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Hohes soziales Engagement: Hier verteilt die Jägerschaft Osnabrück Essen bei einer Tafel. Das Wild dafür hatten sie mitgebracht. Foto: Peter Ehlers © Peter Ehlers

Jäger zum Spenden zwingen

Die Linke riechen durch den Wegfall der Jagdsteuer einen geldwerten Vorteil. Dieser soll ausgeglichen werden, indem die Grünröcke ihr Wildbret verschenken.


Solche Entscheidungen dürften für gute Stimmung bei Pächterinnen und Pächtern sorgen. Foto: Michael Breuer © Michael Breuer

Erfolgreich gegen zu hohe Jagdsteuer geklagt

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat der Klage einer Jägerin gegen eine ihrer Meinung nach zu hoch fetstgesetzte Jagdsteuer stattgegeben. Die Entscheidung dürfte auch andere Pächter interessieren.


Lehrgeld gezahlt

Lehrgeld gezahlt

Durch die PIRSCH-Ausgabe 6/2012 (S. 24 - 26) erfuhr der österreichische Schutzbekleidungshersteller Pfanner von dem Jagdunfall des Jungjägers Matthias Meyer, der auf einer Nachsuche schwer von einem Keiler geschlagen wurde. Meyers Schicksal brachte die Verantwortlichen bei Pfanner auf die Idee, dem Jungjäger eine Stichschutzhose „Extrem-Nachsuche“ zu überlassen.



In einem Container "lagern" die Mitarbeiter des Landesbetriebs die Fallwild-Kadaver. Foto: UWG-Plön privat © UWG-Plön privat

„Fallwild bleibt tagelang liegen“

Jägerschaften wehrten sich gegen die (Wieder-)Einführung der Jagdsteuer in einigen Kreisen in Schleswig-Holstein auf ihre Weise und haben damit offenbar Denkanstöße geliefert. Eine Wählergemeinschaft stellt jetzt eine Rückzahlung in Aussicht...


Im Durchschnitt fallen im Kreis Konstanz 1.200 Stück Wild dem Straßenverkehr zum Opfer. Foto: Wolfram Martin © Wolfram Martin

Jagdsteuer abgeschafft

Der Landkreis Konstanz wird künftig keine Jagdsteuer mehr verlangen. Im Gegenzug haben die Jägerinnen und Jäger die Fallwildentsorgung vertraglich zugesagt.


Zufriedene Pächter dank des Muster-Jagdpachtvertrags. Foto: JD © JD

Muster-Jagdpachtvertrag

Die Jagdgesetze schreiben einen schriftlichen Pachtvertrag vor, dabei wird gerne zu Musterverträgen gegriffen. Darin kann jedoch so manche Falle lauern. Unser Mustervertrag erspart böses Erwachen.


Bürgermeister Mike Münzing gab den Anstoß zum Münsinger Schwarzwildkonzept. Foto: Andreas Fink © Andreas Fink

Stadt verpflichtet zu Drückjagden

Das baden-württembergische Städtchen Münsingen (Kreis Reutlingen) hat seine gesamte Gemeindefläche (über 10 000 Hektar, 21 Jagdbezirke) zur Neuverpachtung ausgeschrieben. Grund: Schäden durch Schwarzwild vermeiden.


Kitzrettung: Eines von vielen Beispielen für die ehrenamtliche Arbeit von Jägerinnen und Jägern. Foto: R. Stein © R. Stein

"Jagdsteuer abschaffen!"

Die CDU und FDP gehen mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl jetzt auf Stimmen-Jagd bei der grünen Zunft: "Die Jagdsteuer muss gestrichen werden." Die beiden Fraktionen haben sich gestern im niedersächsischen Landtag...



Wegen vieler solcher Flächen verzichtet die Gemeinde auf Pachteinnahmen. Foto: Dieter Ackermann © Dieter Ackermann

Jagdpacht: Gemeinde verzichtet

Weil die Jagd in den vergangenen Jahren "mehr Arbeit als Freude" bereitet hat, verzichtet die baden-württembergische Gemeinde Neulussheim (Rhein-Neckar-Kreis) künftig auf die Einnahmen aus der Jagdpacht in Höhe von 1.200 Euro jährlich...


Foto: BS © BS

Wem geben Sie Ihre Stimme?

Einer alten Gepflogenheit folgend, lässt der NIEDERSÄCHSISCHE JÄGER vor den Landtagswahlen die im Landesparlament vertretenen Parteien sowie die Piraten-Partei zu Wort kommen. Wir wollen Ihnen damit eine Hilfestellung bei...


Landrat Thomas Will hat einen möglichen "Fallwildboykott" der Jäger schon mit eingepreist. Foto: Landkreis Groß-Gerau © Landkreis Groß-Gerau

Revierpächter sollen Haushaltsloch stopfen

Die Jagdpächter des südhessischen Landkreises Groß-Gerau werden ab 2013 mit einer Jagdsteuer von sage und schreibe 40 Prozent zur Kasse gebeten. Dies hat der Kreistag im Dezember 2012 mit den Stimmen seiner rot-grünen Mehrheit beschlossen.


Im Kreis Waldeck-Frankenberg sollen künftig Autofahrer für die Fallwild-<br>entsorgung aukommen. Foto: Landwirtschaftliche BG © Landwirtschaftliche BG

Autofahrer sollen Fallwildentsorgung zahlen

Wie die Straßenbauverwaltung „Hessen Mobil“ auf Anfrage der Redaktion mitteilte, sollen künftig in Wildunfälle verwickelte Autofahrer im Kreis Waldeck-Frankenberg für die Fallwildentsorgung zur Kasse gebeten werden...


Nach Steuererhöhung: Waldecker Jäger verweigern Fallwildentsorgung. Foto: Wolfram Martin © Wolfram Martin

Landrat wirft JägernErpressung vor

Der Streit zwischen der Waldeckischen Jägerschaft und Landrat Dr. Reinhard Kubat verschärft sich. Sein Landkreis hat die Jagdsteuer von zehn auf fünfzehn Prozent erhöht. Daraufhin erklärten die waldeckschen Jäger, dass sie kein...