Elterntierschutz, vergessene Munition und ein tragischer Todesfall – das vierte Quartal 2017. © dlv Jagdmedien

Traurige Nachrichten – das vierte Quartal 2017

Zum Ende des Jahres ließ uns das Schwarzwild nicht los. Ob es um Elterntierschutz oder Angriffe von Wildschweinen geht, die Sauen schienen allgegenwärtig.


Jagen im Schilf ist für alle Beteiligten stets eine große Herausforderung (Symbolbild). © EM

Jäger von Keiler getötet

Bei einer Drückjagd kam gestern ein Jäger ums Leben. Er wurde während des Treibens von einem Keiler angenommen und verstarb an seinen Verletzungen.


Jedes Jahr warnen Polizei und Jägerschaft vor erhöhter Wildunfallgefahr im Herbst (Symbolbild). © Werner Nagel

Keiler verursacht zwei Wildunfälle – Jäger warnen

Ein Keiler hat jüngst gleich für zwei Wildunfälle gesorgt. Die alljährlichen Warnungen der Jägerschaft zeigen leider wenig Wirkung.


Dieses auffällige Beil wurde in der Jagdhütte hinterlassen. © Polizeiinspektion Emsland

Einbrecher vergessen Beil in Jagdhütte

Einbrecher versuchen möglichst wenig Spuren zu hinterlassen. In diesem Fall haben sie allerdings einen auffälligen Gegenstand in der Jagdhütte vergessen.


<b>Mit annehmenden Sauen ist nicht zu spaßen.</b> © Erich Marek

Wildschweine greifen an

Wildschweine können äußerst aggressiv und gefährlich werden. Dies zeigen sie aktuell wieder vermehrt. Ein Jäger und mehrere Passanten wurden angegriffen.


Die Rotte war durch die Mosel geschwommen, um zum Straßenfest zu kommen (Symbolbild). © Pixabay.Com/Hans Braxmeier

Wildschweinrotte zerlegt Straßenfest

Das Leittier einer Wildschweinrotte wollte den Frischlingen etwas Besonderes bieten. Die Begeisterung der Gästen eines Straßenfests hielt sich in Grenzen.


Das ist er: Der inzwischen verendete Keiler konnte von einem Nachsuchengespann der KJV Tübingen später gefunden werden. Foto: A.H. © A.H.

Jäger und Hund von Keiler schwer geschlagen

Am Montagmorgen rückte ein Nachsuchengespann im Zollern-Alb-Kreis (Baden-Württemberg) aus, um ein in der Nacht von einem Jäger beschossenes Stück Schwarzwild zur Strecke zu bringen. Die Nachsuche endete für den Nachsuchenführer in der Unfallklinik.


Foto: CS © CS

Pirschjagd in Namibia

In dem Artikel "Nimm's leicht – mit der .308 in Afrika" berichtete Dr. Dorothee Schatz über ihre vergangene Jagdreise nach Afrika. Hier folgen ein Film sowie weitere Bilder.


Foto: FS © FS

Moschusjagd in Grönland

uJ-Redakteur Florian Standke hat eine Gruppe Leser nach Grönland begleitet. Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der unsere Jagd 2/2015 (erscheint am 28.1.). Hier einige Tipps...


Foto: Archiv © Archiv

Jagd-Leserreisen 2014

Jagen Sie im Kreise Gleichgesinnter. Mit den dlv-Jagdmedien ist für jeden etwas dabei: Ob in Schottland auf Hirsch und Grouse, in Namibia auf Oryx, oder in Grönland auf den Moschusochsen...


Schweißtreibend: Nach stundenlanger Pirsch bei Temperaturen über 30 Grad Celsius kam dieser alte Basse zur Strecke. Foto: Steinbrink-Minami © Steinbrink-Minami

Warzenkeilerjagd in Namibia

Sebastian Steinbrink-Minami pirschte in Namibia mit Büchse und Kamera auf alte Warzenkeiler. Seine Erlebnisse hat er im Film 'Boars in the Dust' festgehalten. Mehr Infos dazu finden Sie hier...


Aussichtslos: Dieser Überläufer wurde durch die Polizei erlöst. Foto: Feuerwehr Augsburg © Feuerwehr Augsburg

Keiler musste erlöst werden

Wie die Feuerwehr Augsburg mitteilte, verfing sich Anfang der Woche ein Stück Schwarzwild in einem Wehr. Rettungsversuche waren zu gefährlich, es musste von einem Polizeibeamten erlegt werden.


Sauen - wie alt?

Das sichere Ansprechen von Wild vor dem Schuss ist waidmännische Pflicht, ist jedoch beim Schwarzwild nicht ganz einfach.