Da Fichten in diesem Revier recht selten sind, gelang es dem Jagdpächter den Suchbereich einzugrenzen (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Jagdpächter beweist bei Rettungsaktion seine Ortskenntnis

Ein Spaziergänger stürzte im Wald und verletzte sich. Glücklicherweise ist der Jagdpächter auch bei der Feuerwehr und setzte seine Ortskenntnis ein.


Die Jäger entdeckten den Wilderer, weil sie eine Waffe auf der Brüstung liegen sahen (Symbolbild). © Martin Weber

Jäger machen Wilderer dingfest

In Nordrhein-Westfalen konnten drei Jäger einen Wilderer enttarnen. Der Mann saß mit umfangreicher Jagdausrüstung und Waffe auf einem Hochsitz.


Das Rehkitz wurde in den Fußraum des Polizeiautos geladen und auf einer Wiese wieder abgesetzt. © API Villach

Rehkitz darf Polizeiauto fahren

Davon träumen kleine Jungs – Polizeiauto fahren. Für ein Rehkitz wurde das nun Wirklichkeit. Die Begeisterung hielt sich wohl in Grenzen.


In einem Waldstück wurden die Überreste eines Bibers und eines Rehs gefunden (Symbolbild). © Erich Marek

Biber und Reh gewildert?

Ein Waldbesitzer findet auf seinem Grundstück die Überreste von Biber und Reh. Der Biberbeauftragte und die Polizei vermutet Wilderei.


Ein Jäger vermutete Schüsse im Wald. Allerdings handelte es sich um Fehlzündungen eines getunten Fahrzeugs. © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Schüsse im Wald – keine Waffe im Spiel

Ein Jäger hörte Schüsse im Wald. Es stellte sich heraus, dass der Urheber nicht mit einer Waffe hantiert hatte. Angezeigt wurde er trotzdem.


Die Canabispflanzen waren frisch eingepflanzt worden. © Polizei Hamm/ NRW

Wildkamera weg, Canabisplantage da

Ein Jäger wollte seine Wildkamera nach knapp zwei Wochen wieder einmal auslesen. Vor Ort erlebte er allerdings eine Überraschung und rief die Polizei.


Der Nandu wurde geschossen, weil er nach Ansicht des Landratsamts eine Gefahr für Personen und Straßenverkehr darstellte (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jäger schießt entlaufenen Nandu

Ein entlaufener Nandu stellte eine Gefahr für Menschen und Straßenverkehr dar. Das Landratsamt gab ihn zum Abschuss frei. Töten musste den Vogel ein Jäger.


So wurden die Stücke am nächsten Tag auf dem umgebrochenen Rapsacker aufgefunden. © Privat

Wildschwein-Massaker

Die Polizei in Sachsen-Anhalt ermittelt gegen einen Landwirt und mehrere Jäger. Sie sollen gegen das Bundesjagd- sowie das Tierschutzgesetz verstoßen haben.


Auf dem Bodensee wurde ein Schwan mit einem Pfeil schwer verletzt. © Christoph Vetterli/ v-foto.ch

Schwan am Bodensee mit Pfeil beschossen

Ein 25-jähriger Bogenschütze wurde gefasst, nachdem er einen Schwan am Bodensee mit einem Pfeil schwer verletzt hatte. Das Tier musste erlöst werden.


Einschießen von Jagdwaffen im Revier ist erlaubt (Symbolbild). © Sascha Numßen

Jäger bezieht nach Polizeigroßeinsatz Stellung

Einer der Jäger, die durch das Einschießen ihrer Waffen, einen Polizeigroßeinsatz und eine Autobahn-Vollsperrung ausgelöst haben, meldet sich nun zu Wort.


Einschießen von Jagdwaffen im Revier ist erlaubt. Jedoch ist die Sicherheit zu beachten. © FS

Autobahn gesperrt: Jäger lösen Großeinsatz aus

Jäger haben heute Mittag durch ihr unbedachtes Verhalten einen Großeinsatz der Polizei und eine Vollsperrung der Autobahn bei Aachen ausgelöst.


Die Waffe lag mit drei Schuss unterladen auf der Rücksitzbank (Symbolbild). © Jost Doerenkamp

Polizeikontrolle wird Jäger zum Verhängnis

Gegen einen Jäger aus dem Kreis Landshut wird nach einer allgemeinen Verkehrskontrolle wegen mehrerer jagd- und waffenrechtlicher Verstöße ermittelt.


Jugendliche misshandelten im Stadtpark Erding eine junge Krähe als „Fußball“ (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jugendliche misshandeln Krähe als "Fußball"

Jugendliche sollen in Erding eine junge Krähe als "Fußball" misshandelt haben. Als die Polizei vor Ort eintrifft, kann sie nur noch den Kadaver entsorgen.