Der Winzer fängt auf eigene Faust Waschbären in der Falle und tötet sie. © Pixabay / Hans Braxmeier

Winzer geht mit Falle und Knüppel auf Waschbärjagd

Ohne Jagdschein tötet ein Winzer in Sachsen illegal Waschbären. Er sieht sich in einer "Notwehrsituation", denn sie fressen seine wertvollen Weintrauben.


Deutlich sind die Unterschiede in der Entwicklung der fünf Wochen alten Fasanenküken zu erkennen: Unter kontrollierten Bedingungen wurden einige mit eiweißreduzierter Äsung (li.) aufgezogen, andere mit optimaler Eiweißversorgung. © ITAW Hannover, Liebing/ Curland

2. Niederwildsymposium der LJN: Wir brauchen mehr Fallenjäger

Noch aktiver werden: Das Niederwild benötigt dringend Hilfe von Landwirten und Jägern. Das machten Fachleute im Rahmen des LJN-Niederwildsymposiums deutlich


Kurzwaffenhersteller Glock verweigert bei einem seiner Reitturniere den Eintritt mit Pelz (Symbolbild). © Roland Zeitler

Schräg: Glock sperrt Pelze aus

Das Glock Horse Performance Center hat auf einem seiner Reitturniere Pelze verboten. Fraglich ist, ob man damit nicht Kunden der Mutterfirma aussperrt.


So wurde der Waschbär von den Polizisten aufgefunden. © Polizei

Tierquäler stellt Tellereisen auf

In Mecklenburg-Vorpommern hat ein unbekannter Täter ein Tellereisen aufgestellt. Die Polizei musste einen Waschbären erlösen und sucht jetzt den Tierquäler.


Erst nach über einer Stunde konnte der Biber gefangen werden. © Jürgen Tauer

Biberjagd in Freibad

Ein Biber hatte sich in ein Schwimmbecken eines Freibades verirrt. Wasserwacht und Tierarzt rückten an und beförderten ihn nach draußen.


Fallenjagd: Ein Profi erklärt

Fallenjagd: Ein Profi erklärt

In diesem erfahren Sie, warum die Jagd mit der Falle so wichtig ist.


Der vermeintliche Bomben-Vogel. Foto: Screenshot NBC NEWS © Screenshot

"Taliban-Trappe" geschossen

Dort, wo radikale Islamisten ihr Unwesen treiben, ächzt die Bevölkerung unter dem Terror. Alles, was eine Gefahr darstellen könnte, wird eliminiert. Doch bei dieser Aktion irrten sich die Sicherheitsleute.


Imposantes Bild: Ein Trapphahn in Balzstellung. Foto: Förderverein Großtrappenschutz © Förderverein Großtrappenschutz

Trappen im Aufwärtstrend

Exakt 197 Großtrappen sollen derzeit in Deutschland leben. Seit 1997 sind die Bestände damit um fast 400 Prozent gestiegen. Doch die eigentliche Nachricht hinter der erfreulichen Nachricht ist eine andere und sie betrifft die Fangjagd...


Da die Amann-Falle ein außen liegendes Gestänge hat, muss die gesamte Falle mit einem Holz- oder Steinkasten umbaut werden. Foto: Matthias Meyer © Matthias Meyer

Fangjagd mit Rohrfallen

Betonrohrfallen, die Klassiker und ihre modifizierten Nachfolger. In diesem Bericht erhalten Sie weiterführende Informationen zu dem PIRSCH-Beitrag "Volles Rohr!", erschienen in der Ausgabe 11/2013.


Der Deutsche Jagdschutzverband will wissen, wie Jäger im Bundesgebiet mit Fallen jagen. Foto: DJV © DJV

Fallenjagd-Umfrage erfolgreich gestartet

Bereits drei Tage nach dem Start der Umfrage zum Thema "Zeitgemäßer Einsatz von Totfanggeräten in der Jagdausübung" sind bei dem Initiator, dem Deutschen Jagdschutzverband (DJV), über 100 ausgefüllte Fragebögen eingegangen...


In einer Lebendfangfalle gefangener Waschbär. Foto: Sven Voigt © Sven Voigt

Quo vadis, Fangjagd?

Beim 2. "Anwenderübergreifenden Symposium zum Einsatz von Fallen" trafen sich in Kaisersesch (Rheinland-Pfalz) Vertreter der Jäger, Wissenschaftler und Schädlingsbekämpfer aus mehreren Ländern, um über die Zukunft der Fangjagd zu beraten.


Die hinterlassenen Abdrücke ähneln kleinen fünf-fingrigen Händen mit Krallen. Die Zehen sind nicht mit­einander verbunden.<br>(Foto: I. Bartussek)

Enttarnt

Der nordamerikanische Waschbär wurde 1934 auf Anweisung des damaligen Preußischen Landesjagdamtes in unseren Breiten ausge­wildert. Nicht zuletzt aufgrund seines großen Anpassungsvermögens kommt der aufgrund seines typischen Masken­gesichts auffällige Kleinbär mittler­weile in zahlreichen deutschen Revieren mit gewässerreichen Misch­wäldern vor. Dipl.-Biol. Sascha Ljubisavljevic hat die Spur aufgenommen.