Ein Eigenjagdbesitzer möchte die Rehe in seinem Revier drastisch reduzieren, das Land widerspricht (Symbolbild). © Erich Marek

Klage um Rehwild-Abschuss

Ein Eigenjagdbesitzer streitet mit dem Land Bayern – er will seinen Abschuss deutlich erhöhen, es sei keine Naturverjüngung möglich. Das Land widerspricht.


Werden Jäger von den Behörden zur Jagd verpflichtet, können sie eine Aufwandsentschädigung fordern (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Bundestag stimmt für Änderung des Bundesjagdgesetzes

Werden Jäger per Anordnung zur Jagd aufgefordert, steht ihnen eine Aufwandsentschädigung zu. Das können 800 Euro pro zusätzlich erlegtem Wildschwein sein.


Die Meinung der Bevölkerung ist eindeutig: Die Anti-Jagd-Initiative scheiterte krachend (Symbolbild). © Pixabay/Hans Braxmeier

Anti-Jagd-Initiative in Zürich deutlich abgelehnt

Die Wahlberechtigten in Zürich stehen hinter der Jagd. Ein Antrag von Tierschützern die Jagd zu verbieten, scheiterte an einer Ablehnung von über 80%.


Die Bundesregierung will auf bleifreie Lösungen für Jagdmunition setzen (Symbolbild). © MW

Bleifrei – Bundesregierung ignoriert Erfahrungen aus Norwegen

Die Bundesregierung arbeitet weiter an der "Bleiminimierung" in Jagdmunition. Norwegen hat sein Verbot zurückgenommen – die Erkenntnisse fließen nicht ein.


Der Richter sah es als erwiesen an, dass der Lokführer und der Polizist gewildert haben (Symbolbild). © Michael Breuer

Lokführer und Polizist wildern beim Nachbarn

Ein Polizist und ein Lokführer – beides Jäger – sollen in einem Nachbarrevier wissentlich gewildert haben. Sie wurden nun zu einer Geldstrafe verurteilt.


Der Winzer fängt auf eigene Faust Waschbären in der Falle und tötet sie. © Pixabay / Hans Braxmeier

Winzer geht mit Falle und Knüppel auf Waschbärjagd

Ohne Jagdschein tötet ein Winzer in Sachsen illegal Waschbären. Er sieht sich in einer "Notwehrsituation", denn sie fressen seine wertvollen Weintrauben.


Nordrhein-Westfalen hat eine neue Kormoranverordnung 2018 (Symbolbild). © Pixabay / Hans Braxmeyer

Kormorane in NRW vogelfrei

Seit Ende Juni gilt in Nordrhein-Westfalen eine neue Kormoranverordnung 2018. Ab dem 16. August sind erstmals Alttiere frei zur Bejagung.


Der Schütze, der einen Wolf geschossen hat, musste eine vierstellige Geldbuße zahlen (Symbolbild). © pixabay.com

Verfahren gegen Wolfsschützen eingestellt

Das Verfahren gegen den dänischen Jäger, der eine Wölfin auf einer Bewegungsjagd in Brandenburg geschossen hat, wurde gegen eine Geldbuße eingestellt.


Herdenschutzhund wacht über seine Schützlinge. © FS

Einheitliches Wolfsmanagement soll Rechtssicherheit bringen

Eine Änderung im Bundesnaturschutzgesetz soll die Entnahme von „Problemwölfen“ nach bundesweit einheitlichen Regeln im Einklang mit Europarecht ermöglichen.


Alte Keiler sind ein wichtiger Bestandteil der Schwarzwildpopulation. © Erich Marek

Abschaffung Trichinen-Gebühr: Baden-Württemberg macht Weg frei

In Baden-Württemberg ist es den Landkreisen ab sofort möglich die Jagdausübungsberechtigten komplett von den Gebühren für die Trichinenschau zu befreien.


LJV-Präsident Müller-Schallenberg äußert sich positiv zum Gesetzesentwurf. © LJV NRW

NRW: LJV zufrieden mit Gesetzesentwurf

LJV zeigt sich zufrieden mit dem Gesetzesentwurf, der das ökologische Jagdgesetz in Nordrhein-Westfalen ablösen soll.


Bundesregierung erweitert behördliche Befugnisse zur Seucheneindämmung (Symbolbild). © Erich Marek

Seuchenschutz: Entmachtung von Revierinhabern im ASP-Fall

Die Bundesregierung schafft derzeit die Voraussetzung, um bei einem Ausbruch der ASP eine effektive Bejagung auch durch revierfremde Jäger zu ermöglichen.


Aufgrund von persönlichen Anfeindungen ist NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking zurückgetreten. © Fotografie Rauss

Schulze Föcking zurückgetreten – neues Jagdgesetz in Gefahr?

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking ist zurückgetreten. Sie wollte noch in diesem Jahr ein neues Jagdgesetz in NRW auf den Weg bringen.