Mit einem Positionspapier möchte der LJV mit den Hegegemeinschaften das Rotwild in Sachsen schützen. © Erich Marek

Positionspapier zum Schutz des Rotwilds

Aus Sorge um das Rotwild im Erzgebirge, haben die Hegegemeinschaften in Sachsen gemeinsam mit dem Landesjagdverband ein Positionspapier verfasst.


Der Jungluchs wurde mehrere Tage lang beobachtet. © Kantonale Jagdverwaltung

Schweiz: Auffälliger Luchs in Ort erlegt

In der Schweiz wurde ein verhaltensauffälliger Jungluchs von der Wildhut erlegt. Diese beruft sich auf einen Artikel des Schweizer Jagdgesetzes.


Durch die Abschaffung der Trichinengebühr soll ein weiterer Anreiz zur Schwarzwildjagd geschaffen werden. © Erich Marek

So klappt's mit dem Keiler

Alte Keiler sind ein wichtiger Bestandteil der Schwarzwildpopulation. Bei keiner anderen Schalenwildart ist es so leicht, reife Trophäenträger heranzuhegen.


Sehr interessiert folgte die Ministerin den Ausführngen der Fachleute. © BS

Ministerin: Jäger brauchen keine Reform, um etwas zu bewegen.

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast hat Jäger im Emsland besucht. Letztere präsentierten ein Vorzeigeprojekt, das die Politikerin sichtlich beeindruckte.


Vermeidbarer Anblick: Gemeinsam können Landwirte und Jäger solchen Vorkommnissen entgegenwirken.

Mähtod: Wie viele Kitze sind es wirklich?

Die Deutsche Wildtierstiftung steht für die Veröffentlichung geschätzter Zahlen in der Kritik. Jährlich würden demnach 100.000 Kitze beim Mähen getötet.


Schälschäden durch Rotwild sind vielen Waldbesitzern ein Dorn im Auge. © Karl-Heinz Volkmar

Keinesfalls zu viel Rotwild – Staat jagt falsch

Eine Studie der TU Dresden legt offen: Rotwildschäden im Erzgebirge entstehen nicht durch erhöhte Bestände, sondern durch die falsche Bejagung des Staates.


Erlegerbilder sollen künftig nicht mehr in Sozialen Netzwerken veröffentlicht werden (Symbolbild). © Lasse Weicht

Erlegerfotos in Namibia staatlich untersagt

In Namibia soll das Posten von Erlegerbildern verboten werden. Man fürchtet um den guten Ruf der Jagd in dem afrikanischen Land.


2 Wenn Suhlen nicht mehr intensiv angenommen werden, reichen oft ein paar Hände voll Mais, um sie schnell wieder attraktiv zu machen. © Matthias Meyer

Wasser ist Leben: Suhlen und Tränken – Anziehungspunkte im Revier

Im Sommer sucht Schalenwild dort Einstand, wo es Wasser gibt. Fehlen Suhlen und Tränken im Revier, herrscht oft "tote Hose". Doch man kann Abhilfe schaffen.


Gruppenbild mit Rotwildtrophäen: Die Rotwildhegeschau ist in der Oberpfalz alljährlich auch ein gesellschaftliches Ereignis bei dem mittlerweile auch der Wolf ein Thema ist. © Ludwig Hartl

Rotwild in der Oberpfalz: Zehn Prozent für den Wolf!

Bei der gemeinsamen Hegeschau der beiden bedeutendsten Rotwildvorkommen in der Oberpfalz (Bayern) wurde deutlich, dass der Wolf dort schon ein Faktor ist.


Deutlich sind die Unterschiede in der Entwicklung der fünf Wochen alten Fasanenküken zu erkennen: Unter kontrollierten Bedingungen wurden einige mit eiweißreduzierter Äsung (li.) aufgezogen, andere mit optimaler Eiweißversorgung. © ITAW Hannover, Liebing/ Curland

2. Niederwildsymposium der LJN: Wir brauchen mehr Fallenjäger

Noch aktiver werden: Das Niederwild benötigt dringend Hilfe von Landwirten und Jägern. Das machten Fachleute im Rahmen des LJN-Niederwildsymposiums deutlich


Um die letzten Rebhühner zu retten, müssen dringend biotopverbessernde Maßnahmen getroffen werden. © Jan Piecha

Mit den Bauern für das Rebhuhn

Bis in die 1970er Jahre wurden in Niedersachsen bis zu 80 000 Rebhühner im Jahr erlegt. Seitdem sind 94 Prozent verschwunden. Und das können wir tun.


<b>Schmackhafte wertvolle Äsung zieht den Wildverbiss wirkungsvoll aus der Forstfläche – vorausgesetzt, die Äsungsflächen dienen nicht vordringlich der Abschussplanerfüllung.</b> © Matthias Meyer

Der perfekte Lebensraum fürs Rehwild

Rehwild ist unser häufigstes Schalenwild. Matthias Meyer gibt wertvolle Tipps, wie Sie den Rehen in Ihrem Revier optimale Lebensgrundlagen schaffen.


Bayern: Hegeschau bleibt Pflicht

Eine Petition zur Abschaffung der Hegeschau in Bayern wurde von Landtag abgelehnt. Der Bayerische Jagdverband bedankt sich und erklärt, warum.