2. Niederwildsymposium der LJN: Wir brauchen mehr Fallenjäger

Noch aktiver werden: Das Niederwild benötigt dringend Hilfe von Landwirten und Jägern. Das machten Fachleute im Rahmen des LJN-Niederwildsymposiums deutlich

Mit den Bauern für das Rebhuhn

Bis in die 1970er Jahre wurden in Niedersachsen bis zu 80 000 Rebhühner im Jahr erlegt. Seitdem sind 94 Prozent verschwunden. Und das können wir tun.

Auf Rebhuhn mit dem Falken

Für die beiden Falkner ist es der krönende Abschluss einer erfolgreichen Saison, wenn sie mit ihren beiden Wanderfalken die Beizjagd auf Rebhühner ausüben.

Bayerns Jäger sollen Rebhuhnjagd aufgeben

Der Landesbund für Vogelschutz fordert die bayerischen Jäger auf, auf die Rebhuhnjagd zu verzichten. Sie würde den Rückgang der Feldhühner beschleunigen.

Rebhuhn-Küken verhungern, da Geld für Fördermaßnahmen fehlt

Zur Zeit schlüpfen Rebhuhn-Gelege, ihre Überlebenschancen sind jedoch extrem schlecht. Wildbiologen fordern daher ein Umdenken bei Fördermaßnahmen.

Aufschwung beim Niederwild und Sauen satt

Für Bayern liegt die amtliche Streckenliste des vergangenen Jahres vor. Es wurden so viele Schwarzkittel geschossen wie noch nie. Feldhase und Rebhuhn scheint es etwas besser zu gehen.

Zufütterung von Rebhühnern

"Verminderung der Kükensterblichkeit durch moderate Zufütterung", lautet das Erfolgsrezept des Rebhuhn-Projektes des Verbandes Deutscher Falkner (VDF).

Rebhühner im Abschwung!

Die Landesjägerschaft Niedersachsen hatte vor 18 Jahren die Wildbiologen der Tierärztlichen Hochschule Hannover damit beauftragt die Entwicklung der Rebhuhn Populationen im „Niederwild-Land“ Niedersachsen langfristig zu beobachten.