Hundebesitzer im Landkreis Görlitz werden dazu angehalten, ihre Vierbeiner nicht unbeaufsichtigt draußen zu lassen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Hunde von „wolfsähnlichem“ Tier angegriffen

Beunruhigende Nachrichten für Haustierhalter in Sachsen. Ein „wolfsähnliches“ Tier hat es auf Hunde abgesehen. Um was es sich handelt ist derzeit unklar.


Sau im Scheinwerferlicht © Erich Marek

Taschenlampe und Nachtzielgerät – das planen die Länder

Mehrer Länder haben Taschenlampen zur Schwarzwildjagd bereits erlaubt. Doch was planen die anderen? Und was ist mit Nachtzielgeräten? Wir haben nachgefragt!


Warnband entlang der Kreisstraße 8116, die gleichzeitig Reviergrenze ist. © Privat

Lappjagd in Sachsen?

Sachsenforst steht im Verdacht eine verbotene Lappjagd durchgeführt zu haben – angeblich zur Verkehrssicherung. Die untere Jagdbehörde ermittelt.


Einer der Wölfe auf dem Gebiet des Rosenthaler Rudels soll entnommen werden (Symbolbild). © Bernhardt Reiner

Bautzen will Wolf entnehmen

Im Bereich des rosenthaler Wolfsrudels häufen sich die Risse. Jetzt hat das Umweltministerium eine Entnahme genehmigt. Allerdings mit Einschränkungen.


Falle des Anstoßes: Die „Soft-Catch-Trap“ funktioniert wie ein Tellereisen. Die Bügel sind jedoch mit Gummibacken versehen. © CS

EU will Tellereisen zur Forschung an Wölfen erlauben

Die EU-Kommission will in Sachsen den Einsatz von modifizierten Tellereisen zu Forschungszwecken an Wölfen erlauben. Der Landesjagdverband ist dagegen.


Beim Aufbaumen ist immer Vorsicht geboten (Symbolbild). © Julia Kauer

Jäger von Kanzel abgestürzt

Hochsitze: Unbekannte haben mit einer üblen Aktionen einen Jäger von seiner Kanzel stürzen lassen. Ein anderer Waidmann ist beim Bau abgestürzt.


Zum Verwechseln ähnlich: Dieser dreijährige Wolfshund wurde im April 2015 bei Bremen überfahren. © Polizei

Jagd auf Wolfs-Mischling

Im deutsch-tschechischen Grenzbereich hat sich eine Wölfin mit einem Hund gepaart. Jetzt sollen Jäger den letzten Hybrid schießen.


Sachsen scheint für Wölfe ein gefährliches Pflaster zu sein. Foto: K.-H. Volkmar © K.-H. Volkmar

Rätselhafter Wolfsfund

Wieder gibt es in Sachsen Aufruhr um einem toten Grauhund. Weil er offenbar erschossen worden ist, ermittelt jetzt das Landeskriminalamt und der WWF setzt eine Belohnung aus.


Foto: Archiv © Archiv

Verfahren eingestellt

Wie die Staatsanwaltschaft Görlitz auf Anfrage der uJ-Redaktion mitteilt, wurden die Ermittlungen gegen „mehrere Beschuldigte“ eingestellt, die im Rahmen des Projektes Wanderwolf mehrere Wölfe mit Tellereisen gefangen hatten.


Der junge Wolfsrüde hatte in diesem Moment den Filmer entdeckt. Foto: Screenshot BS © Screenshot BS

Gefilmt, bestätigt, überfahren

Auch diese Woche sorgte der Rückkehrer Wolf in den Medien wieder für Schlagzeilen. Einer wurde aus nächster Nähe gefilmt, ein neues Rudel bestätigt und einer ließ sein Leben.


Zehn der 13 Jungwölfe eines Rudels in Sachsen. Foto: Karsten Nitsch © Karsten Nitsch

Zehn „kleine“ Wolfswelpen…

... konnten in Sachsen auf ein Foto gebannt werden. Nach Angaben des Kontaktbüros „Wolfsregion Lausitz“ stammen sie alle aus dem gleichen, dem Daubaner Rudel.


Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler (3. v. l.) im Gespräch mit den Vertretern der Aktionsgruppe.  Foto: Nico Friebel © Nico Friebel

"Wolfspetition" übergeben

Die "Aktionsgruppe Wolf" hat eine Petition mit über 9.500 Unterschriften an den Präsidenten des Sächsischen Landtages übergeben. Ziel der Aktion ist es, einer unkontrollierten Ausbreitung der Wölfe entgegenzutreten.


Die B 156: Jetzt verzeichnet sie den neunten toten Wolf in den vergangenen sieben Jahren. Foto: MW © MW

Kannibalismus unter Wölfen

Am 7. November wurde in der Lausitz bei Weißwasser ein Wolf überfahren. Die verständigte Polizei machte am Unfallort rätselhafte Film-Aufnahmen. Diese bleiben der Öffentlichkeit jedoch leider vorenthalten.