Home reh

reh

Alles zum Thema

reh




Elendig eingegangen: Das sind die Reste von einem mit einer Schlinge gefangenen Reh. Foto: Polizei © Polizei

Schlingensteller gesucht

In Niedersachsen wildert nördlich der Landeshauptstadt ein Unbekannter auf besonders perfide Art. Zwei Fälle wurden jetzt bei der Polizei angezeigt.


Den Rettungskräften bot sich ein Bild der Zerstörung. Foto: Polizei © Polizei

Hirsch durchschlägt Frontscheibe

Mit einem ausgewachsen Rothirsch kollidierte ein Autofahrer in Niedersachsen. Dabei wurde das Tier ins Fahrzeuginnere gedrückt. Mit schweren Folgen für den Fahrzeuglenker.


Die gewilderte Geiß mit den fast vollständig entwickelten Föten. Foto: Polizei © Polizei

Tierquäler ausfindig gemacht

Den Polizeiinspektionen Schweinfurt und Gerolzhofen ist es gelungen, einen schweren Fall von Wilderei aufzuklären. Der Täter hatte vergangenes Jahr eine tragende Geiß getötet.



Wildunfallopfer Nr. 1: Rehwild. Foto: Jens Krüger © Jens Krüger

Wildunfälle nehmen zu

Stündlich verenden in Niedersachsen im Straßen- und Schienenverkehr drei Stück Rehwild. Genau 25.283 Tiere dieser Art sind so binnen zwölf Monaten verunfallt.


Die erfolgreichen Einsatzkräfte mit dem geretteten Reh. Foto: Feuerwehr Oberschleißheim © Feuerwehr Oberschleißheim

Rettung vor qualvollem Ende

Auch Wildtiere sind den Gefahren von Eis und Schnee ausgesetzt. So konnte die Freiwillige Feuerwehr in Oberschleißheim ein Reh gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.


Hätte man das Kitz nicht zufällig gefunden, wäre es qualvoll verendet. Foto: Volker Brunotte © Volker Brunotte

Schlingensteller unterwegs

Wohl über mehrer Stunden musste sich am Silvestertag ein Kitz quälen, ehe es vom Revierpächter gefunden wurde.


Verpestet, gerettet, bedroht

Wie gewohnt endet das Jahr auf jagderleben mit einer Rückschau. Dabei stellen wir Ihnen jene Meldungen vor, die am meisten gelesen wurden. Das erste Quartal startete mit einem Seuchenzug...


Der Originalbeitrag: Ein ähnlicher Vergleich zwischen Masttieren und KZ-Häftlingen wurde übrigens PETA 2012 gerichtlich verboten. Foto: Facebook © Facebook

Empathie Fehlanzeige!

Die Tierrechtsorganisation "Animal Peace" vergleicht, kurze Zeit nach dem tragischen Vorfall in Berlin, die Todesopfer mit geschlachteten Gänsen. Selbst eingefleischten Aktivisten und Veganern geht das zu weit.



Landesjägermeister Anton Larcher distanzierte sich öffentlich von dem Vorfall (Homepage-Aussris). Foto: ORF © ORF

"Gamsquäler" von Tirol ruft Entsetzen hervor

Ein holländischer Tourist filmt in den österreichischen Alpen zufällig eine Gamsjagd. Ebenso zufällig dokumentiert er damit ein Geschehen, das der zuständige Landesjägermeister später als "barbarisch" bezeichnen wird.


Foto: Elisabeth Petrasch-Pawrez © Elisabeth Petrasch-Pawrez

Intersex-Reh erlegt

Bei einer Jagd im Hochsauerland vor zwei Jahren wurde ein Reh erlegt - es handelt sich dabei weder um einen Bock, noch um eine Ricke. Forscher der Universität in Bochum sprechen von einem wissenschaftlichen Phänomen.


Langsam erholt sich der achtjährige Golden Retriever-Rüde. Foto: Hardy Kromer © Hardy Kromer

Verbände verurteilen Jäger

Wie verschiedene Medien berichten, soll am 7. Dezember ein Jäger einen streunenden Hund eingefangen, an seinem Auto angebunden und mitgeschleift haben. Jetzt melden sich die Jagdverbände zu dem Vorfall.


Diesen Hund quälte der Mann. Foto: Hardy Kromer © Hardy Kromer

Geldstrafe für Hundeschleifer

Der Burladinger Mann, der Ende vergangenen Jahres einen Hund an seinem Auto festgebunden und hinter sich her geschleift hat, muss jetzt doch nicht so tief in die Tasche greifen.


Der Auslöser: Dieses Bild wurde einer Lokalzeitung zugesandt. Foto: privat © privat

Das tote Reh am Haken

Alle verfluchten und beschimpften den Jäger, der im Kreis Vorpommern-Greifswald ein bei einem Unfall getötetes Reh hinter sich hergezogen hat. Doch gefragt hat ihn dazu bisher niemand – bis auf jagderleben.