Nach der Narkose steht der besenderte Elch noch etwas benommen auf den Beinen. © MLUL/ Torsten Fritz

Erstmals Elch in Brandenburg besendert

In Brandenburg gelang es erstmals einen Elch in freier Wildbahn zu besendern. Zuvor hatte man ihn narkotisiert, da Gefahr für eine Kuhherde bestand.


Zwei Einjährige: Geringer Spießer und Hochgabler. © Michael Breuer

Südtirol: Jagdverband beantragt Notfütterung

Viele Gebiete Südtirols stecken unter extremem Schnee. Der Jagdverband möchte Notfütterungen beantragen – dies gestaltet sich allerdings nicht so einfach.


Solche "Wildtierampeln" sollen Wildtiere auf mehrer Arten vergrämen und so Unfälle verhindern. © Hagopur

Wildwarner: Veränderung statt Abschaffung

Die Wirkung von Wildwarnreflektoren ist umstritten. Während sie in Hessen nicht mehr genehmigt werden, sucht man Andernorts die Lösung in Veränderungen.


Zecken übertragen verschiedenste Krankheiten (Symbolbild). © Pixabay.com Hans Braxmeier

Jäger für Zeckenforschung gesucht

Zecken übertragen vielfältige Krankheiten. Einige davon sind noch nicht ausreichend erforscht. Deshalb werden jetzt Jäger zur Mithilfe aufgefordert.


Der verletzte Widder wurde erst Stunden später eingeschläfert. © Ludger Höne

Und der Wolf klettert doch…

Bislang wurde davon ausgegangen, dass Wölfe keine Zäune überklettern. Ein Rudel in Niedersachsen hat sich jedoch genau darauf spezialisiert.


Bei dem überfahrenen Tier könnte es sich um den entlaufenen Gehegepartner dieses Muntjaks handeln. © Tiergarten Nürnberg

Muntjak überfahren

Ein überfahrener Muntjak zeigt, dass sich die invasive Art auch in Deutschland ansiedeln könnte. Dieser war wohl schon seit Jahren in Freiheit unterwegs.


Neben DLRG waren auch Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht, das Bayerische Rote Kreuz und ein Rettungshubschrauber vor Ort (Symbolbild). © DLRG

Wildschwein dreht den Spieß um

Meistens müssen sich Wildschweine eher vor Menschen in Acht nehmen. Als eine Sau darauf keine Lust mehr hatte musste ein Hubschrauber ausrücken.


Rehwild verirrt sich immer wieder in Gärten (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Hund reisst Kitz in Garten

Durch Gebell und Klagen eines Tieres wurde eine Frau in Schleswig-Holstein aufgeschreckt: In ihrem Garten riss ein Hund ein Rehkitz. Sie reagierte prompt.


© Foto: Wildmeister Jens Krüger

Trichinenuntersuchung wird subventioniert

Afrikanische Schweinepest im Anmarsch: Das Umweltministerium NRW hat ein Projekt zur verstärkten Bejagung von Frischlingen ins Leben gerufen.


Dieses geköpfte Rehkitz wurde bei Ulm gefunden. © Foto:Polizei

Geköpftes Reh bei Ulm entdeckt

Wilderei ist in einigen Revieren ein großes Problem. Mehrere tot aufgefundene Rehe, denen das Haupt fehlte geben Polizei und Jägern jetzt Rätsel auf.


Rotwild-Rudel im Bayerischen Wald. Foto: NPV Bayerischer Wald © NPV Bayerischer Wald

Stopp am „Eisernen Vorhang“

Der einstige „Eiserne Vorhang“ zwischen Ost und West lebt einer aktuellen Studie zufolge in den Köpfen von Rotwild weiter. Das haben Forscher im Nationalpark Böhmerwald (Sumava) herausgefunden.


Wapitis am Wasser. Foto: Erich Marek © Erich Marek

Fische beeinflussen Hirschbestand

Warum müssen sich nordamerikanische Wapiti vor Forellen fürchten? Dies Frage geisterte in den vergangenen Tagen durch die Medien. Auslöser war eine entsprechende Agentur-Meldung.


Wölfe, Wild und Jäger

Welchen Einfluss hat die Anwesenheit von Wölfen auf Schalenwildbestände und wie wirkt sich dieser auf die Streckezahlen und den Jagdbetrieb aus? In der Oberlausitz wird diese Frage heftig erörtert; eine Studie greift die Diskussion auf...