„Fallwild bleibt tagelang liegen“

Jägerschaften wehrten sich gegen die (Wieder-)Einführung der Jagdsteuer in einigen Kreisen in Schleswig-Holstein auf ihre Weise und haben damit offenbar Denkanstöße geliefert. Eine Wählergemeinschaft stellt jetzt eine Rückzahlung in Aussicht...

Revierpächter sollen Haushaltsloch stopfen

Die Jagdpächter des südhessischen Landkreises Groß-Gerau werden ab 2013 mit einer Jagdsteuer von sage und schreibe 40 Prozent zur Kasse gebeten. Dies hat der Kreistag im Dezember 2012 mit den Stimmen seiner rot-grünen Mehrheit beschlossen.

Jäger schult Polizisten

Jäger-Ausbilder Harald Wolf schulte Gesetzeshüter im Umgang mit Unfallwild. Ziel der Fortbildung: Wildtiere, die in Unfälle mit Pkw verwickelt sind, schnellstmöglich von ihren Leiden erlösen. Eine gemeinsame Initiative...

Wildunfall: Zum Töten von verunfalltem Wild im fremden Revier

Wie verhält man sich als Jäger korrekt, wenn man außerhalb seines eigenen Reviers zu einem Wildunfall mit lebendem Stück kommt?

Streik findet Beachtung

Seit dem 1. Oktober 2010 weigert sich die Jägerschaft in Rheinland-Pfalz aus Protest gegen die immer noch erhobene Jagdsteuer, Unfallwild zu entsorgen. Der "Jäger-Streik" hat Eingang in die Berichterstattung der Medien gefunden, so zum Beispiel im Rahmen des ARD-Nachtmagazins vom 19. Oktober 2010.

Rheinland-Pfalz: Jäger-Streik

Aus Protest gegen die Jagdsteuer haben sich die im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz (LJV) organisierten Jägerinnen und Jäger entschlossen, ab dem 1. Oktober 2010 kein Unfallwild mehr zu entsorgen. Damit könnten hohe Kosten auf die jeweiligen Baulastträger zukommen.