Mehrmals suchte die Polizei das Maisfeld in der Nähe der Unglücksstelle ab. © Alexander Auer

Jagdunfall Nittenau: Polizei hat Schützen ermittelt!

Nach intensiven Untersuchungen gelang es der Polizei den Jäger zu ermitteln, der bei einer Maisjagd im August einen Mann tödlich getroffen hatte.


Waschbären sind Kulturfolger und verbreiten sich in stadtnahen Gebieten immer mehr. © pixabay.com/Hans Braxmeier

Waschbär mit Eisenstange erschlagen

Am Flughafen Paderborn soll ein Polizist einen Mann darum gebeten haben, einen Waschbären mit einer Eisenstange zu töten. Jetzt wurde Anzeige erstattet.


Ein Jäger fand die beiden Leichen in einem Waldstück (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jäger findet zwei Leichen

Ein Jäger hat im Wald eine schreckliche Entdeckung gemacht. Nun gelang es der Polizei durch ein Hörgerät, die beiden Leichen zu identifizieren.


Ein Jäger und ein großer Teil seiner Waffen wird im Enzkreis (Baden-Württemberg) vermisst (Symbolbild). © Pixabay.com

Jäger samt Waffen vermisst

Seit vergangenen Mittwoch wird ein Jäger aus Baden-Württemberg vermisst. Auch ein Teil seiner Waffen fehlt seither. Eine Blutspur lässt schlimmes erahnen.


Die abgeernteten Canabispflanzen. © Polizei

Jäger findet Cannabisplantage im Mais

Die Polizei hat zwei Tatverdächtige festgenommen, die in einem Maisfeld Canabis angebaut hatten. Den Hinweis auf die Pflanzen lieferte ein Jäger.


Die Jäger hatten sich laut Polizei vollkommen korrekt verhalten (Symbolbild). © Michael Breuer

Polizei bestätigt: Vorbildliche Erntejagd

Eine besorgte Autofahrerin hatte der Polizei mehrere bewaffnete Jäger gemeldet. Die Beamten sind jedoch der Meinung, die Jäger haben alles richtig gemacht.


Dieser tote Wolf wurde im Juli 2017 im Schluchsee gefunden. © Annemarie Steinle

Schluchsee-Wolf: Jäger entlastet, Ermittlungen eingestellt

Die Ermittlungen zum Fall des erschossenen Wolfes aus dem Schluchsee sind eingestellt worden. Es konnte abschließend kein Tatverdächtiger ermittelt werden.


Diese Kanzel wurde bereits im März zerstört. © Stadtpolizei Winterthur

Vandalismus: Mehrere Hochsitze zerstört

In der Schweiz wurden mehrere Hochsitze zerstört. Bereits im März gab es einen ähnlichen Vandalismusfall, damals hatte die Polizei einen Verdacht geäußert.


Da Fichten in diesem Revier recht selten sind, gelang es dem Jagdpächter den Suchbereich einzugrenzen (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Jagdpächter beweist bei Rettungsaktion seine Ortskenntnis

Ein Spaziergänger stürzte im Wald und verletzte sich. Glücklicherweise ist der Jagdpächter auch bei der Feuerwehr und setzte seine Ortskenntnis ein.


Die Jäger entdeckten den Wilderer, weil sie eine Waffe auf der Brüstung liegen sahen (Symbolbild). © Martin Weber

Jäger machen Wilderer dingfest

In Nordrhein-Westfalen konnten drei Jäger einen Wilderer enttarnen. Der Mann saß mit umfangreicher Jagdausrüstung und Waffe auf einem Hochsitz.


Das Rehkitz wurde in den Fußraum des Polizeiautos geladen und auf einer Wiese wieder abgesetzt. © API Villach

Rehkitz darf Polizeiauto fahren

Davon träumen kleine Jungs – Polizeiauto fahren. Für ein Rehkitz wurde das nun Wirklichkeit. Die Begeisterung hielt sich wohl in Grenzen.


In einem Waldstück wurden die Überreste eines Bibers und eines Rehs gefunden (Symbolbild). © Erich Marek

Biber und Reh gewildert?

Ein Waldbesitzer findet auf seinem Grundstück die Überreste von Biber und Reh. Der Biberbeauftragte und die Polizei vermutet Wilderei.


Ein Jäger vermutete Schüsse im Wald. Allerdings handelte es sich um Fehlzündungen eines getunten Fahrzeugs. © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Schüsse im Wald – keine Waffe im Spiel

Ein Jäger hörte Schüsse im Wald. Es stellte sich heraus, dass der Urheber nicht mit einer Waffe hantiert hatte. Angezeigt wurde er trotzdem.