Schweißhund erschossen

Ein dreijähriger Bayerischer Gebirgsschweißhund ist von einem Jagdaufsichtsorgan erschossen worden. Der Besitzer – ein ehemaliger Berufsjäger – war dabei nur einige Meter hinter seinem Vierbeiner.

Bauer attackiert Jäger

Ein Landwirt aus dem Bezirk Braunau (Innviertel) hat einen Jäger mit seinem Traktor angegriffen. Das zuständige Landesgericht hat den Streitsüchtigen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und psychiatrische Behandlung auferlegt.

Landwirt muss zahlen

Das Befahren seines Feldes durch einen Jäger brachte einen Bauern so in Rage, dass er gegen das Auto des Waidmanns trat. Dafür wurde er jetzt verurteilt.

Kein Schadenersatz für erschossenen Rottweiler

Auch ein wildernder Rassehund darf nach Ansicht des Amtsgerichtes Kaufbeuren erschossen werden. Die Schadenersatzklage des Halters wurde abgewiesen. Unabghängige Zeugen bestätigten, dass der Hund ein Reh hetzte.

Ehrlicher Jäger wird bestraft

Das Landgericht Heidelberg (Baden-Württemberg) hat mit einem kuriosen Urteil gegen einen Jäger für Aufsehen gesorgt. Der Waidmann muss über 1.000 Euro Schadensersatz zahlen, weil er eine Geocache Kiste nicht sofort zum Fundamt...

Schadenersatz für ausgemähte Kitze

Ein Landwirt aus dem Eifelkreis Bitburg muss für zwei von seinem Kreiselmäher getötete Rehkitze Schadenersatz an den Jagdpächter zahlen. Das entschied Mitte Juli 2005 nach zweijährigem Rechtsstreit das Amtsgericht Bitburg.