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Ricke Jährling April © Michael Breuer

Schlingen-Wilderer unterwegs

Im niederbayerischen Landkreis Kehlheim treibt ein Wilddieb sein Unwesen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.


Elendig eingegangen: Das sind die Reste von einem mit einer Schlinge gefangenen Reh. Foto: Polizei © Polizei

Schlingensteller gesucht

In Niedersachsen wildert nördlich der Landeshauptstadt ein Unbekannter auf besonders perfide Art. Zwei Fälle wurden jetzt bei der Polizei angezeigt.


Den Rettungskräften bot sich ein Bild der Zerstörung. Foto: Polizei © Polizei

Hirsch durchschlägt Frontscheibe

Mit einem ausgewachsen Rothirsch kollidierte ein Autofahrer in Niedersachsen. Dabei wurde das Tier ins Fahrzeuginnere gedrückt. Mit schweren Folgen für den Fahrzeuglenker.



Die gewilderte Geiß mit den fast vollständig entwickelten Föten. Foto: Polizei © Polizei

Tierquäler ausfindig gemacht

Den Polizeiinspektionen Schweinfurt und Gerolzhofen ist es gelungen, einen schweren Fall von Wilderei aufzuklären. Der Täter hatte vergangenes Jahr eine tragende Geiß getötet.


Das sich immer mehr verdichtende Straßennetz ist wohl eher der Hauptgrund für mehr Wildunfälle. Foto: Jens Krüger © Jens Krüger

Fake-News zur Stimmungsmache

Jagdgegner machen immer wieder gezielt mit Falschmeldungen auf sich aufmerksam. Ein aktuelles Beispiel zeigt, wie dünn ihre Behauptungen sind.


Todesfalle Drainage

Todesfalle Drainage

Jäger haben im Ammerland zwei Rehe aus einem Drainagespalt gerettet.


Die Zahl der Wildunfälle stieg innerhalb der letzten zehn Jahre um 60.000 (Symbolbild). Foto: Reiner Bernhardt © Reiner Bernhardt

Es kracht wie nie zuvor

Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Wildunfälle einen neuen Höchststand. Auch die bereitgestellten Versicherungsleistungen stiegen deutlich.


Anderer Unfall, gleiches Phänomen: ein Stück  Rehwild steckt im Kühlergrill fest (Symbolbild). Foto: Reinhold Flatow © Reinhold Flatow

Kurioser Wildunfall

Samstagmorgen rief ein Autofahrer die Polizei von Wilhelmshaven in das Parkhaus eines Einkaufszentrums. Der Grund: Ein verendetes Reh lag vor seinem Auto.



Foto: Polizei © Polizei

Finger weg vom Jungwild!

Jahr für Jahr die gleiche Leier: Selbsternannte Tierschützer "finden" frisch gesetzte Kitze oder Junghasen, fassen diese an und machen sie so zu Waisen. Beispielhaft zwei Vorfälle vom Wochenende.


Dies ist eine Aufnahme von den illegal abgelegten Überresten. Foto: R. Marten © R. Marten

Wildreste am Straßenrand "entsorgt"

Rotwildläufe, Schwarten und Häupter an einer Straße in Mecklenburg-Vorpommern. Dieser Fund sorgt in der Region für Aufsehen. Schnell richtete sich der Verdacht gegen Jäger – die Ermittlungen laufen aber auch in eine andere Richtung.


Der Auslöser: Dieses Bild wurde einer Lokalzeitung zugesandt. Foto: privat © privat

Prozess um Jagdschein

Der Vorfall sorgte landesweit für Aufsehen. Ein Jäger hatte einen Rehkadaver hinter seinem Auto hergezogen. Dafür sollte er nie wieder jagen dürfen. Gestern entschied ein Gericht darüber...


Rettung aus der Luft

Rettung aus der Luft

Über unbemannte Flugobjekte wird auf politischer Ebene viel diskutiert. Für den Einsatz im Jagdbereich könnten sich aber neue Möglichkeiten ergeben, wie Ihnen dieser Clip zeigt...


So jagen wir - Runde 2

So jagen wir - Runde 2

Bei der Jagd und Hund in Dortmund wollten wir wissen, welches Ihre Lieblingsflinte ist. Hier eine Auswahl aus den Statements, die an unserem Messestand abgegeben wurden.