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Wolfsopfer: Dieses Damwild wurde in einem Gatter im Landkreis Vorpommern-Greifswald gerissen. Foto: ZVG/nordkurier.de © ZVG/nordkurier.de

Die wölfischen Topnews

Wieder sorgt Isegrim für Schlagzeilen: Mehr als 20 Schafe wurden in nur einer Nacht gerissen, Wolfsexperten zeigen sich so gar nicht fachmännisch und pragmatische Nachbarn haben erneut die Jagd eröffnet.


Das aktuelle Unfallopfer. Foto: Polizei © Polizei

Noch einer weniger

In Niedersachsen kam es am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall mit einem Wolf. Das ist bereits der 14. Fall, den die Landesjägerschaft registriert.


Foto: Polizei © Polizei

Wolfskadaver gefunden

Wie die Kantonspolizei Wallis mitteilt, haben Spaziergänger einen toten Wolf gefunden. Die Todesursache ist eindeutig. Jetzt suchen die Ordnungshüter nach dem Täter.



Der Wolf im Kreis Straubing-Bogen. Foto: privat © privat

Isegrim in Niederbayern

Wie das Landesamt für Umwelt berichtet, handelt es sich bei dem Anfang Januar im Landkreis Straubing-Bogen gesichteten Tier eindeutig um einen Wolf. Unweit des Aufnahme-Ortes entfernt wurde ein Kalb in einem Stall gerissen.


Das Werbeplakat der Initiative lässt keine Zweifel offen, um was es dem Komitee geht. Foto: Für ein Kanton Wallis ohne Großraubtiere © Für ein Kanton Wallis ohne Großraubtiere

Volksintitiative erfolgreich

Schweizer Politiker hatten vergangenen Mai begonnen Unterschriften "für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere" zu sammeln. 9.500 Unterzeichner machen jetzt den Weg an die Wahlurne frei.


Das ist der Schwarten-Dieb. Foto: LUPUS © LUPUS

Der Fette kommt weg

Sachsens Umweltminister hat die Wolfsjagd eröffnet. Der Wolf, der zuletzt immer wieder in Menschennähe gesehen wurde, soll getötet werden. Der Wohlgenährte trägt den Namen "der Fette".


Eines der gerissen Tiere aus dem Wildpark Johannismühle. Foto: Julian Dorsch © Julian Dorsch

Gejaule im Bundestag

Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) will sie regulieren, Umweltministerin Hendricks ist strikt dagegen. Während Wölfe längst zum Politikum geworden sind, mischen sie unweit der Bundeshauptstadt ein Gehege auf.


Vorrangiger Grund für die Ausstattung mit dem Reizmittel: Der Schutz vor bissigen Hunden. Foto: Hubert Prochaska © Hubert Prochaska

Pfefferspray zum Arbeitsschutz verteilt

Nein, es handelt sich nicht um Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma. In Niedersachsen wurden mit dem Reizstoff Förster ausgestattet. Laut Ministerium hauptsächlich als Vorsorgemaßnahme gegen freilaufende Hunde.



Eines der gerissen Tiere aus dem Wildpark Johannismühle. Foto: Julian Dorsch © Julian Dorsch

Gejaule im Bundestag

Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) will sie regulieren, Umweltministerin Hendricks ist strikt dagegen. Während Wölfe längst zum Politikum geworden sind, mischen sie unweit der Bundeshauptstadt ein Gehege auf.


Das Werbeplakat der Initiative lässt keine Zweifel offen, um was es dem Komitee geht. Foto: Für ein Kanton Wallis ohne Großraubtiere © Für ein Kanton Wallis ohne Großraubtiere

Volksintitiative erfolgreich

Schweizer Politiker hatten vergangenen Mai begonnen Unterschriften "für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere" zu sammeln. 9.500 Unterzeichner machen jetzt den Weg an die Wahlurne frei.


Eines der gerissenen Stücke hinter dem zusätzlich gesicherten Zaun. Foto: Gerd-Peter Diederich © Gerd-Peter Diederich

E-Zaun ausgetrickst

Am Mittwoch, den 22. Februar 2012, hat ein Wolf die vermeintlich sichere Barriere eines Damwild-Gatters überwunden und vier Tiere gerissen, darunter drei tragende. Am frühen Mittwochmorgen bemerkte ein Arbeiter...


Vermutlich fiel wieder ein Wolf dem Straßenverkehr zum Opfer. Foto: J. van der Heide © J. van der Heide

"Wolf" in den Niederlanden überfahren

In den Niederlanden wurde vermutlich ein Wolf überfahren. Während Tierschützer glauben, dass es sich um das im Emsland gesichtete Tier handelt, sollen die Ergebnisse der DNS-Untersuchung Klarheit schaffen.


Dieses Bild beweist, dass es nun vier Rudel in Niedersachsen gibt. Foto: Rheinmetall © Rheinmetall

Neue Wolfs-Nachweise

Auf dem Gelände der Rheinmetall AG in der Lüneburger Heide wurden drei Wolfswelpen fotografiert:
„Damit ist in Niedersachsen nun das vierte Wolfsrudel bestätigt“, so die Landesjägerschaft.