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Laut Richtern ist die Bergjagd unumgänglich (Symbolbild). Foto: MW © MW

Jagdgegner verliert

Der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat die Beschwerde eines Waldbesitzers gegen das Kärntner Jagdgesetz abgelehnt. Nur durch die Jagd könne der Schutzzweck von Bergwäldern erhalten bleiben.


Scheinbar frisst der Teufel in der Not auch Fliegen oder bei geringem Nahrungsangebot bittere Blätter. Foto: Rüdiger Kaminski © Rüdiger Kaminski

Verbissschutz selbst gemacht

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich Bäume selbst vor gefräßigen Rehen schützen können! Sind Zäune und Wuchshüllen deshalb schon bald Vergangenheit?


Die Sprecher der Gruppe: Johannes Seilern-Aspang, Karl Hasenöhrl und Michael Schmidtkunz (v.l.). Foto: wildgerecht.at © wildgerecht.at

Auf der Suche nach Verständnis

In Niederösterreich hat sich die „Interessengruppe umfriedete Eigenjagden“ gebildet. Sie versucht der Bevölkerung und Gegnern den Blick hinter den Zaun zu gewähren.



Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) war persönlich nach Nidda gekommen und übergab später den Staatsehrenpreis für Lebensraumgestaltung, den in diesem Jahr Andreas Mohr erhielt. Foto: Jens Dittrich © Jens Dittrich

Kein Horrido für JVO

Viele hessische Jägerinnen und Jäger sind über die neue Jagdverordnung verärgert. Nun darf sich offenbar das grün geführte Umweltministerium auf das juristische Nachspiel gefasst machen.


FDP-Landtagsvizepräsident Wolfgang Greilich, Jägerchef Helmut Nickel und der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Heinz Lotz (v. l.). Foto: K. Röther © K. Röther

Preis für Politiker

Niederwildhege ohne ausreichend (Jagd-)Zeit für die Prädatorenbejagung ist schwierig. Weil das auch Politiker von SPD und FDP im Zuge der Diskussionen um die hessische Jagdverordnung erkannt haben, gab es eine Auszeichnung.


Verbissene Tanne: In Tirol soll durch eine Gesetzes-Novelle der Waldzustand verbessert werden. Foto: MW © MW

Neues Jagdgesetztritt in Kraft

Tirol hat seit gestern ein neues Jagdgesetz. Viele Änderungen gibt es vorerst nicht, doch das kann noch kommen...


Dschulnigg Jagdbekleidung: 'JAGDHUND'

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Der Vorstand findet klare Worte. Foto: FJD © FJD

Liebe Jäger - selber schuld!

Ja, Sie haben richtig gelesen: selber schuld! Ohne Fragezeichen am Schluss. Unter diesem Titel hat der "Verein für Jagd in Deutschland e.V." (FJD) das vorläufige Ende der jagdpolitischen Entwicklung in NRW kommentiert. Aber kann man das wirklich so sagen...



Am 6. und 7. Mai treffen sich die Abgeordneten im Landtag. Foto: G. Berger © G. Berger

Aufruhr in Tirol

Am Mittwoch führte der Tiroler Jägerverband letzte Verhandlungen mit der Regierung zum Gesetzentwurf. Nun entscheidet der Landtag. Bis dahin gehen die Jäger auf die Straße...


Der Nabu glaubt, dass Wölfe von Menschen gefüttert werden. Foto: Nabu/Jan Noack © Nabu/Jan Noack

Nabu glaubt an Wolfsfütterungen

Kürzlich berichteten wir von einem Wolf, der kaum Scheu zeigt. Für einen Experten des Naturschutzbunds ist klar: der wird gefüttert...


Über 80 Juristen nahmen am Jagdrechtstag 2014 in Lengries teil. Foto: JD © JD

Schießnachweis kommt

Vergangene Woche beherrschten zwei zentrale Themen den Jagdrechtstag im oberbayerischen Lengries: Die anstehende Novellierung des Bundesjagdgesetzes sowie der Landesjagdgesetze in NRW und Baden-Württemberg.


Naturschützer und Jäger Jörg Pape hat sein Amt als Vorsitzender des NABU Köln niedergelegt. Foto: PH © PH

Vorsitzender tritt zurück

Der Kölner NABU-Chef Jörg Pape kehrt seinem Verein den Rücken zu. Gegenüber jagderleben hat er erzählt, warum er sich für eine sachliche Diskussion und gegen Naturschützer-Polemik entschied.


NABU-Chef Olaf Tschimpke , für den DJV wohl kein geeigneter Gesprächspartner mehr. Foto: G. Schleser © G. Schleser

NABU nur noch peinlich

Eigentlich sollte der NABU es besser wissen, denn vor Ort kooperieren seine Mitglieder mit der Jägerschaft zum Wohle der Natur. Die Vorstandsetage blamiert sich lieber mit polemischer Kritik an den Landesjagdgesetzen.