Nach Strafbefehl Wilderer auch privatrechtlich belangt

Zwei Bayern, die in Österreich gewildert haben, mussten nicht vor Gericht – allerdings haben sie einen Strafbefehl erhalten. Zusätzlich dazu wurde der Haupttäter nach Abschluss des Strafverfahrens zivilrechtlich zur Zahlung von 1150 Euro Schadensersatz veranlasst.

Bayerisches Wilderer-Duo in Österreich gestellt

In der Nähe von Schärding (Oberösterreich) wurden zwei bayerische Jagdscheininhaber beim wildern erwischt. Sie hatten zwei Rehböcke geschossen, ehe sie in einer konzertierten Aktion von einheimischen Jägern und der Polizei mitten in der Nacht gestellt werden konnten.