Im Fach-Gespräch mit Josef Schröer (vorne rechts): Anders als ihr Vorgänger kennt Barbara Otte-Kinast die Fachbegriffe, schließlich kommt sie selbst von einem landwirtschaftlichen Betrieb. © BS

Ministerin: Jäger brauchen keine Reform, um etwas zu bewegen.

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast hat Jäger im Emsland besucht. Letztere präsentierten ein Vorzeigeprojekt, das die Politikerin sichtlich beeindruckte.


Eine genaue Zahl, wie viele Kitze jedes Jahr bei der Mahd sterben, gibt es nicht (Symbolbild). © Wildmeister Jens Krüger

Mähtod: Wie viele Kitze sind es wirklich?

Die Deutsche Wildtierstiftung steht für die Veröffentlichung geschätzter Zahlen in der Kritik. Jährlich würden demnach 100.000 Kitze beim Mähen getötet.


Schälschäden durch Rotwild sind vielen Waldbesitzern ein Dorn im Auge. © Karl-Heinz Volkmar

Keinesfalls zu viel Rotwild – Staat jagt falsch

Eine Studie der TU Dresden legt offen: Rotwildschäden im Erzgebirge entstehen nicht durch erhöhte Bestände, sondern durch die falsche Bejagung des Staates.


Erlegerbilder sollen künftig nicht mehr in Sozialen Netzwerken veröffentlicht werden (Symbolbild). © Lasse Weicht

Erlegerfotos in Namibia staatlich untersagt

In Namibia soll das Posten von Erlegerbildern verboten werden. Man fürchtet um den guten Ruf der Jagd in dem afrikanischen Land.


Ausbringen von Mais an Suhle © Matthias Meyer

Wasser ist Leben: Suhlen und Tränken – Anziehungspunkte im Revier

Im Sommer sucht Schalenwild dort Einstand, wo es Wasser gibt. Fehlen Suhlen und Tränken im Revier, herrscht oft "tote Hose". Doch man kann Abhilfe schaffen.


Gruppenbild mit Rotwildtrophäen: Die Rotwildhegeschau ist in der Oberpfalz alljährlich auch ein gesellschaftliches Ereignis bei dem mittlerweile auch der Wolf ein Thema ist. © Ludwig Hartl

Rotwild in der Oberpfalz: Zehn Prozent für den Wolf!

Bei der gemeinsamen Hegeschau der beiden bedeutendsten Rotwildvorkommen in der Oberpfalz (Bayern) wurde deutlich, dass der Wolf dort schon ein Faktor ist.


Deutlich sind die Unterschiede in der Entwicklung der fünf Wochen alten Fasanenküken zu erkennen: Unter kontrollierten Bedingungen wurden einige mit eiweißreduzierter Äsung (li.) aufgezogen, andere mit optimaler Eiweißversorgung. © ITAW Hannover, Liebing/ Curland

2. Niederwildsymposium der LJN: Wir brauchen mehr Fallenjäger

Noch aktiver werden: Das Niederwild benötigt dringend Hilfe von Landwirten und Jägern. Das machten Fachleute im Rahmen des LJN-Niederwildsymposiums deutlich


Um die letzten Rebhühner zu retten, müssen dringend biotopverbessernde Maßnahmen getroffen werden. © Jan Piecha

Mit den Bauern für das Rebhuhn

Bis in die 1970er Jahre wurden in Niedersachsen bis zu 80 000 Rebhühner im Jahr erlegt. Seitdem sind 94 Prozent verschwunden. Und das können wir tun.


<b>Schmackhafte wertvolle Äsung zieht den Wildverbiss wirkungsvoll aus der Forstfläche – vorausgesetzt, die Äsungsflächen dienen nicht vordringlich der Abschussplanerfüllung.</b> © Matthias Meyer

Der perfekte Lebensraum fürs Rehwild

Rehwild ist unser häufigstes Schalenwild. Matthias Meyer gibt wertvolle Tipps, wie Sie den Rehen in Ihrem Revier optimale Lebensgrundlagen schaffen.


Bayern: Hegeschau bleibt Pflicht

Eine Petition zur Abschaffung der Hegeschau in Bayern wurde von Landtag abgelehnt. Der Bayerische Jagdverband bedankt sich und erklärt, warum.


Zwei Einjährige: Geringer Spießer und Hochgabler. © Michael Breuer

Südtirol: Jagdverband beantragt Notfütterung

Viele Gebiete Südtirols stecken unter extremem Schnee. Der Jagdverband möchte Notfütterungen beantragen – dies gestaltet sich allerdings nicht so einfach.


Der Jäger konnte mit Hilfe eines Traktors aus dem Acker gerettet werden. © Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.; Regionalverband Unterfranken

Jäger mit Drohne gerettet

Drohnen werden inzwischen von einigen Jägern zur Kitzrettung eingesetzt. Dass sie auch Waidmännern zugute kommen können, zeigt ein Fall in Unterfranken.


In der Salzlake halten sich die Waldfrüchte ohne Probleme mehrere Monate. © Meyer Matthias

Futter-Vorrat: Eicheln, Kastanien und Co

Waldfrüchte sind eine wichtige Futter-Quelle für Schalenwild. Ein Vorrat davon lässt sich so anlegen, dass Eicheln, Kastanien & Co lange genießbar bleiben.