Mehr als 300 Personen nahmen an der Demonstration teil. © RS

Wolfsdemo in Potsdam

Vor dem Landtag in Potsdam versammelte demonstrierten mehr als 300 Menschen gegen die Ausbreitung des Wolfs. Der Bauernbund hatte dazu aufgerufen.


Der Schütze, der einen Wolf geschossen hat, musste eine vierstellige Geldbuße zahlen (Symbolbild). © pixabay.com

Verfahren gegen Wolfsschützen eingestellt

Das Verfahren gegen den dänischen Jäger, der eine Wölfin auf einer Bewegungsjagd in Brandenburg geschossen hat, wurde gegen eine Geldbuße eingestellt.


Der Bauernbund Brandenburg fordert Wolfsfreie Zonen (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Keine wolfsfreien Zonen in Brandenburg

Der Bauernbund Brandenburg fordert gemeinsam mit einigen Kommunen wolfsfreie Zonen. Umweltministerium und Landesjagdverband sind allerdings dagegen.


Rettungsaktion verursacht massive Hetze

Eine Jägerin nahm Ende Mai einen Fuchswelpen im völlig desolaten Zustand auf, um ihn großzuziehen. Nun hetzen radikale Tierschützer gegen sie.


Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig (Die Linke) fand in den Jägern aufmerksame Zuhörer. © Florian Standke

Wölfe: Brandenburger Jäger fordern "Schutzjagden" von der Politik

Die 30. Delegiertenversammlung des Landesjagdverbandes Brandenburg positionierte sich beim Thema Wolf eindeutig gegenüber der Politik.


Im Landkreis Oder-Spree wird Wildbret vom Schwarzwild mit Fördermitteln unterstützt (Symbolbild). © Erich Marek

Landkreis stützt den Wildbretpreis für Schwarzwild

Vielerorts wurden Abschussprämien für verstärkte Schwarzwildbejagung eingeführt. Ein Landkreis geht einen anderen Weg, um Wildbret attraktiv zu machen.


Nur noch mit Elektrozaun und Schutzhunden um die Herde lassen sich die Schafe in der Heide vor dem Wolf schützen. Trotzdem gibt es immer wieder Verluste. © Thomas Bock

Anzeige: PETA wirft Jäger Wolfsprovokation vor

PETA erstattet Anzeige gegen einen schafhaltenden Jäger in Brandenburg. Man wirft ihm Rissprovokation vor, um die Abschussgenehmigung für Wölfe zu erhalten.


Dieses gerissene Kalb wurde vom Ordnungsamt konfisziert. © Julian Stähle

Wolfsdebatte: Totes Kalb bei Demonstration beschlagnahmt

Landwirte demonstrierten in Potsdam für die Regulierung des Wolfs. Zur Verdeutlichung hatten sie ein totes Kalb dabei. Das Ordnungsamt konfiszierte es.


Die Feuerwehr musste die toten Wildschweine mit einem Boot aus dem See bergen. © Landkreis Oberhavel

Entwarnung: Wildschweine nicht an ASP verendet

Drei tote Wildschweine in einem See hatten in Brandenburg für Aufsehen und Angst vor der ASP gesorgt. Das Landratsamt hat nun allerdings Entwarnung gegeben.


Der Wolf, der aus dem Tierpark Perleberg entlaufen ist, konnte noch nicht wieder gefangen werden (Symbolbild). © Pixabay.com/ Hans Braxmeier

Wolf aus Tierpark entflohen

Im Tierpark Perleberg ist ein Wolf über den Zaun geklettert und entlaufen. Eine Erweiterung der Anlage soll die restlichen Tiere an der Flucht hindern.


Nach der Narkose steht der besenderte Elch noch etwas benommen auf den Beinen. © MLUL/ Torsten Fritz

Erstmals Elch in Brandenburg besendert

In Brandenburg gelang es erstmals einen Elch in freier Wildbahn zu besendern. Zuvor hatte man ihn narkotisiert, da Gefahr für eine Kuhherde bestand.


Nicht die Schussverletzung war die Todesursache des Wolfs, sondern ein Verkehrsunfall. © Familie Klaus

Wolf doch nicht erschossen

In Brandenburg wurde ein vermeintlich erschossener Wolf gefunden. Inzwischen stellte sich jedoch heraus, dass die Schusswunden nicht die Todesursache waren.


Der Einsatz solcher Saufänge zur Bestandsreduzierung ist umstritten.

Saufänge in Brandenburg – wo bleibt der Tierschutz

Eine weitere tierschutzrechtliche Hürde bei der Wildschweinjagd scheint zu fallen. In Brandenburg kann man die Fangjagd auf Schwarzwild beantragen.