Sicherheit geht vor: Auch wenn nur eine Straße durchs Jagdgebiet führt. © MW

Jagdgegner: Hinweisschilder entfernt und Ansitze zerstört

Jagdstörer entfernten vor einer Drückjagd eigens angebrachte Warnschilder. Dass dadurch unbeteiligte gefährdet werden, hatten sie dabei wohl nicht bedacht.


Am Niederrhein wurden innerhalb weniger Monate mehr als 60 Hochsitze zerstört. © Nimphius/Kreisjägerschaft Wesel

Jagdgegner richten Schäden von über 30.000 Euro an

Weiträumig agierende Jagdgegner zerstörten in NRW zahlreiche Jagdeinrichtungen. Bei den mehr als 60 Taten gingen die Täter äußerst professionell vor.


Die Polizei konnte den Raser erst an einer Bahnschranke stoppen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Vorwurf: Bedrohung mit Waffe – Jagdstörer und Jäger zeigen sich an

Die Polizei in Sachsen hat gegenseitige Anzeigen von einem Tierschützer und einem Jäger aufgenommen. Ein Jagdstörer fühlte sich von einem Jäger bedroht.


Schifahrer stören Gamswild © Manfred Danegger

Söder: Keine Skischaukel am Riedberger Horn

Ein Treffen beim bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder brachte ein klares Ergebnis: Das "Aus" für eine Skischaukel am Riedberger Horn.


Die Scheibe dieses Autos wurde während einer Drückjagd eingeschlagen. © Michael Helmich

Jagdstörer sabotieren Jagdveranstaltungen

Jagdstörer versuchten mit mehreren Sabotageaktionen die Jagdausübung zu behindern. In einem Fall hatten sie sich aber bei der Veranstaltung vertan.


Jagdstörer behinderten in Bielefeld eine Revierübergreifende Drückjagd (Symbolbild). © Eike Mross

ASP-Abwehr: Jagdstörer behindern Drückjagd

Jagdstörer haben eine Drückjagd massiv behindert, zu der eine Behörde im Rahmen der ASP-Abwehr aufgerufen hatte. Nun wird überlegt, wie damit umzugehen ist.


Die Geschäftstelle des Südtiroler Jagdverbands wurde mit Morddrohungen beschmiert. © Südtiroler Jagdverband

Morddrohung gegen Jagdverband

Ein Vandale hat das Gebäude des Südtiroler Jagdverbands mit Morddrohungen besprüht. Bei seinen Schmierereien hat er sich allerdings ein wenig verrechnet.


Einsatzkräfte beim Löschen des von der ALF gelegten Brandsatzes. Foto: FF Hildesheim © FF Hildesheim

Tierrechts-Terroristen verlieren Internetplattform

Nötigung, Sachbeschädigung, Brandstiftung: Tierrechs-Terroristen der ALF brüsteten sich damit regelmäßig auf einer Internetplattform. Die ist jetzt dicht.


Einsatzkräfte löschen den in Brand gesetzten Schießstand Oberg. Foto: H. Heuer © H. Heuer

Schießstand steht in Flammen

Wieder wurde das Eigentum einer Jägerschaft vernichtet und wieder ereignete sich die Tat in Niedersachsen. Der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich.


Spuren der Verwüstung: So fanden Mitglieder das Vereinsgebäude vor. Foto: S. Kramer © S. Kramer

Vereinsheim zerstört

Der Einbruch passierte am vergangenen Wochenende in Nordrhein-Westfalen. Während die Kripo ermittelt, setzt der Hegering ein vierstelliges Kopfgeld aus...


Das Fotomaterial diese Beitrages löste Kritik durch Jagdgegner aus. Foto: W. Candreia © W. Candreia

Am Ziel vorbei...

Ins Visier militanter Jagdgegner ist das eidgenössische Jagdmagazin „Bündner Jäger“ geraten. Ein Foto, das aus dem Zusammenhang gerissen wurde, war mit ein Stein des Anstoßes.


Nichts mehr zu retten: Einsatzkräfte an der abgebrannten Zwingeranlage. © FF Friedland

Schliefenanlage angesteckt

Schon wieder haben Unbekannte in Niedersachsen eine Anlage zur Jagdhundeausbildung zerstört. Die gestohlenen Tiere dürfte es am schlimmsten treffen. Ein Bekennerschreiben macht sprachlos...


Auf der Entenjagd im September 2015 konnte kein Verstoß festgestellt werden (Symbolbild). Foto: K.-H. Volkmar © K.-H. Volkmar

"Waidmännisch korrekt"

Wegen Gatterjagden in der Nähe von Salzburg, zeigten Tierschützer Ende 2015 den Betreiber an. Auch letzterer leitete daraufhin rechtliche Schritte ein. Nun entschied die Staatsanwaltschaft.