In Brandenburg dürfen bei der Jagd auf Schwarzwild jetzt künstliche Lichtquellen verwendet werden. © Karl-Heinz Volkmar

Jagd mit Lampe jetzt auch in Brandenburg erlaubt

Nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg kann jetzt auch in Brandenburg mit Taschenlampe auf Schwarzwild gejagt werden. Grund ist auch hier die ASP.


So wurde der Waschbär von den Polizisten aufgefunden. © Polizei

Tierquäler stellt Tellereisen auf

In Mecklenburg-Vorpommern hat ein unbekannter Täter ein Tellereisen aufgestellt. Die Polizei musste einen Waschbären erlösen und sucht jetzt den Tierquäler.


Der junge Seeadler wurde mit einem gebrochenen Flügel gefunden. © Storchenhof Papendorf e.V.

Jäger retten Greifvögel

Die Jägerschaft wird oft als Gegner von Greifvögeln dargestellt. Dass diese Annahme in den meisten Fällen falsch ist, zeigt die Rettung eines Seeadlers.


Der Wisent musste von einem Jäger erlegt werden, um eine Gefährdung zu verhindern. © Polizei

Wisent rätselhafter Herkunft präventiv erlegt

Wie aus dem Nichts tauchte in Brandenburg ein Wisent auf. Das Ordnungsamt sah darin eine Gefahr für die Bevölkerung. Ein Jäger musste das Tier erlegen.


Der junge Elch wurde von der Autobahnmeisterei geborgen. © Autobahnmeisterei Fürstenwalde

Elch auf Autobahn überfahren

Meldungen über Elche in Brandenburg häufen sich. Nun wurde ein junger Hirsch überfahren auf der Autobahn gefunden. Vom Unfallfahrer fehlt jede Spur.


© Markus Werner

Brandenburg: Weniger Jagdhunde getötet

Unsere Jagdhunde sind bei der Jagd großen Gefahren ausgesetzt. Eine gute Ausbildung kann Schlimmeres verhindern, wie eine Statistik aus Brandenburg zeigt.


Haarsträubende Zustände: Ein in der Döberitzer Heide verendetes Wisent. © Harry Heinicke

Naturlandschaft Döberitzer Heide: Wisent-Stier verendet

Das Konzept der Sielmann-Stiftung für die Döberitzer Heide steht weiter in der Kritik: Neben den Sauen scheinen dort auch die Wisente Hunger zu leiden.


Beim Wolfplenum blieb es glücklicherweise bei verbalen Auseinandersetzungen (Symbolbild). © Naturfoto Hofmann

Wolfs-Veranstaltung eskaliert

Sobald es um Isegrim geht, kochen die Emotionen hoch. Das Brandenburger Wolfsplenum wäre daher fast vorzeitig beendet worden.


Laut der Studie sind die „Stadtschweine“ auf der Suche nach natürlicher Nahrung und nicht nach Abfall. © David Wiemer / Leibniz-IZW

Stadtsauen keine Müllfresser

Anders als vermutet, bevorzugen die Schwarzkittel in Berlin nicht den menschlichen Abfall als Nahrungsquelle. Sie ernähren sich sogar energiereicher als die „Landschweine“ aus Brandenburg.


Wolf Herbstwald © Stefan Meyers

Polizei erlöst Wolf

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mussten Beamte in Brandenburg einen der Großräuber erschießen. Eigentlich wollten sie den Wolfsbeauftragten zu Hilfe holen, doch der war nicht erreichbar...


Rotwild bildet große Rudel, sobald es mit Wölfen konfrontiert ist. Foto: EM © EM

Rotwild reagiert auf Wölfe

Das Phänomen ist bekannt: Sobald Isegrim fest in einer Region etabliert ist, stellen die Beutetiere ihr Verhalten um. Nun ist dies auch in Brandenburg zu beobachten. Mit der Folge, dass die finanzielle Belastung für die Jägerschaft steigt.


Sauen-Forscher Zoller mit einer batäubten und besenderten Bache. Foto: privat © privat

Rostocker Sauen-Task-Force

Biologen der Universität Rostock erforschen das Verhalten von Wildschweinen. Suchen, fangen und dann jagen. So gelingt es den Experten Brennpunkte schweinefrei zu bekommen.


Engagiert: Ein Sammeltrupp des Jagdverband Nauen mit einem Teil seiner "Beute". Foto: LJVB © LJVB

Über 150 Kubikmeter Müll gesammelt

Rund 220 havelländische Jägerinnen und Jäger haben an einem Wochenende im April gemeinsam mit Freunden und Verwandten die Landschaft gesäubert. Manche Zeitgenossen scheinen sich bei der "Müllentsorgung" geradezu auf das Engagement der "Lodengrünen" zu verlassen...