Mit einem Positionspapier möchte der LJV mit den Hegegemeinschaften das Rotwild in Sachsen schützen. © Erich Marek

Positionspapier zum Schutz des Rotwilds

Aus Sorge um das Rotwild im Erzgebirge, haben die Hegegemeinschaften in Sachsen gemeinsam mit dem Landesjagdverband ein Positionspapier verfasst.


Laut einer Umfrage der Deutschen Wildtierstiftung sprechen sich 55 % gegen „Wald vor Wild“ aus (Symbolbild). © Erich Marek

Umfrage: Bayern gegen „Wald vor Wild“

Die Deutsche Wildtierstiftung hat eine Umfrage unter der bayerischen Bevölkerung zum Thema "Wald vor Wild" in Auftrag gegeben. Hier sind die Ergebnisse.


Dem Hirsch wurde auf dem Mittelstreifen der Autobahn das Haupt abgeschärft. © Polizei

Wilderei: Hirsch auf Autobahn-Mittelstreifen Haupt abgeschärft

Wilderer schlagen auf Autobahn-Mittelstreifen zu: Nach einem Wildunfall wurde einem Rothirsch von Unbekannten das Haupt abgeschärft und mitgenommen.


Alle in einem Kahn (v. l.): Oliver, Karl-Heinz und Mario samt erlegtem Hirsch. © FS

Dschungelfieber – auf Hirschjagd im Spreewald

Der Spreewald: Ein Sumpf voller Mythen und Geheimnissen. Florian Standke traf dort Jäger während der Hirschbrunft. Anblick gab es auch genug.


Ältere Hirsche suchen in der Regel nur zur Brunft Kontakt zu einem Kahlwildrudel. © Erich Marek

Das Wissens-Quiz ums Rotwild

Passend zur Brunft können Sie in unserem Quiz testen, wie es um Ihr Wissen über das Rotwild steht. Und was war eigentlich nochmal ein Kolbenhirsch?


Auch der Muttertierschutz ist Teil der Streitigkeiten zwischen Staatsforsten und Hegegemeinschaft. © Erich Marek

Neue Vorwürfe rund um die Rotwildjagd im Erzgebirge

Der Streit ums Rotwild in Sachsen geht weiter. Der Abschussplan und die Frage, ob der Muttertierschutz eingehalten wird, erregen die Gemüter der Jäger.


Schälschäden durch Rotwild sind vielen Waldbesitzern ein Dorn im Auge. © Karl-Heinz Volkmar

Keinesfalls zu viel Rotwild – Staat jagt falsch

Eine Studie der TU Dresden legt offen: Rotwildschäden im Erzgebirge entstehen nicht durch erhöhte Bestände, sondern durch die falsche Bejagung des Staates.


Gruppenbild mit Rotwildtrophäen: Die Rotwildhegeschau ist in der Oberpfalz alljährlich auch ein gesellschaftliches Ereignis bei dem mittlerweile auch der Wolf ein Thema ist. © Ludwig Hartl

Rotwild in der Oberpfalz: Zehn Prozent für den Wolf!

Bei der gemeinsamen Hegeschau der beiden bedeutendsten Rotwildvorkommen in der Oberpfalz (Bayern) wurde deutlich, dass der Wolf dort schon ein Faktor ist.


Hängende(s) Haupt und Lauscher – dieser Wapiti zeigt typische CWD-Symptome. © Chronic Wasting Disease Alliance (www.cwd-info.org)

Chronic Wasting Disease – die Angst aus dem Norden

Seit fast 50 Jahren grassiert in den USA Chronic Wasting Disease. In Europa tritt die gefährliche Krankheit inzwischen in Norwegen und Finnland auf.


Der Hirsch wurde am Morgen an der Fütterung verendet und ohne Haupt gefunden. © Landratsamt Tübingen, Abteilung Forst

Rothirsch mit abgetrenntem Haupt gefunden

Im Rotwildgebiet des Schönbuch wurde ein toter Hirsch gefunden. Noch ist die Todesursache unklar, das abgetrennte Haupt legt allerdings einen Schluss nahe.


© Reiner Bernhardt

Rheinland-Pfalz: Nachtjagd auf Rotwild

In einigen Gebieten in Rheinland-Pfalz scheint es Probleme bei der Erfüllung der Rotwild-Strecke zu geben. Nun greift man regional zu drastischen Mitteln.


Zwei Einjährige: Geringer Spießer und Hochgabler. © Michael Breuer

Südtirol: Jagdverband beantragt Notfütterung

Viele Gebiete Südtirols stecken unter extremem Schnee. Der Jagdverband möchte Notfütterungen beantragen – dies gestaltet sich allerdings nicht so einfach.


Hessenforst konnte seinen Abschussplan nicht erfüllen und möchte nun in manchen Forstämter die Jagdzeit auf Rotwildkälber verlängern (Symbolbil). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Hessenforst: Jagdzeiten auf Rotwild ausdehnen

In Hessen herrscht im Februar auf Rotwild Schonzeit. Hessenforst konnte jedoch seinen Abschuss nicht erfüllen und möchte die Jagdzeit daher ausdehnen.