LJN-Jugendjagdhornworkshop: Keine Nachwuchssorgen

Übungsstunden von Nachwuchsmusikern können hart sein. Anders war es beim Jugendjagdhornworkshop der Landesjägerschaft.

Eine jagdliche Weihnachtsgeschichte: "Weihnachtshase"

Reichlich Schnee in Bayern im Jahr 1904 : Wie soll der Förster nur genug „Weihnachtsbraten“ für alle wichtigen Bürger erbeuten?

Brauchtum und Jägersprache-Quiz

Wie gut kennen Sie sich mit jagdlichem Brauchtum und der Jägersprache aus? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz.

Neues Jagdhornsignal: "Wolf tot"

Udo Schlüter, Leiter der Jagdhornbläsercorps HR Bad Driburg, hat das Signal "Wolf tot" komponiert. Wir haben ihn gefragt, wie es dazu kam und eine Hörprobe.

Fragwürdige Methoden: Japaner sägen Hirschen Geweihe ab

Die Sikahirsche in der japanischen Stadt Nara sind eine Attraktion. Damit sie die Besucher nicht verletzen, wird ihnen jedes Jahr das Geweih abgesägt.

Nur kein Neid!

Jagdliche Missgunst gehört leider zum Waidwerk wie der Schuss oder die Rote Arbeit danach. Alexander Mierzwa, Jäger und Diplom-Psychologe, beleuchtet dieses unschöne Phänomen und sagt, wie man damit umgehen sollte.

Der Bock ist auf, wir ziehen los!

Gemeinsam statt einsam – so lautet das Motto für viele von uns am Morgen des 1. Mai. Man trifft sich mit Freunden, geht gemeinsam raus, macht Beute, kehrt danach ein und genießt das gesellige Beisammensein.

Der Beinmetz

Er hat sich auf eine ganz eigene Methode der Bearbeitung von Trophäen spezialisiert: André Kaiser zeichnet seine Motive freihand auf Tierschädel auf und arbeitet diese aus.

Eine Bronze-Skulptur entsteht

In PIRSCH 21/2015 vermittelt Wolfram Martin die von jagdlichen Bronze-Skulpturen ausgehende Faszination. Doch bis zur fertig patinierten Bronze sind es etliche Sschritte.

Würdiges Jubiläum

Zur 50-Jahr-Feier der JHBG Pramtal gab es festliche Klänge, reife Ernteböcke, gelebte bayerisch-österreichische Nachbarschaft und deutliche Worte vom Landesjägermeister...

Dichter, Denker, Jäger

Mit seinen Werken hat er sich unsterblich gemacht: Vor 100 Jahren starb mit Hermann Löns einer der größten deutschen Jagdschriftsteller den Soldatentod.

Grimbarts Geheimnisse

Über das Brauchtum des Dachses berichtet B. Ergert: Geheimnisvoll wie die Lebensweise des Dachses ist, vielfach seit alters her, das Brauchtum um diesen großen Marder. Vermutlich war es wie auch beim Biber der kunstvolle Bau und das rätselhafte Nachtleben, das die Fantasie der Menschen anregte. Sah man den Biber den Wasserdämonen benachbart, stand „Gräwing“ – so lautete der altdeutsche Beiname des Dachses – den dunklen Mächten der Erde nahe und galt als zaubermächtig.

Jagdkultur statt Krieg

Welchen Rang hat die Jagdkultur heute? In welchem Maße beeinflusst sie noch unser jagdliches Tun und inwieweit ist sie zur Außendarstellung ­einsetzbar? Der Versuch einer Antwort über den Umgang mit Werten und Un-Werten von Wolfram Martin.