Bundesgerichtshof vertagt Entscheidung über Wisente

Der Bundesgerichtshof kam heute noch zu keiner Entscheidung, wie es in Zukunft mit den Wisenten im Rothaargebirge weitergehen soll.

Rothaargebirge: Fünf Jahre „Wisent-Wildnis“

Das Wisent-Freigehege am Rothaarsteig existiert jetzt seit fünf Jahren. Es ergänzt das dortige Auswilderungsprojekt. Zum Fest gab es eine Überraschung.

Gefährliche Rangkämpfe

Rund 14 Tage lang war ein Jungstier aus der einzigen frei lebenden Wisentherde Deutschlands vermisst worden, ehe über sein Schicksal Gewissheit herrschte.

Prinz Richard überraschend verstorben

Jäger, Förster und andere Naturfreunde trauern um einen der größten Waldbesitzer Deutschlands, der sich gegenüber Wald, Wild und Menschen in seinem Einflussbereich besonders verpflichtet fühlte.

Wisente doch (noch) nicht „herrenlos“

Wird das Betretungsverbot für das „Wildtier des Jahres“ rechtskräftig? Das Amtsgericht Schmallenberg bestätigte in einem Urteil überraschend die bestehende Einstweilige Verfügung. Die nächste Runde ist aber bereits eingeläutet: Der Wisent-Verein geht in Berufung.

Wisente jetzt "herrenlos"

Mit einem juristischen Gegenschlag hat die "Wisent-Welt-Wittgenstein" auf ein gerichtlich ausgesprochenes "Betretungsverbot" für die von ihr betreute Wildrinder-Herde reagiert: Die Tiere wurden als "herrenlos" deklariert, wodurch sich der Verein der Haftung entledigen könnte.

"Betretungsverbot" für Wildrinder ausgesprochen

Ein Waldbauer aus dem nordrhein-westfälischen Schmallenberg hat jetzt per Gerichtsbeschluss erreicht, was bisher unmöglich erschien: Er ließ einer Wisentherde das Aufsuchen seiner Waldparzelle untersagen.

Versicherer steigt aus

Die Schälschäden durch die freilebende Wisent-Herde im Rothaargebirge sind zukünftig nicht mehr über die Haftpflicht-Police des Trägervereins gedeckt. Begründung der Versicherung: Die Tiere seien „herrenlos“. Geschädigte kündigten Konsequenzen an.

Friedliche Fassade bröckelt

Der Streit um die frei lebende Wisentherde im Rothaargebirge ist neu entbrannt. Die Wisente schälen und die Befürworter und Gegner des Auswilderungsprojektes streiten wieder – anscheinend heftiger denn je.

Kein Grund zur Aufregung

Der Trägerverein "Wisent-Welt-Wittgenstein" hat eine erste Bilanz der durch Wisente verursachten Schälschäden am Rothaarsteig gezogen. Das Ergebnis: Keine Bedrohung für Waldbesitzer.

Wildlebende Wisentefür die Schweiz

Das Tier des Jahres 2014, der europäische Wisent, soll auch bei den Eidgenossen ausgewildert werden. So zumindest die Vision von einigen Wissenschaftlern. Als Beispiel nennen sie das deutsche Wisent-Projekt.

Wisentbulle wurde erlöst

Wie der Verein „Wisent-Welt“ in Bad Berleburg (NRW) mitteilt, mußte ein Jungbulle der frei lebenden Wisentherde aufgrund schwerer Verletzungen „von seinen Leiden erlöst werden“. Beinah zeitgleich werden "unerwartete Begegnungen" mit den Tieren gemeldet.

Auswilderungsgatter geöffnet

Die Freisetzung einer achtköpfigen Wisentherde am Mittag des 11. April 2013 im Rothaargebirge unweit Bad Berleburgs (Kreis Siegen-Wittgenstein, NRW) stellt sowohl für den Trägerverein als auch für Grundbesitzer und die Region insgesamt einen weiteren...

Wisente noch indiesem Winter frei

Wie der Trägerverein "Wisent-Welt-Wittgenstein" am Donnerstag, den 20. Dezember, mitteilte, werden noch in diesem Winter die Gatter des Wisentgeheges im Sayn-Wittgensteiner Forst geöffnet. Zu Beginn der Woche erteilte...