Der "MDR" berichtet über Hinweise auf ein Wolfsrudel in Thüringen – das Umweltministerium widerspricht (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Thüringen: Umweltministerium bestätigt Wolfsrudel nicht

Der "MDR-Thüringen" berichtet über Hinweise auf ein Wolfsrudel in Thüringen. Das Umweltministerium widerspricht und ordnet Untersuchungen an.


Am 11. Juli wurden zwei Wölfe tot aufgefunden (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Erneut erschossener Wolf

Erneut kamen zwei Wölfe in Deutschland durch Menschen zu Tode. Während Einer im Verkehr verunfallte, wurde der Andere erschossen.


Das fotografieren von Wölfen soll in Niedersachsen verboten werden. © Erich Marek

Füttern von Wölfen soll bestraft werden

Niedersachsen will das Füttern von wildlebenden Wölfen künftig mit einem Bußgeld bestrafen. Eine Verordnung dazu solle in diesem Jahr beschlossen werden.


Aus einem Tagebausee in Sachsen wurde ein toter Wolf mit Schusswunden geborgen (Symbolbild). © Erich Marek

Erneut toter Wolf aus See geborgen

In Sachsen wurde ein erschossener Wolf gefunden. Der Täter hatte ihn in einem See versenkt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich bereits im vergangenen Jahr.


Da ein Wolf in Baden-Württemberg bereits öfters an einem Ort nachgewiesen wurde, gilt er nun als sesshaft (Symbolbild). © Erich Marek

Wolf sesshaft geworden

Ein Wolf hat in Baden-Württemberg im April für den Tod von 44 Schafe gesorgt. Nun ist klar: Isegrim ist sesshaft geworden. Dies hat Folgen für Schafhalter.


Einem schafhaltenden Jäger wird von PETA vorgeworfen, dass er seine Tiere vorsätzlich nicht ausreichend vor Wolfsangriffen geschützt hätte (Symbolbild). © Thomas Bock

Anzeige: PETA wirft Jäger Wolfsprovokation vor

PETA erstattet Anzeige gegen einen schafhaltenden Jäger in Brandenburg. Man wirft ihm Rissprovokation vor, um die Abschussgenehmigung für Wölfe zu erhalten.


© Michael Breuer

Kontroverses am Tag des Wolfs

Der Großräuber sorgt in Mitteleuropa immer wieder für Kontroversen. Auch am "Tag des Wolfes" gibt es sehr gegenteilige Meldungen zu Isegrim.


<b>Natur- oder Tierschutz? Vielen ist nicht klar, wer einen schwer verletzten Wolf erlösen darf.</b> © Erich Marek

Bayern verabschiedet „Aktionsplan Wolf“

Das bayerische Kabinett hat den "Aktionsplan Wolf" verabschiedet. Darin geht es um Herdenschutz, aber auch um die Entnahme auffälliger Wölfe.


Der Wolf, der aus dem Tierpark Perleberg entlaufen ist, konnte noch nicht wieder gefangen werden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolf aus Tierpark entflohen

Im Tierpark Perleberg ist ein Wolf über den Zaun geklettert und entlaufen. Eine Erweiterung der Anlage soll die restlichen Tiere an der Flucht hindern.


Im Kanton St. Gallen wurde von der kantonalen Wildhut ein verletzter Wolf entnommen (Symbolbild). © Reiner Bernhardt

Schweiz: Verletzter Wolf erlegt

Im Kanton St. Gallen wurde ein verletzter Wolf erlegt. Der Abschuss lief dort deutlich unbürokratischer ab, als das in Deutschland der Fall wäre.


Die Wölfin mit ihren Hybrid-Jungen. © Bundesforst

Thüringer Wolfs-Hybride: Abschuss teilweise gelungen

Experten empfahlen die Entnahme von sechs Wolfs-Hund-Mischlingen in Thüringen, um die Population vor Hundegenen zu schützen. Das gelang zumindest zum Teil.


Der Wolfswelpe, der tot in einem Pferdestall gefunden wurde, litt wohl an Räude. © LUPUS

Toter Wolf in Stall gefunden

In Sachsen wurde ein toter Wolf in einem Stall gefunden. Da das Tier keine äußeren Verletzungen zeigt, kommt wohl eine Krankheit als Todesursache in Frage.


Umweltminister Olaf Lies zeigt sich nach seinem Gespräch mit der EU-Kommission zu Thema Wolf zufrieden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

EU-Kommission signalisiert beim Wolf Entgegenkommen

Der niedersächsische Umweltminister ist erfreut, dass sich die EU beim Thema Wolf in einigen wichtigen Punkten einsichtig zeigt.