Wolf trifft auf Keiler

Wolf trifft auf Keiler

An einem Teich in der Lausitz (Sachsen) gelang Wildtierfotograf Tobias Bürger diese späktakuläre Aufnahme vom Aufeinandertreffen eines Wolfs und Keilers.


Auch der Muttertierschutz ist Teil der Streitigkeiten zwischen Staatsforsten und Hegegemeinschaft. © Erich Marek

Neue Vorwürfe rund um die Rotwildjagd im Erzgebirge

Der Streit ums Rotwild in Sachsen geht weiter. Der Abschussplan und die Frage, ob der Muttertierschutz eingehalten wird, erregen die Gemüter der Jäger.


Die Ziegen der Kindertagesstätte wurden vermutlich beide von einem Wolf gerissen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolf reißt Ziegen auf Kita-Gelände

Die Ziegen einer Kindertagesstätte wurden wahrscheinlich beide Opfer eines Wolfsangriffs. Nun wird geprüft, ob der Angreifer entnommen werden kann.


Vor allem die Schwarzwild-Strecke ist in Sachsen deutlich gestiegen (Symbolbild). © Erich Marek

Sachsen: Jagdstrecke auf Rekordhoch – neue Methoden bei Saujagd

In Sachsen sind die Jagdstrecken auf Rekordhoch. Vor Kurzem wurden außerdem unter anderem Lichtquellen und Saufänge für die Schwarzwildjagd genehmigt.


Schälschäden durch Rotwild sind vielen Waldbesitzern ein Dorn im Auge. © Karl-Heinz Volkmar

Keinesfalls zu viel Rotwild – Staat jagt falsch

Eine Studie der TU Dresden legt offen: Rotwildschäden im Erzgebirge entstehen nicht durch erhöhte Bestände, sondern durch die falsche Bejagung des Staates.


Aus einem Tagebausee in Sachsen wurde ein toter Wolf mit Schusswunden geborgen (Symbolbild). © Erich Marek

Erneut toter Wolf aus See geborgen

In Sachsen wurde ein erschossener Wolf gefunden. Der Täter hatte ihn in einem See versenkt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich bereits im vergangenen Jahr.


Die Deutsche Bracke "Ajax von der Muskauer Heide" auf dem Weg zur letzten Ruhe. © Jan Prignitz

Jagdhund von Wolf getötet: Die Chronologie

Ende Januar wurde ein Jagdhund von einem Wolf gerissen. Der Besitzer schildert den Ablauf der letzten Jagd seiner Bracke und zieht seine Schlüsse daraus.


Polizei und Feuerwehr versuchten, die brennenden Kanzeln noch zu retten. © Marko Förster

Mehrere Hochsitze abgebrannt

In Sachsen mussten Polizei und Feuerwehr gleich mehrere brennende Kanzeln löschen. Gezielte Brandstiftung hatte einen heftigen Sachschaden verursacht.


Die Kirrung im Blick. Mit dem Nachtsichtgerät ist auch bei Dunkelheit sicheres Schießen kein Problem. © EM

Sachsen: Verwirrung um Schalldämpfer und Nachtzieltechnik

Medienberichten zufolge sind in Sachsen ab 18. Februar Schalldämpfer, Saufänge und Nachtzieltechnik erlaubt. Das zuständige Umweltministerium widerspricht.


Bei dem Angreifer handelt es sich wohl um einen Wolf. Hier wurde er von einer Wildkamera festgehalten. © LUPUS

Kranker Wolf als Hundeschreck identifiziert

In Sachsen wurden zwei Hunde von einem unbekannten Tier angegriffen. Inzwischen ist klar, dass es wohl ein Wolf war – und er hat erneut zugeschlagen.


Hundebesitzer im Landkreis Görlitz werden dazu angehalten, ihre Vierbeiner nicht unbeaufsichtigt draußen zu lassen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Hunde von „wolfsähnlichem“ Tier angegriffen

Beunruhigende Nachrichten für Haustierhalter in Sachsen. Ein „wolfsähnliches“ Tier hat es auf Hunde abgesehen. Um was es sich handelt ist derzeit unklar.


Sau im Scheinwerferlicht © Erich Marek

Taschenlampe und Nachtzielgerät – das planen die Länder

Mehrer Länder haben Taschenlampen zur Schwarzwildjagd bereits erlaubt. Doch was planen die anderen? Und was ist mit Nachtzielgeräten? Wir haben nachgefragt!


Warnband entlang der Kreisstraße 8116, die gleichzeitig Reviergrenze ist. © Privat

Lappjagd in Sachsen?

Sachsenforst steht im Verdacht eine verbotene Lappjagd durchgeführt zu haben – angeblich zur Verkehrssicherung. Die untere Jagdbehörde ermittelt.