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Der Luchs, bei dem 2016 erstmalig das FI-Virus in Europa bei einer Wildkatzenart festegstellt wurde. Foto: Marie-Pierre Ryser © Marie-Pierre Ryser

Luchse mit "Katzen-Aids" infiziert

Fünf Pinselohren wurden in der Schweiz diesen Winter für Auswilderungsprojekte in Deutschland und Österreich eingefangen. Zwei davon mussten jetzt eingeschläfert werden.


Elendig eingegangen: Das sind die Reste von einem mit einer Schlinge gefangenen Reh. Foto: Polizei © Polizei

Schlingensteller gesucht

In Niedersachsen wildert nördlich der Landeshauptstadt ein Unbekannter auf besonders perfide Art. Zwei Fälle wurden jetzt bei der Polizei angezeigt.


Großes Interesse: Die Freilassung hat viele Interessierte angelockt. Foto: Sieghartleitner © Sieghartleitner

Zwei Luchse ausgewildert

Mehrfach fielen Pinselohren in den Kalkalpen Wilderern zum Opfer. Artenschützer befürchten, dass die Tiere erneut aussterben könnten. Doch das Schutzgebiet hat jetzt zwei neue Bewohner, die eigentlich für Deutschland bestimmt waren.



Foto: Polizei © Polizei

Polizei sucht diesen Mann

Bei der Auswertung einer Wildkamera tauchte dieses Bild auf: Ein Mann ist zu sehen, ausgestattet mit Nachtisichtgerät, Gewehr und Schalldämpfer. Wer erkennt ihn?


Der gewilderte Rehbock mit abschnittenem Haupt, sowie dem deutlichen Ausschuss. Foto: Polizei © Polizei

Mysteriöser Fall von Wilderei

Der illegale Abschuss eines Rehs beschäftigt aktuell die Polizeiinspektion in Alzey (Rheinland-Pfalz). Dabei geben mehrer Dinge den Beamten bei ihren Ermittlungen Rätsel auf.


Mit Schrot geschossen: Einer von den nun fünf gefundenen Füchsen. Foto: Polizei © Polizei

Füchse gewildert

Wie die Chemnitzer Polizei mitteilt, wurden hinter einem Supermarkt mittlerweile 17 Fuchskadaver gefunden. Jetzt ist klar, die Tiere wurden mit Schrot geschossen.


So fand eine Spaziergängerin den angebleiten Fuchs. Foto: Imke Widmann © Imke Widmann

Verfahren eingestellt: Doch kein Tierquäler

Der Fall eines nicht ordentlich nachgesuchten Fuchses wurde jetzt in zweiter Instanz, vor dem Landgericht Ulm, neu bewertet. Der Pächter war nach einem Urteil des Amtsgerichts Göppingen in Berufung gegangen.


Die gewilderte Geiß mit den fast vollständig entwickelten Föten. Foto: Polizei © Polizei

Tierquäler ausfindig gemacht

Den Polizeiinspektionen Schweinfurt und Gerolzhofen ist es gelungen, einen schweren Fall von Wilderei aufzuklären. Der Täter hatte vergangenes Jahr eine tragende Geiß getötet.



Eine Kalkalpen-Luchsin mit ihrem Nachwuchs (Symbolbild). Foto: ScienceVision © ScienceVision

Schadenersatz bestätigt

Für die Tötung eines Luchses sollte eine Frau über 12.000 Euro an ein Artenschutzprojekt zahlen. Diese Forderung wurde gerichtlich gekippt. Nun hat jedoch die nächste Instanz das Urteil wieder aufgehoben.


Beim Wildern erwischt

In den vergangenen Tagen hat Holger Marohn mehrfach klagende Rehe gehört. Jetzt hat er bei einem Spaziergang die Ursache dafür gefunden und gefilmt.


Zum Vergleich: die Gesamtpopulation des Alpensteinbocks in Bayern beträgt etwa 800 Stück (Symbolbild). Foto: Erich Marek © Erich Marek

Steinbock Wilderer verurteilt

Im Kanton Waadt konnte erstmalig ein Mann wegen des illegalen Abschusses von Steinwild vor Gericht belangt werden. Allerdings könnte die Strafe ihre abschreckende Wirkung verfehlen.


Luchs im Winterwald. Foto: Erich Marek © Erich Marek

Aktenzeichen Luchs ungelöst

Kurz nach der Erstausstrahlung eines Fernsehbeitrags über das rätselhafte Verschwinden von Luchsen im Bayerischen Wald kam es zu einer Hausdurchsuchung. Der Beitrag scheint jedoch keineswegs sauber recherchiert zu sein, ein Jäger fühlt sich falschen Verdächtigungen ausgesetzt.


Hätte man das Kitz nicht zufällig gefunden, wäre es qualvoll verendet. Foto: Volker Brunotte © Volker Brunotte

Schlingensteller unterwegs

Wohl über mehrer Stunden musste sich am Silvestertag ein Kitz quälen, ehe es vom Revierpächter gefunden wurde.