Der Jagdhund war mit einer Warnweste ausgestattet, trotzdem schoss der Jäger auf den Hund und tötete ihn (Symbolbild). © EM

Jagdhund erschossen: Verfahren gegen Jäger eingestellt

Auf einer Drückjagd hatte ein 83-jähriger Jäger einen Jagdhund erschossen. Vor Gericht kam er glimpflich davon, der Tierschutz profitiert.


Augenscheinlich habe das tote Pferd auf der Weide eine Schussverletzung (Symbolbild). © Pixabay.com/Hans Braxmeier

Erschossenes Pferd? Jäger zu Unrecht beschuldigt

In Mecklenburg-Vorpommern wurde ein vermeintlich erschossenes Islandpferd aufgefunden. Die Teilnehmer einer Drückjagd gerieten unter Verdacht.


Eine Alternative zu Drückjagdgläsern sind Reflexvisiere. © EM

Geschosssplitter verletzt Jäger

Am Wochenende kam es in Brandenburg zu einem Unfall im Rahmen einer Bewegungsjagd. Ein Jäger wurde durch einen Geschosssplitter getroffen und verletzt.


Text der Bildunterschrift. © Matthias Meyer

Baden-Württemberg zahlt für Hunde & Treiber

Baden-Württembergische Hunde und Treiber bekommen künftig für Ihren Einsatz auf Saujagden Geld vom Land.


Immer mehr Jäger schützen ihre Hunde mit Westen © Julia Kauer

Hundeschutzweste aus Edelstahl

Häufig kommt es auf Drückjagden zur Konfrontation zwischen Jagdhund und Schwarzwild. Eine Sauenschutzweste aus Edelstahl hilft, den Hund zu schützen.


Die Scheibe dieses Autos wurde während einer Drückjagd eingeschlagen. © Michael Helmich

Auto von Treiberin zertrümmert: Saftige Strafe

Ein Mann zerstörte in NRW mutwillig das Auto einer Treiberin bei einer Drückjagd. Der Täter geriet in Zorn, als Wildschweine in seinen Garten eindrangen.


Bewaffnete Jäger sorgen bei einer Gesellschaftsjagd für Aufregung (Symbolbild). © Image‘in - stock.adobe.com

Großeinsatz während einer Gesellschaftsjagd

Die Jagdausübung, in von Personen häufig besuchten Gebieten, gestaltet sich mitunter problematisch. Ein derartiger Fall ereignete sich in Dornbirn.


Ein Jäger schoss sich versehentlich selbst durch die Hand (Symbolbild). © Rasso Walch

Jäger schießt sich selbst in die Hand

Bei einer Jagd in Rheinland-Pfalz kam es zu einem schweren Unfall. Ein Jäger schoss sich versehentlich mit seiner Waffe selbst durch die Hand.


Sicherheit geht vor: Auch wenn nur eine Straße durchs Jagdgebiet führt. © MW

Jagdgegner: Hinweisschilder entfernt und Ansitze zerstört

Jagdstörer entfernten vor einer Drückjagd eigens angebrachte Warnschilder. Dass dadurch unbeteiligte gefährdet werden, hatten sie dabei wohl nicht bedacht.


© Reiner Bernhardt

Unterzuckerung bei Hunden

Kollaps beim Hund: Stöbern in schwierigem Gelände verlangt Jagdhunden alles ab. Mit diesen Mitteln vermeiden Sie eine Unterzuckerung


Auch der Wind sollte in die Planung einer Bewegungsjagd miteinbezogen werden. © Claudia Zusammenschneider

Jagen bei Wind und Wetter

Vieles beeinflusst den Erfolg einer Bewegungsjagd. Je nach Richtung und Intensität des Windes wechselt das Wild anders. Kann man das vorher einplanen?


Bei einem spannenden Wettbewerb können die Schützen ihr Können unter Beweis stellen. © Christian Schätze

Dritter uJ-Keiler-Cup

Schwarzwild wohin das Auge sieht: Die unsere Jagd und das Jagdtrainingszentrum Liebenberg laden am 22. September zum Schießen ein. Bewerben Sie sich jetzt!


Die Jäger hatten sich laut Polizei vollkommen korrekt verhalten (Symbolbild). © Michael Breuer

Polizei bestätigt: Vorbildliche Erntejagd

Eine besorgte Autofahrerin hatte der Polizei mehrere bewaffnete Jäger gemeldet. Die Beamten sind jedoch der Meinung, die Jäger haben alles richtig gemacht.