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Im Emsland wird die Trichinenuntersuchung kostenlos. © Reiner Bernhardt

Kosten für Trichinenschau abgeschafft

Immer mehr Kreise schaffen die Kosten für die Trichinenschau ab. Grund ist oft die ASP. Ein Landkreis hat jetzt eine interessante Begründung gewählt.


Sau im Scheinwerferlicht © Erich Marek

ASP: Obere Jagdbehörde erlaubt Schwarzwild-Jagd mit Taschenlampe

Die obere Jagdbehörde Rheinland-Pfalz hebt bis auf weiteres das Verbot künstlicher Lichtquellen zur Jagd auf Schwarzwild auf. Grund dafür ist die ASP.


In Schwarzwildgattern lernen die jungen Hunde den Umgang mit dem wehrhaften Wild. © Markus Werner

Brandenburg: Weniger Jagdhunde getötet

Unsere Jagdhunde sind bei der Jagd großen Gefahren ausgesetzt. Eine gute Ausbildung kann Schlimmeres verhindern, wie eine Statistik aus Brandenburg zeigt.



Neben DLRG waren auch Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht, das Bayerische Rote Kreuz und ein Rettungshubschrauber vor Ort (Symbolbild). © DLRG

Wildschwein dreht den Spieß um

Meistens müssen sich Wildschweine eher vor Menschen in Acht nehmen. Als eine Sau darauf keine Lust mehr hatte musste ein Hubschrauber ausrücken.


So wird die Keule eines Wildschweins zerlegt.

Wildbret: Mit Keule geht alles!

Die Keulen unsers Schalenwilds sind wahre Alleskönner: Steak, Schnitzel, Roulade, Zwiebelrost- oder Schmorbraten – alles ist möglich!


Frischlinge sollen künftig stärker bejagt werden (Symbolbild). © Foto: Wildmeister Jens Krüger

Trichinenuntersuchung wird subventioniert

Afrikanische Schweinepest im Anmarsch: Das Umweltministerium NRW hat ein Projekt zur verstärkten Bejagung von Frischlingen ins Leben gerufen.


Der Hannoversche Schweißhund-Rüde „Bruno“ wird an den Riemen gelegt. © EM

Nachsuche: Auf roter Fährte in der grünen Hölle

Die Nachsuche auf Sauen im Mais ist weder einfach, noch ungefährlich. Wir haben ein Profi-Gespann bei der Arbeit begleitet.


Wildschäden durch Schwarzwild. © Michael Breuer

Bayerns Wildschweine im Visier: Duell der Monitoring-Systeme

Bayern leistet sich zwei ausgewachsene Online-Tools, um wachsende Konflikte mit Schwarzwild in den Griff zu bekommen. Welches ist das bessere?



Schwarzwild im Fokus: BJVdigital

Schwarzwild im Fokus: BJVdigital

Der Bayerische Jagdverband hat ein Monitoring-Programm geschaffen, das die Jagd auf Wildschweine effizienter machen soll.


Kurz nach dem der erste Wildunfall aufgenommen war, stieß der Fahrer mit einem Wildschwein zusammen (Symbolbild). © Dirk Bleschinski

Auf Fuchs folgt Sau

Ein Wildunfall ist immer unangenehm. Was ein Autofahrer in Thüringen erlebt hat, ist allerdings wirklich doppeltes Pech.


Die Jägerin war an einem Maisacker auf Schwarzwild angesessen (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Jägerin von Mähdrescher angefahren

Für eine Jägerin endete der Ansitz auf Schwarzwild am Wochenende im Krankenhaus. Ein Landwirt hatte sie mit seinem Mähdrescher übersehen.


Die Verletzung: Mehrer Tage musste die Sau damit leben, ehe sie erlöst werden konnte. © Matthias Klett

Schwarzwild: Elendiges Ende verkürzt

Dass Schwarzwild hart im Nehmen ist, weiß jeder. Welche Schmerzen jedoch eine Sau ertragen musste, berichtet Matthias Klett.


Wildschwein Nacken

Wildbret: Nackensteaks vom Wildschwein auslösen

In küchengerechte Portionen zerlegtes Wildbret erhöht nicht nur den Erlös, sondern steigert auch das Ansehen dieses wunderbaren Lebensmittels. Und so umständlich wie viele glauben, ist das auch gar nicht!