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Der gefundene Wolf: Zu Angaben über die Herkunft und warum er das Präparat hat, war der Mann nicht bereit. © Hauptzollamt München

Wolf im Koffer

Durch Zufall hat der Zoll am Münchner Flughafen das Präparat eines Grauhundes sichergestellt.


Wolf auf Felsen © Michael Breuer

Wolf bei München bestätigt

Anfang April wurden östlich des Starnberger Sees mehrere Schafe gerissen. Untersuchungen haben jetzt den Verursacher überführt.


Wolfsopfer: Dieses Damwild wurde in einem Gatter im Landkreis Vorpommern-Greifswald gerissen. Foto: ZVG/nordkurier.de © ZVG/nordkurier.de

Die wölfischen Topnews

Wieder sorgt Isegrim für Schlagzeilen: Mehr als 20 Schafe wurden in nur einer Nacht gerissen, Wolfsexperten zeigen sich so gar nicht fachmännisch und pragmatische Nachbarn haben erneut die Jagd eröffnet.



Foto: Polizei © Polizei

Wolfskadaver gefunden

Wie die Kantonspolizei Wallis mitteilt, haben Spaziergänger einen toten Wolf gefunden. Die Todesursache ist eindeutig. Jetzt suchen die Ordnungshüter nach dem Täter.


Der Wolf im Kreis Straubing-Bogen. Foto: privat © privat

Isegrim in Niederbayern

Wie das Landesamt für Umwelt berichtet, handelt es sich bei dem Anfang Januar im Landkreis Straubing-Bogen gesichteten Tier eindeutig um einen Wolf. Unweit des Aufnahme-Ortes entfernt wurde ein Kalb in einem Stall gerissen.


Das Werbeplakat der Initiative lässt keine Zweifel offen, um was es dem Komitee geht. Foto: Für ein Kanton Wallis ohne Großraubtiere © Für ein Kanton Wallis ohne Großraubtiere

Volksintitiative erfolgreich

Schweizer Politiker hatten vergangenen Mai begonnen Unterschriften "für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere" zu sammeln. 9.500 Unterzeichner machen jetzt den Weg an die Wahlurne frei.


Das ist der Schwarten-Dieb. Foto: LUPUS © LUPUS

Der Fette kommt weg

Sachsens Umweltminister hat die Wolfsjagd eröffnet. Der Wolf, der zuletzt immer wieder in Menschennähe gesehen wurde, soll getötet werden. Der Wohlgenährte trägt den Namen "der Fette".


Medienwirksam haben die Schäfer ihre toten Tiere präsentiert. Foto: dpa © dpa

Die einen reden, andere wollen handeln

Schäfer haben auf einem Weihnachtsmarkt Wolfsopfer drapiert. Zeitlgleich gibt Umweltminister Stefan Wenzel einem geplagten Viehalter die Schuld an Übergriffen. In Frankreich hingegen soll es jetzt knallen...



In der Göhrde stirbt ein Wildart aus. Ein großer Teil des dortigen Muffelwildbestandes ist bereits von Wölfen gerissen worden. Foto: Thomas Ritter © Thomas Ritter

Der Muffel-Untergang

Die seit 100 Jahren in der Göhrde heimischen Mufflons sind von den zugewanderten Wölfen bereits deutlich dezimiert worden. Wo bleibt der Protest der Natur- und Artenschützer?


Die getöteten Schafe des ersten Angriffs zeigen im Gegensatz zu den anderen deutliche Fraßspuren. Foto: NDR © NDR

Schutz vor Wölfen versagt

Zwölf gerissene und 18 verwundete Tiere hat ein Schäfer aus Südergellersen innerhalb einer Woche zu beklagen. Elektrozaun, Herdenschutz-Esel und Herdenschutz-Hund halfen nicht.


Ganz in der Nähe erbeutete er ein Stück Rehwild. Foto: bürk-privat © bürk-privat

Isegrim in Schwaben

Vergangene Woche wurde im südwestlichen Landkreis Unterallgäu (Bayern) ein Wolf fotografiert. Speichelspuren werden aktuell noch untersucht.


Todesursache Nr. 1: Immer wieder lassen Wölfe im Straßenverkehr ihr Leben (Symbolbild). Foto: Michael Migos © Michael Migos

Überfahren und eingeschläfert

Gestern kam es im Landkreis Bautzen (Sachsen) zu einem Wildunfall mit einem Wolf. Das Tier wurde dabei schwer verletzt, ein Veterinär setzte dem Leiden ein Ende.


Am 5. September wurde der Wolf erstmalig abgelichtet. Foto: Bundesforstbetrieb Grafenwöhr © Bundesforstbetrieb Grafenwöhr

Jagt er Brunfthirsche?

Die weithin bekannte Rotwildbrunft in Grafenwöhr lockt viele Jagdgäste, neuerdings auch einen vierbeinigen. Der Betriebsleiter sieht ihn als große Herausforderung.