Die LJN hat mit der VGH eine Versicherung für brauchbare Jagdhunde bei Gesellschaftsjagden vereinbart (Symbolbild). © Eike Mross

Niedersachsen: Hundeversicherung für Treib- und Drückjagden

Bei Gesellschaftsjagden kommt es leider immer wieder zu Unfällen mit Jagdhunden. In Niedersachsen gibt es nun eine Versicherung, die diese abdecken soll.


Im Saarland sollen Revierübergreifende Drückjagden künftig mit einer Aufwandsentschädigung belohnt werden (Symbolbild). © Martin Otto

Saarland will für Drückjagden zahlen

Im Zuge der ASP-Prävention plant man im Saarland einige Aufwandsentschädigungen einzuführen. Unter anderem sollen Drückjagden honoriert werden.


4 Auf den ersten Blick ein reifes Stück, aber ist es das auch wirklich? © FS

ASP: Mehr als 283.000 Euro „Pürzel-Prämien“ ausbezahlt

Im Zuge der ASP-Prävention werden in Mecklenburg-Vorpommern Abschussprämien für Schwarzwild bezahlt. Diese Aufwandsentschädigungen werden rege angenommen.


Die Scheibe dieses Autos wurde während einer Drückjagd eingeschlagen. © Michael Helmich

Jagdstörer sabotieren Jagdveranstaltungen

Jagdstörer versuchten mit mehreren Sabotageaktionen die Jagdausübung zu behindern. In einem Fall hatten sie sich aber bei der Veranstaltung vertan.


Jagdstörer behinderten in Bielefeld eine Revierübergreifende Drückjagd (Symbolbild). © Eike Mross

ASP-Abwehr: Jagdstörer behindern Drückjagd

Jagdstörer haben eine Drückjagd massiv behindert, zu der eine Behörde im Rahmen der ASP-Abwehr aufgerufen hatte. Nun wird überlegt, wie damit umzugehen ist.


Cocker Spaniel „Dakar“ und „DaVinci“ warten auf ihren Einsatz. © EM

Jagdspaniel: Sauhunde von der Insel

Von vielen nicht ernst genommen, sind Spaniel auf Drückjagden eher selten zu sehen. Was sie tatsächlich am Schwarzwild leisten, erlebten wir auf einer Jagd.


Dianahof © Illustration: Archiv PIRSCH/ Wilhelm Buddenberg

Podcast Dianenhof

Eine Jagderzählung aus Mecklenburg. In PIRSCH 23 1949 erinnerte sich Oberlandforstmeister Alexander v. Bülow an eine winterliche Drückjagd auf Sauen.


Dieses Reh wurde laut Jagdpächter Alexander Frank von den überjagenden Hunden getötet. © Alexander Frank

Überjagende Hunde – Jäger gegen Förster

Jäger und Förster sind sich nicht unbedingt immer positiv gesinnt. Überjagende Hunde bei Drückjagden sorgen für neue Diskrepanzen.


© Benedikt Schwenen

Baden-Württemberg weicht Elterntierschutz wegen ASP auf

Immer mehr Bundesländer ergreifen Maßnahmen gegen die ASP. An den Elterntierschutz hatte sich bislang aber noch niemand herangewagt.


© Jens Dittrich

Wolf bei Drückjagd getötet

Wölfe im Treiben sind in einigen Revieren keine Seltenheit mehr. Ein Jagdgast hat jetzt wohl die Freigaben und Verbote nicht richtig verstanden.


Der BJV vergibt Hutnadeln für Schießleistungen. © Gerhard Schröter/Bayerischer Jagdverband

Schießnadeln des BJV – Vorbildfunktion?

Bei vielen herbstlichen Gesellschaftsjagden werden Schießnachweise verlangt. Der BJV möchte mit seinen Nadeln ein Vorbild für andere Verbände sein.


© Markus Werner

Brandenburg: Weniger Jagdhunde getötet

Unsere Jagdhunde sind bei der Jagd großen Gefahren ausgesetzt. Eine gute Ausbildung kann Schlimmeres verhindern, wie eine Statistik aus Brandenburg zeigt.


Denkmal für den Waldbau-Professor Carl Gayer an der Münchner Universität, nach dem die Auszeichnung benannt ist. Foto: MH © MH

Umstrittene Auszeichnung

Grüne Jagdgegner werden nicht müde, Jäger als schießwütig zu diffamieren. Das hindert den Bund Naturschutz (BN) aber nicht daran, jetzt einen grünen Kommunalpolitiker zu ehren, der einst einen Steinbock statt einem Rotspießer „umgenietet“ hat.