Staupe festgestellt

In einer aktuellen Pressemeldung warnt der oberbayerischer Landkreis Traunstein vor dem gefährlichen Virus. Bürgerinnen und Bürger sollten dringend ihre Vierbeiner impfen.

Fuchsangriff endet tödlich

Anwohner aus Fellbach (Rems-Murr-Kreis) hatten die Polizei über den ungewöhnlichen Spaziergänger in Kenntnis gesetzt. Nachdem die Beamten den Fuchs in einem Garten stellen konnten, ging dieser zum Angriff über.

Reineke auf Pausenhof erlegt

Ein extrem verhaltensaufälliger Fuchs musste von einem Waidmann auf einem Schulhof erlöst werden. Er hatte Staupe - bereits über 20 Fälle sollen es im Raum um Weimar sein.

Infizierte Füchse

Es ist der erste Virus-Nachweis bei einem Rotrock im nördlichsten Bundesland seit rund sieben Jahren. Das zuständige Ministerium warnt deshalb alle Hundehalter des Landes.

Dachs attackiert Reittier

Sprichwörtlich „vom Pferd erzählt“? In diesem Fall ist es kein Unsinn. Ein Anwohner aus dem Wartburgkreis (Thüringen) beobachtete einen angriffslustigen Grimbart und verständigte prompt den Jagdpächter...

Elchjagd in Kanada

Erstmals führte eine PIRSCH-Leserreise zur Elchjagd ins kanadische Britisch-Kolumbien. Bereits wenige Tage nach Ausschreibung dieser Abenteuerreise waren die acht Plätze vergeben. Zwei Gruppen mit jeweils fünf Personen reisten zwischen dem 21. September und 14. Oktober zu Perkins Peak Outfitters in Zentral-BC. Das rund 260.000 Hektar große Jagdgebiet liegt östlich der Coast Mountains und bietet Elchen, Schneeziegen, Grizzly- und Schwarzbären, Puma, Wolf und Maultierwild idealen Lebensraum.
Wir trafen auf ein gemütliches, gepflegtes Camp, ausgezeichnete Verpflegung, deutschsprachige Betreuung, engagierte, nette und natürlich erfahrene Jagdführer. Trotz für die Jahreszeit ungewöhnlich warmen Temperaturen hatten bis auf zwei PIRSCH-Leser alle anderen Jagderfolg, konnten Elch oder Wolf erlegen. Es war eine wohl organisierte, anspruchsvolle, anstrengende und erlebnisreiche Jagdreise, die keiner missen möchte.

Die Staupe springt

Viele Jäger und Hundeführer kennen die Gefahr des Virus. Auch wissen die meisten, dass es vor allem Hundeartige erwischt. Doch jetzt ist auch eine der seltensten Katzenarten Europas bedroht.

Hundeführer aufgepasst!

Bereits Ende November berichtete das Chemische Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA) von zahlreichen an Staupe erkrankten Füchsen. Jetzt sagen die Veterinäre: „Die Epidemie wird anhalten.“

Staupe breitet sich aus

Bei Füchsen, Dachsen und Waschbären ist im Kreis Höxter (Nordrhein-Westfalen) Staupe aufgetreten. Diese Infektionskrankheit stellt immer auch eine Herausforderung für die Jägerschaft dar. Nicht nur, weil sich Hunde damit infizieren können.

Mehr Staupeinfektionen

Das Kreisveterinäramt Lippe (Nordrhein-Westfalen) verzeichnet derzeit immer häufiger Staupeinfektionen: "Besonders Landwirte und Jäger melden uns in diesen Tagen Wildtiere, die Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Die Tiere haben...

Staupe bei Waschbär und Fuchs nachgewiesen

Mehrere Untersuchungen an erlegten Waschbären und Füchsen aus dem Raum Hameln-Pyrmont legen den Verdacht nahe, dass deren Populationen nicht nur hochgradig von Spulwürmern befallen sind, sondern auch zur Verbreitung der für Hunde gefährlichen Staupe beitragen.