Landwirt nach 15-fachem Mähtod wegen Jagdwilderei verurteilt

Ein Landwirt wurde im Saarland zu einer Geldstrafe wegen Jagdwilderei verurteilt. Er hatte mehrere Rehe bei der Mahd getötet.

Biobauer verurteilt: 13 Kitze sterben bei Wiesenmahd

Ein Biobauer in Niedersachsen wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, da er mehrere Kitze bewusst bei Mäharbeiteten tötete.

Mähtod: Wie viele Kitze sind es wirklich?

Die Deutsche Wildtierstiftung steht für die Veröffentlichung geschätzter Zahlen in der Kritik. Jährlich würden demnach 100.000 Kitze beim Mähen getötet.

Bayern: Politische Diskussion über Kitzrettung

Das Thema Mahd und Kitze wird jedes Jahr im Frühsommer aktuell. In Bayern wird aktuell über die staatliche Förderung von Drohnen zur Rettung diskutiert.

Kitze retten, jetzt!

Wieder steht die ersten Mahd bevor. Damit einher geht eine tödliche Gefahr für Rehe. Dem wollen Jäger und Verbände nun gemeinsam entgegenwirken.

70 Kitze gerettet

Die Mahd ist fast vorüber. Immer häufiger werden zur Wildtierrettung auch neueste Techniken eingesetzt. Grund genug für einige Jäger Bilanz zu ziehen.

Strafe für Landwirt

Ein deutliches Zeichen setzte am Dienstag, den 29. Juli, das Euskirchener Amtsgericht. Es verurteilte den Fahrer eines Kreiselmähers, der im Juli 2013 ein Rehkitz angemäht hatte.

Gericht macht Rückzieher

Jener Landwirt, der im vergangenen Jahr wissentlich Kitze ausgemäht hatte und eine empfindliche Strafe kassierte, ging in Berufung. Das Urteil ist nun deutlich milder...

Hohe Strafe für Landwirt

Am vergangenen Mittwoch wurde vor dem Amtsgericht Wolfach (Ortenaukreis, Baden-Württemberg) ein Landwirt verurteilt, weil er nach Auffassung des Richters wissentlich zwei Kitze ausgemäht hatte. Das Urteil...

Rund 2,5 Millionenfür Kitzrettung

Am Donnerstag, den 31. Mai 2012, übergab Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen einen Bewilligungsbescheid über 2,5 Millionen Euro...

15,52 Euro retten Wildtiere

Die Grasmahd steht vor der Tür und bedroht wieder das Leben unzähliger Wildtiere. Mit nur wenig Aufwand lässt sich Abhilfe schaffen. April, Mai und Juni sind die Horrormonate in Niederwildrevieren mit einem hohen Grünlandanteil...

Rettung vor dem Mäher

Alle Jahre wieder: Der Termin der Mahd fällt zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere. Jagd- und Landwirtschaftsverbände gehen die Aufgabe der Wildrettung geimeinsam an um so Kitze, Hasen und Fasane vor dem Mähtod zu schützen.

Wider den Mähtod

Alljährlich bringen Mai und Juni ein hohes Risiko für Jungwild und Bodenbrüter mit sich: die Gefahr, durch die Wiesenmahd verstümmelt, wenn nicht sogleich getötet zu werden.