Das bayerische Kabinett hat einen "Aktionsplan Wolf" verabschiedet (Symbolbild). © Erich Marek

Bayern verabschiedet „Aktionsplan Wolf“

Das bayerische Kabinett hat den "Aktionsplan Wolf" verabschiedet. Darin geht es um Herdenschutz, aber auch um die Entnahme auffälliger Wölfe.


Das Tote Kalb wurde angefressen. Noch ist nicht endgültig klar, ob ein Wolf der Verursacher war. © Andreas Kupfer

Totes Kalb im Stall – war es ein Wolf?

In einem Stall in Brandenburg wurde ein Kalb nachts angefressen. Ein Mitarbeiter hat den Angreifer gesehen und hält ihn für einen Wolf.


Der Wolf, der aus dem Tierpark Perleberg entlaufen ist, konnte noch nicht wieder gefangen werden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolf aus Tierpark entflohen

Im Tierpark Perleberg ist ein Wolf über den Zaun geklettert und entlaufen. Eine Erweiterung der Anlage soll die restlichen Tiere an der Flucht hindern.


Im Kanton St. Gallen wurde von der kantonalen Wildhut ein verletzter Wolf entnommen (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Schweiz: Verletzter Wolf erlegt

Im Kanton St. Gallen wurde ein verletzter Wolf erlegt. Der Abschuss lief dort deutlich unbürokratischer ab, als das in Deutschland der Fall wäre.


Die Wölfin mit ihren Hybrid-Jungen. © Bundesforst

Thüringer Wolfs-Hybride: Abschuss teilweise gelungen

Experten empfahlen die Entnahme von sechs Wolfs-Hund-Mischlingen in Thüringen, um die Population vor Hundegenen zu schützen. Das gelang zumindest zum Teil.


Der Wolfswelpe, der tot in einem Pferdestall gefunden wurde, litt wohl an Räude. © LUPUS

Toter Wolf in Stall gefunden

In Sachsen wurde ein toter Wolf in einem Stall gefunden. Da das Tier keine äußeren Verletzungen zeigt, kommt wohl eine Krankheit als Todesursache in Frage.


Umweltminister Olaf Lies zeigt sich nach seinem Gespräch mit der EU-Kommission zu Thema Wolf zufrieden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

EU-Kommission signalisiert beim Wolf Entgegenkommen

Der niedersächsische Umweltminister ist erfreut, dass sich die EU beim Thema Wolf in einigen wichtigen Punkten einsichtig zeigt.


Mehrere Bundesländer im Südwesten Deutschlands haben sich zu einem gemeinsamen Wolfsmanagement zusammengeschlossen (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Mehrere Länder schließen sich beim Wolfsmanagement zusammen

Im Südwesten sind Wölfe bislang selten. Trotzdem soll eine neue Managementgruppe das Überwachen, Fangen und Töten der Tiere gewährleisten.


In Frankreich sollen künftig etwa 10 Prozent der Wolfspopulation jährlich entnommen werden. © joangil - stock.adobe.com

Frankreich will bis zu 40 Wölfe entnehmen

Auch in Frankreich häufen sich die Beschwerden gegen den Wolf. Nun wurde ein Aktionsplan veröffentlicht, der das Management der Großräuber regelt.


Dem Wolf wird von Zahnarzt Dr. Jörg Hense ein Backenzahn entnommen. © LWL/ Steinweg

Ein Wolf mit Zahnersatz

Einen Wolf als Patienten hatte ein Zahnarzt in Münster noch nie. Als er die Zähne des Präparats untersuchte erlebte er jedoch eine weitere Überraschung.


Die Landwirtschafts- und Umweltministerien der Union haben sich auf ein Thesenpapier zum Thema Wolf (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Minister fordern Experteneinheit gegen Wolf

Bei einem Treffen der CDU/ CSU- geführten Umwelt- und Landwirtschaftsministerien der Länder zum Thema Wolf entstanden einige Forderungen an den Bund.


Der Wolf, der in Sachsen mehrere Hunde getötet hat wurde entnommen (Symbolbild). © Michal - stock.adobe.com

Sachsen: Auffälliger Wolf entnommen

Der Wolf, der in den vergangenen Monaten in Sachsen für Aufsehen gesorgt hat, ist wohl tot. Die Informationen zur Entnahme sind allerdings sehr vage.


Eine Deutsche Bracke wurde auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz möglicherweise von einem Wolf getötet (Symbolbild). © Karl Walch

Jagdhund von Wolf getötet?

In Sachsen wurde ein Jagdhund auf einem Truppenübungsplatz getötet. Möglicherweise war es derselbe Wolf, der schon zwei andere Hunde auf dem Gewissen hat.