Die CDU-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier zum Thema Wolf beschlossen. © pixabay.com/Hans Braxmeier

Wolf: CDU will Bestände regulieren

Die CDU/CSU fordert in einem Positionspapier die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht. Jäger sollen an Management und Entnahme der Tiere beteiligt werden.


Nur gewerbsmäßige Wildbretvermarkter müssen sich beim Verpackungsregister anmelden. © MW

Verpackungsgesetz – Jäger können aufatmen

Das neue Verpackungsgesetz betrifft nur die gewerbsmäßige Wildbretvermarktung. Jäger, die ihr Wild nicht gewerblich vermarkten, können aufatmen.


In NRW klagten Jäger gegen die Jagdabgabe. © Erich Marek

NRW: Keine Jagdabgabe für Jäger

Vier Jäger haben gegen die Jagdabgabe in Nordrhein-Westfalen geklagt. Daraufhin zogen die Verwaltungsbehörden die Zahlungsaufforderungen zurück.


 Hat Gloria möglicherweise gelernt, Schafzäune und Herdenschutzhunde zu umgehen? (Symbolbild) © Erich Marek

Problemwolf: Umweltminister stimmen für Entnahme

Die Umweltminister der Bundesländer beschließen die Entnahme von Problemwölfen und die EU-Kommission will Zäune und Hunde zu 100% fördern.


Die Altersbestimmung erfolgt am leichtesten über die Federn der Schwingen © Martin Weber

Entenmonitoring in Hessen

Die Jäger in Hessen sind zu einem Monitoring von Enten verpflichtet. Wildbiologen der Justus-Liebig-Universität Gießen entwickeln Wege zur Altersbestimmung.


Der Gesetzesentwurf sieht die Erlaubnis von Schalldämpfern vor (Symbolbild). © RW

Änderung Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt soll das Jagdgesetz geändert werden. In Zukunft sollen Schalldämpfer erlaubt sein und die Nilgans als jagdbare Art aufgenommen werden.


Als letztes Mittel der Wahl können Wölfe in Niederösterreich zum Schutz von Weidetieren erlegt werden. © pixabay.com/ Hans Braxmeier

Niederösterreich: Wolf ins Jagdrecht

Der Wolf ist ab dem 1. November im niederösterreichischen Jagdgesetz so verankert, dass auch ein Abschuss einzelner Tiere möglich ist.


Jäger und Anwohner gerieten in Streit – ein Beschwerdebrief gelangte an die Presse (Symbolbild). © Michael Breuer

Anwohner und Jäger im Konflikt

Anwohner beschwerten sich über Schüsse auf angrenzenden Feldern. Der Konflikt erhitzte sich bis zu Beleidigungen. Nun liegt ein Beschwerdebrief vor.


<b>Obwohl Schmalrehe im Mai am besten anzusprechen sind, sollen sie zukünftig in Schleswig-Holstein erst ab 1. September bejagt werden dürfen.</b> © Erich Marek

Klage um Rehwild-Abschuss

Ein Eigenjagdbesitzer streitet mit dem Land Bayern – er will seinen Abschuss deutlich erhöhen, es sei keine Naturverjüngung möglich. Das Land widerspricht.


Werden Jäger von den Behörden zur Jagd verpflichtet, können sie eine Aufwandsentschädigung fordern (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Bundestag stimmt für Änderung des Bundesjagdgesetzes

Werden Jäger per Anordnung zur Jagd aufgefordert, steht ihnen eine Aufwandsentschädigung zu. Das können 800 Euro pro zusätzlich erlegtem Wildschwein sein.


Die Meinung der Bevölkerung ist eindeutig: Die Anti-Jagd-Initiative scheiterte krachend (Symbolbild). © Pixabay/Hans Braxmeier

Anti-Jagd-Initiative in Zürich deutlich abgelehnt

Die Wahlberechtigten in Zürich stehen hinter der Jagd. Ein Antrag von Tierschützern die Jagd zu verbieten, scheiterte an einer Ablehnung von über 80%.


Die EU teilt die Liebe der Deutschen zu bleifreier Büchsenmunition nicht wirklich. © Martin Weber

Bleifrei – Bundesregierung ignoriert Erfahrungen aus Norwegen

Die Bundesregierung arbeitet weiter an der "Bleiminimierung" in Jagdmunition. Norwegen hat sein Verbot zurückgenommen – die Erkenntnisse fließen nicht ein.


Der Richter sah es als erwiesen an, dass der Lokführer und der Polizist gewildert haben (Symbolbild). © Michael Breuer

Lokführer und Polizist wildern beim Nachbarn

Ein Polizist und ein Lokführer – beides Jäger – sollen in einem Nachbarrevier wissentlich gewildert haben. Sie wurden nun zu einer Geldstrafe verurteilt.