Die im Ausland bereits praktizierte Bogenjagd könnte bald in deutschen Städten Realität werden (Symbolbild). © Peter Cebulla

Bogenjagd auf Schwarzwild: Brandenburg prüft Einsatz

Weil Schusswaffen im Stadtgebiet zu gefährlich wären, fordern zwei Gemeinden die Jagd mit Pfeil und Bogen auf Schwarzwild.


Das waren die Top-Renner des 3. Quartals. © dlv-Jagdmedien

Polens Wolfsangriff, Verleumdung und Gesetze: Das 3. Quartal 2018

Die Aufreger im 3. Quartal 2018: Jäger, die schuldlos Waffen abgeben müssen, ein Wolfsangriff in Polen und die Jagdgesetzänderung.


Jungwaschbären sollen in Hessen künftig keine Schonzeit mehr haben (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Jagdgesetz Hessen: Neuerungen durch Koalitionsvertrag

Der neue Koalitionsvertrag in Hessen bringt für die Jagd sowohl wiedergewonnene Freiheiten, als auch neue Einschränkungen.


Die Jagdhunde-Ausbildung mit kurzzeitig flugunfähigen Enten könnte in Nordrhein-Westfalen bald schon wieder erlaubt sein. © Karl Walch

Jagdgesetz: NRW befragt Experten

Der Landtag Nordrhein-Westfalen befragt in dieser Woche Experten zu Änderungen im Jagdgesetz. Das "grüne" Gesetz der Vorgängerregierung soll gekippt werden.


Trotz Aufhebung des Verbots im Jagdrecht, ist eine Genehmigung von Schalldämpfern in Niedersachsen derzeit schwierig (Symbolbild). © Roland Zeitler

Schalldämpfer-Genehmigung: Innenministerium funkt dazwischen

Die Novelle des niedersächsischen Landesjagdgesetzes hat den Einsatz von Schalldämpfer bei der Jagd ermöglicht. Jetzt stellt sich das Innenministerium quer.


Der Gesetzesentwurf sieht die Erlaubnis von Schalldämpfern vor (Symbolbild). © RW

Änderung Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt soll das Jagdgesetz geändert werden. In Zukunft sollen Schalldämpfer erlaubt sein und die Nilgans als jagdbare Art aufgenommen werden.


Als letztes Mittel der Wahl können Wölfe in Niederösterreich zum Schutz von Weidetieren erlegt werden. © pixabay.com/ Hans Braxmeier

Niederösterreich: Wolf ins Jagdrecht

Der Wolf ist ab dem 1. November im niederösterreichischen Jagdgesetz so verankert, dass auch ein Abschuss einzelner Tiere möglich ist.


Auch künftig soll die Nutria dem Jagdrecht unterliegen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Zurückrudern beim geplanten Jagdgesetz

In Niedersachsen wurde heute der Entwurf für die Jagdgesetznovelle verabschiedet. Aufgrund verfassungsrechtlicher Bedenken wurde Einiges zurückgenommen.


Werden Jäger von den Behörden zur Jagd verpflichtet, können sie eine Aufwandsentschädigung fordern (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Bundestag stimmt für Änderung des Bundesjagdgesetzes

Werden Jäger per Anordnung zur Jagd aufgefordert, steht ihnen eine Aufwandsentschädigung zu. Das können 800 Euro pro zusätzlich erlegtem Wildschwein sein.


Anhörung Landesjagdgesetz Niedersachsen © Benedikt Schwenen

Neues Jagdgesetz: Viel Einigkeit – aber nicht in allen Punkten

Im niedersächsischen Landwirtschaftsausschuss herrschte gestern viel Einigkeit. Ein Vortragender tanzte bei der mündlichen Anhörung gehörig aus der Reihe.


Die Ausbild an der vorrübergehend flugunfähigen Ente soll wieder erlaubt werden (Symbolbild). © Michael Migos

NRW: Grünes Jagdgesetz wird gekippt!

Das Kabinett in NRW hat am Dienstag den Entwurf eines neuen Landesjagdgesetzes verabschiedet. Die jagdpraktischen Anpassungen sind sehr erfreulich.


80-jähriger Jäger schießt Kollegen auf Treibjagd mit Flinte an. © pixabay / Hans Braxmeier

Jäger angeschossen – schnelle Einigung vor Gericht

Weil die Sachlage eindeutig und der Jäger geständig war, kam das Landesgericht Ried zu einer raschen Entscheidung. Der betagte Schütze kam glimpflich davon.


So wurden die Stücke am nächsten Tag auf dem umgebrochenen Rapsacker aufgefunden.

Wildschwein-Massaker

Die Polizei in Sachsen-Anhalt ermittelt gegen einen Landwirt und mehrere Jäger. Sie sollen gegen das Bundesjagd- sowie das Tierschutzgesetz verstoßen haben.