Die Knallerei an Silvester birgt für Jäger einige Unsicherheiten Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Silvester – Tipps für Jäger

An Silvester wird das alte Jahr mit viel Böllern verabschiedet. Allerdings bietet die Riesenparty einige Unsicherheiten – für Jäger, Jagdhunde und das Wild.


Auch wenn er noch so traurig dreinblickt: Schokolade ist nichts für den Vierbeiner. Foto: MW © MW

Zarte Versuchung mit schlimmen Folgen

Schokolade gehört zu Weihnachten einfach dazu. Natürlich soll auch der vierläufige Haus- und Jagdgenosse nicht leben "wie Hund". Ein wenig Süßes kann ja nicht schaden. Leider doch! Denn Schokolade ist für Hunde im wahrsten Sinne Gift.


Kurzen Prozess machte ein Deutsch-Drahthaar, als ein Einbrecher sich an der Hüttentür zu schaffen machte (Symbolfoto). © Adolf Schilling

Belohung: Snacks für Hunde selbst gemacht!

Die Belohnung gehört zum Hund wie der Hund zur Jagd. Wir zeigen, wie sie ihren Vierbeiner mit selbst gemachten Snacks glücklich machen. Zubeißen erwünscht!


© Markus Werner

Brandenburg: Weniger Jagdhunde getötet

Unsere Jagdhunde sind bei der Jagd großen Gefahren ausgesetzt. Eine gute Ausbildung kann Schlimmeres verhindern, wie eine Statistik aus Brandenburg zeigt.


Ein Whippet wurde bei Aschau vermeintlich angeschossen (Symbolbild). © Pixabay.com

Windhund vermutlich angeschossen

Ein Aschauer Hundebesitzer war mit seiner Whippet-Hündin auf der üblichen Abendrunde. Plötzlich wird der Vierbeiner durch die Luft gewirbelt.


Rehwild verirrt sich immer wieder in Gärten (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Hund reisst Kitz in Garten

Durch Gebell und Klagen eines Tieres wurde eine Frau in Schleswig-Holstein aufgeschreckt: In ihrem Garten riss ein Hund ein Rehkitz. Sie reagierte prompt.


2  Nun wird HS-Rüde „Bruno“ an den Riemen gelegt. © EM

Nachsuche: Auf roter Fährte in der grünen Hölle

Die Nachsuche auf Sauen im Mais ist weder einfach, noch ungefährlich. Wir haben ein Profi-Gespann bei der Arbeit begleitet.


Diese junge Wildkatze wurde vermutlich Opfer eines freilaufenden Hundes. © Hans Breithaupt

Wildkatze von Hund gerissen

Für den Schutz von Wildkatzen wird jedes Jahr viel Geld ausgegeben. Freilaufende Hunde und Hauskatzen machen jedoch oft einen Strich durch die Rechnung.


Herdenschutzhunde sind oft die einzige Möglichkeit Schafe in den Alpen zu schützen. © Martin Weber

Herdenschutzhunde werden zum Problem

Für Unterstützer von Wolf und Co. sind Hunde häufig die Wunderwaffe zum Herdenschutz. In der Schweiz nehmen einige den Job aber leider zu ernst.


Bären sind nicht unbedingt angriffslustig, aber Begegnungen mit ihnen haben durchaus ein hohes Gefahrenpotential. © Eva Pum

Bären attackieren Spaziergänger und töten 200 Schafe

Die Bären sind los: In den Alpen wurde am Wochenende ein Pensionär beim Spaziergang angegriffen und in den Pyrenäen tötete ein Bär 200 Schafe auf einmal.


Gerade in der Brut- und Setzzeit sollten Hundehalter auf ihre Vierbeiner achten (Symbolbild). © Matthias Meyer

Skrupelloser Hundehalter

Schon wieder hat ein Vierbeiner eine hochtragende Geiß gerissen. Besonders sprachlos macht dabei das Verhalten des Besitzers.


Das ist der erste Riss vom Mai 2015. Genproben überführten einen Hund als Verursacher. Foto: B. Heintz © B. Heintz

Hunde-Abschuss gewünscht

Kein Wolf, sondern ein Hund hat in Rheinland-Pfalz mehrere Kälber gerissen. Ginge es nach den Behörden, sollen Jäger das Tier abschießen. Trotz Genehmigung birgt dies jedoch große Gefahr...


Vorsicht ist besser als Nachsicht: Pächter sollten betroffene Nutztierhalter über eine anstehende Gesellschaftsjagd informieren. Foto: C. Nowak © C. Nowak

Jagd-Veranstalter haftet

Der komplizierte Handbruch eines Landwirtes beim Einfangen seiner durch eine Treibjagd aufgescheuchten Rinder hatte den Bundesgerichtshof (BGH) beschäftigt. Nun erfolgte die Entscheidung – gegen die Jagdausübungsberechtigten.