Mehrere Schafe und Ziegen wurden bei dem Vorfall getötet (Symbollbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Schafe auf Autobahn – war es ein Wolf?

Auf der Autobahn im Kreis Gotha wurden Schafe von LKWs überfahren. Nachdem auch gerissene Schafe aufgefunden wurden, liegt ein Verdacht schnell nahe.


Brauchbare Hunde werden ab sofort für ihren Einsatz auf Drückjagden entschädigt. © Michael Breuer/ INTER-Versicherung

Thüringen zahlt Prämie für Jagdeinsatz von Hunden und erlegtes Schwarzwild

Thüringen zahlt ab sofort und rückwirkend für den 1. Mai eine Prämie für jedes erlegte Stück Schwarzwild. Jagdhunde werden pro Einsatztag bezuschusst.


Erhöhte Stände sind bei Erntejagden Voraussetzung für die Sicherheit (Symbolbild). © FS

Jagdunfälle in Thüringen: Neue Erkenntnisse

Die Ermittlungen zu den beiden Jagdunfällen in Thüringen schreiten voran. Der Polizei gelang es, die mutmaßlichen Schützen und Hintergründe zu ermitteln.


In der Blattzeit ist das Risiko für Wildunfälle deutlich erhöht. © Ingo Bartussek–stock.adobe.com

Verletztes Reh im Kofferraum mitgenommen

Nach der Kollision mit einem Reh, nahm der Unfallverursacher aus Mitleid das Tier mit. Der Jagdpächter musste es von seinem Leid erlösen.


Der "MDR" berichtet über Hinweise auf ein Wolfsrudel in Thüringen – das Umweltministerium widerspricht (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Thüringen: Umweltministerium bestätigt Wolfsrudel nicht

Der "MDR-Thüringen" berichtet über Hinweise auf ein Wolfsrudel in Thüringen. Das Umweltministerium widerspricht und ordnet Untersuchungen an.


Bei Erntejagden ist immer besondere Vorsicht geboten (Symbolbild). © CS

Jäger stirbt bei Erntejagd

In Thüringen kam es erneut zu einem tödlichen Jagdunfall. Bei einer Erntejagd brach ein Jäger nach einem Schuss zusammen.


Der Nandu wurde geschossen, weil er nach Ansicht des Landratsamts eine Gefahr für Personen und Straßenverkehr darstellte (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jäger schießt entlaufenen Nandu

Ein entlaufener Nandu stellte eine Gefahr für Menschen und Straßenverkehr dar. Das Landratsamt gab ihn zum Abschuss frei. Töten musste den Vogel ein Jäger.


Die Wölfin mit ihren Hybrid-Jungen. © Bundesforst

Thüringer Wolfs-Hybride: Abschuss teilweise gelungen

Experten empfahlen die Entnahme von sechs Wolfs-Hund-Mischlingen in Thüringen, um die Population vor Hundegenen zu schützen. Das gelang zumindest zum Teil.


Gesundheitsschutz: Schalldämpfer reduzieren den Schussknall wirkungsvoll. © Dr. Christian Neitzel

Thüringen: kleine Schritte beim Schalldämpfer

In etlichen Bundesländern wurden Schalldämpfer inzwischen für die Jagd weitgehend genehmigt. In Thüringen ringt man aktuell noch um jeden kleinen Schritt.


Auch Thüringen und Sachsen-Anhalt haben jetzt auf die drohende Afrikanische Schweinepest reagiert. © Randy van Domselaar - stock.adobe.com

ASP: weitere Länder ergreifen Maßnahmen

Thüringen und Sachsen-Anhalt ziehen bei der Prävention der Afrikanische Schweinepest nach – mit Finderprämien und einem Schwarzwild-Kompetenzzentrum.


Sau im Scheinwerferlicht © Erich Marek

Taschenlampe und Nachtzielgerät – das planen die Länder

Mehrer Länder haben Taschenlampen zur Schwarzwildjagd bereits erlaubt. Doch was planen die anderen? Und was ist mit Nachtzielgeräten? Wir haben nachgefragt!


Aufgenommen von einer Fotofalle im Landkreis Cuxhaven: Ein definitiver (C1)-Nachweis eines Wolfes. © LJN

BfN zum Wolf: „keine natürliche Scheu“

Ein Minister äußert sich zum Erhaltungszustand des Wolfs. Und das BfN räumt ein, dass die Tiere keine „natürliche Scheu“ zeigen.


Die Wölfin mit ihren Hybrid-Jungen. © Bundesforst

Thüringen will Wolfs-Hybride jagen

Eine Wölfin alleine kann kaum solchen Schaden anrichten. Jetzt ist klar: sie führt sechs Hybrid-Junge. Dagegen will das Land Thüringen nun vorgehen.