dinge den Beamten bei ihren Ermittlungen Rätsel auf.



Die gewilderte Geiß mit den fast vollständig entwickelten Föten. Foto: Polizei © Polizei

Tierquäler ausfindig gemacht

Den Polizeiinspektionen Schweinfurt und Gerolzhofen ist es gelungen, einen schweren Fall von Wilderei aufzuklären. Der Täter hatte vergangenes Jahr eine tragende Geiß getötet.


Unbewaffnet und dennoch wirkungsvoll: Wildhüterinnen auf Patrouille. Foto: obs/N24/@WeltN24 © obs/N24/@WeltN24

Frauen im nächtlichen Einsatz für Rhino und Giraffe

Codename "Black Mamba": Was will uns die Benennung dieser Anti-Wilderei-Einheit sagen? Beißt eine schwarze Mamba einen Menschen, hat jener im Extremfall noch 30 Minuten zu leben bevor seine Atmung aussetzt.


Der Wilderer hatte vom Traktor aus auf Rehe geschossen (Symbolbild). Foto: Michael Breuer © Michael Breuer

Wilderer festgenommen

Mehr als 20 Rehe soll ein Landwirt in der Steiermark gewildert haben. Als Grund dafür gab er bei seiner Verhaftung an, dass er auf die Jägerschaft wütend sei. Wie sich herausstellte, ist der Mann Wiederholungstäter.


An einer Suhle: Hier fand der Berufsjäger den 80 Kilogramm Keiler. Foto: Polizei Ebersberg © Polizei Ebersberg

Trophäen-Wilderer gesucht

Es war eine Woche vor dem „Supermond“, als Berufsjäger Jürgen Hörmann die Saukirrungen im Ebersberger Forst kontrollierte. An seiner letzten Station traf er auf einen Keiler – ohne Haupt.


Ein Polizist und ein Förster präsnetieren die sichergestellten Waffen und das Zubehör. Foto: Carabinieri © Carabinieri

Wilderer hochgenommen

Immer wieder hatten Förster den Verdacht, dass jemand illegal im Vinschgau (Südtirol) Tieren nachstellt. Nun haben die Ordnungshüter nach langer Ermittlungsarbeit zugeschlagen.